Unimog U 4000: Fernreisemobil Unicat MD52h

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Unimog U 4000: Fernreisemobil Unicat MD52h

— 07.12.2011

Der Camper für alle Fälle

Wer einen Unimog als Basis für sein Reisemobil wählt, kann sich selbst Wüsten und Geröllfelder zur Heimat machen. Das beweist auch der MD52h von Expeditionsprofi Unicat.

Ein Unimog ist ein Unimog ist ein Unimog. Das legendäre Arbeits- und Transportgerät ist über jeden Zweifel erhaben und muss sich mit seiner 60-jährigen Erfolgsgeschichte auf dem Buckel nun wirklich nicht mehr beweisen. Aber es macht Spaß zu sehen, wie das "Universal-Motor-Gerät" deutlich macht, wer der Chef im Ring ist. Und das tut es nun wieder in bewährt überzeugender Manier: Expeditionsprofi Unicat aus Dettenheim hat auf Basis des extrem geländegängigen Unimog U 4000 das Fernreisemobil MD52h gebaut. Der Radikal-Camper bringt 6x6-Antrieb und einen Maximal-Radstand von 4,60 Metern mit. Der Motor blieb unangetastet und leistet damit auch im Mega-Wohnmobil an ein Achtgang-Getriebe gekoppelte 218 PS.

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Warum im Morast auf angenehmes Ambiente verzichten? Der zwölf Quadratmeter große Aufbau ist gemütlich eingerichtet.

8,12 Meter misst der Unimog, sein zulässiges Gesamtgewicht liegt bei 13 Tonnen. Hervorragende Möglichkeiten also, sich im Aufbau – einer Sandwichplatten-Konstruktion aus GfK-Verbundplatten – wohnlich einzurichten. Die Wohnbox misst 5,20 Meter in der Länge und 2,30 Meter in der Breite. Auf diesen knapp zwölf Quadratmetern finden eine zum Bett umbaubare Sitzgruppe, ein 1,50 Meter breites Doppelbett, ein Bad mit Dusche und Toilette sowie eine Küche plus 430 Liter fassendem Trink­wasser-Tank Platz. Die weiß beschichteten Möbel sind mit Teakholz-Kanten veredelt. Derart komplett eingerichtet wird es auch inmitten von Matsch, Geröll und Wüsten richtig heimelig. Trotz seiner Größe gibt sich der MD52h handlich und lässt sich in einem 40 Fuß großen "Highcube-Container" verstauen. Somit ist auch die Verschiffung ans andere Ende der Welt kein Problem. Eigentlich nicht verwunderlich, dass sich ein Unimog auch von den Weltmeeren nicht aufhalten lässt.

In der Bildergalerie: Diese Mobile schüren Expeditionsträume

Autor: Stephanie Kriebel

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