US-Werbewirkungs-Studie

US-Werbewirkungs-Studie

— 28.10.2003

Erfolgreiche Buschtrommel

Werbe-Experten empfehlen der Autobranche, ihre Werbestrategie zu überdenken. Gerade die teure Fernsehwerbung findet am wenigsten Beachtung.

Ist die aufwändige Fernsehwerbung der Autohersteller nur herausgeschmissenes Geld? Diese Frage wirft eine aktuelle US-Untersuchung auf – und beantwortet sie im Prinzip auch gleich: Von 700 Testpersonen ließen sich nur 17 Prozent von der TV-Werbung zu einer Kaufentscheidung hinreißen. TV-Spots lassen die Autokäufer also weitestgehend kalt.

Das Internet ist da erfolgreicher: Immerhin 26 Prozent der Probanden werden durch Kfz-Werbung überzeugt – Rang drei in der Umfrage. Auf dem zweiten Platz rangieren die Autohäuser, die mit ihren Werbeschreiben schon 48 Prozent der Befragten beeinflussen können. Ungeschlagen bleibt die traditionelle "Buschtrommel": 71 Prozent orientieren sich beim Autokauf an der Mund-zu-Mund-Propaganda.

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