Uniroyal Fun Cup 2007

Uniroyal Fun Cup 2007 Uniroyal Fun Cup 2007

Uniroyal Fun Cup 2007

— 18.04.2007

Das große Käferkrabbeln

Der Uniroyal Fun Cup bietet allen Motorsport-Fans die Chance, selbst einmal aktiv am turbulenten Renngeschehen teilzunehmen.

Nicht nur Rennfahrer können sich bei viel Fahrspaß und Tempo Träume erfüllen. Jeder kann die Atmosphäre auf einem echten Rennkurs genießen. Die Fun Cup-Rennwagen sind leicht zu fahren und bieten bei hohem Sicherheitsgrad den Kick ohne großes Risiko. Sie verfügen über alles, was einen richtigen, reinrassigen Rennboliden auszeichnet: Kunstfaserkarosserie, Gitterrohrrahmen, zentrale Fahrposition, Motor im Heck und ein Leistungsgewicht von knapp sechs Kilo pro PS. Dazu eine Optik, die alle Beteiligten fasziniert und eine einheitliche Technik, die für jede Menge Action sorgt.

Der Renn-Käfer für alle

Nicht nur für Profis: Der Fun Cup-Rennkäfer mit 130 PS.

Der Rennkäfer ist nicht ausschließlich den Profis vorbehalten. Leicht zu beherrschen, zieht er sowohl routinierte als auch unerfahrene Piloten in seinen Bann. Das Fahrverhalten ist ausgesprochen gutmütig – auch wenig geübte Piloten kommen daher schnell mit dem Renner klar. Von kundiger Hand in Szene gesetzt, ist der risikofreie Adrenalinkick garantiert, da bei nahezu identischen Autos die eigentlichen Tugenden des Motorsports doppelt zählen: Ansaugen im Windschatten, mit Drehzahlüberschuss vorbeiziehen, sich auf der letzten Rille vorbeibremsen, früh wieder am Gas sein – das sind nur einige der dazugehörigen Stichworte. Auch Sound und Optik des flach über dem Asphalt kauernden Käfers mit dem großen Heckflügel sind stimmig. Die Motorleistung beträgt einheitlich 130 PS, und jeder Fun Cup-Renner bringt 760 Kilo auf die Waage. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 205 km/h, aus dem Stand beschleunigt das Fahrzeug in knapp sieben Sekunden auf 100 km/h. Die Renndauer beträgt sechs Stunden.

Das Virus greift um sich

ABM-Mitarbeiter Lutz Gernert (1. v.l.) feiert seinen ersten Podiumsplatz nach dem Adria-Rennen.

Auch AUTO BILD MOTORSPORT Mitarbeiter Lutz Gernert (45) wurde vom Fun-Cup-Virus befallen. Beim Saison-Auftakt auf dem Adria Raceway am 6. und 7. April konnte er sich zusammen mit den Kollegen Rottwilm und Wippersteg im Team Conti Motorpresse erstmals einen Podestplatz erkämpfen. In der nationalen Wertung siegten Karl-Heinz Kern und Tim Tews vom Team MK Racing. Als Gesammtsiegerin konnte sich die italienische Rennamazone Valentina Albanese zusammen mit M. Zucchi einschreiben. Die nächsten Termine fürs schnelle Käfer-Krabbeln: • 16. und 17. Mai 2007 Oschersleben • 2. und 3. Juni 2007 Zolder • 5. bis 8. Juli 2007 Spa • 28. Juli 2007 Hockenheim • 21. September 2007 Nürburgring • 27. Oktober 2007 Sachsenring (Saisonfinale)

Autor: Sven-Jörg Buslau

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