Up/Cuore/Panda/Picanto/Agila/Aygo: Vergleich
— 30.04.2012Sechs and the City
Das beste Rezept gegen Parkplatznot und Spritpreis-Ärger sind Kleinstwagen. Ein Vergleich zwischen Daihatsu Cuore, Fiat Panda, Kia Picanto, Opel Agila, Toyota Aygo und VW Up.
Überblick: Alle News und Test zum VW Up
Auch bei VW in Wolfsburg hat man große Pläne. Mit dem Up wollen die Niedersachsen ein Feld beackern, das seit Lupo-Zeiten brach lag. Ob die Rückkehr in die Zwergenklasse unterhalb des Polo mit edler Aufmachung zum selbstbewussten Preis tatsächlich klappt? Die Konkurrenz hat ihre Hände schließlich auch nicht in den Schoß gelegt. Kia zeigt mit dem Picanto, dass Luxus auch im Kleinformat bezahlbar bleiben kann. Und dann sind da ja auch noch die bewährten Routiniers wie Daihatsu Cuore, Opel Agila und Toyota Aygo. Wer von den sechs am meisten Sex-Appeal besitzt, verrät unser Vergleich.Alle Details zu den Kleinen für die Stadt gibt es in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten und Tabellen lesen Sie im Online-Artikelarchiv.
Sechs Minis mit vier Türen
Daihatsu Cuore (L 276), Fiat Panda 1.2 8V Lounge, Kia Picanto 1.0 Spirit, Opel Agila 1.0 Edition, Toyota Aygo 1.0 Connect (Typ B), VW White Up:
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Kommentare zum Artikel (197)
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Der Beste gewinnt. So wie es sich gehört. Da können die ganzen Toyota und Opel Verkäufer hier stampfen und zähneklappern wie sie wollen .. es nützt nichts xD !
@FNA-Fake: Du bist 'ne hohle Nuss!
@ NIX NEUES
Mann wie wäre das geil,wenn Opel 700 Tausend Euro übrig hätte.Damit könnten sie z.B.gute Ingenieure anheuern,die es schaffen würden,dass der Elektro Ampera nach einem Crash nicht mehr abfackelt.
Opel hat aber leider keine 700 Tausend Euro übrig,deshalb reicht es wieder nur für Ingenieure aus Marokko und Kambodscha.
Volkswagen hat aber das Geld dafür,jedes Jahr 700.000 € an Werbekosten zu zahlen im Gegensatz zu Opel.Wenn Opel 700.000 € übrig hätte,dann könnten sie wenigstens damit die bevorstehende Firmenpleite um 2-3 Monate hinauszögern.
" Klar ist nur, dass die Auto-Zeitschriften BESSER ÜBER DEN VW ZU URTEILEN SCHEINEN, als er tatsächlich ist. Davon zeugt das konsequente Verschweigen und IGNORIEREN von Schwächen am Fahrzeug. Am eindrucksvollsten ist dies wohl bei der AutoBild, wenn der Test des VW up! und des Seat Mii – zweier nahezu identischer Autos – gegenübergestellt werden. Es scheint, als dürfe an VW KEINE KRITIK GEÜBT WERDEN. Immerhin zahlt der Wolfsburger Konzern pro Quartal etwa 700.000 € AN DIE ZEITSCHRIFTEN FÜR WERBUNG.
FUCK YOU AUDI/VW BILD!!!