USA: Chrysler verkauft weniger Autos

Mercedes gibt kräftig Gas

DaimlerChrysler hat den Absatz von Mercedes-Benz-Fahrzeugen in den USA im März kräftig gesteigert.
Im Jahresvergleich wurden im vergangenen Monat mit 20.230 Einheiten 5,6 Prozent mehr Mercedes-Autos verkauft, teilte das Unternehmen mit. Der Absatz von Chrysler-Fahrzeugen in den USA fiel dagegen um vier Prozent auf 217.158 Autos. Ein Grund sei die schwächere Nachfrage von Fahrzeugverleihern, hieß es. Dagegen sei der Absatz im Einzelhandel in etwa auf dem Niveau des Vorjahres gewesen.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Gebrauchtwagen