V8: Muscle Car Dodge Challenger SRT8 392

Dodge Challenger SRT8 392 Dodge Challenger SRT8 392

V8: Muscle Car Dodge Challenger SRT8 392

— 04.04.2011

Der Über-Challenger ist da

Der SRT8 392 ist das Topmodell des Dodge Challenger. GeigerCars macht es ab sofort möglich, dass das 477 PS starke Muscle Car auch auf unseren Straßen für Aufsehen sorgt.

Auf der LA Autoshow im November 2010 präsentierte Dodge die bis dato stärkste Ausbaustufe des neu aufgelegten Challenger. Das massige Muscle Car mit dem Namenszusatz SRT8 392 wird lediglich 1492 Mal gebaut und hat einen 477 PS starken V8 unter der Haube. US-Car-Spezialist und Tuner GeigerCars aus München bringt das bis zu 290 km/h schnelle Sondermodell nun auch nach Deutschland. Schon von weitem ist der Top-Challenger an der auffälligen Lackierung in Weiß mit blauen Streifen oder Blau mit weißen Streifen zu erkennen.

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Understatement sieht anders aus. Der Challenger steht zu seiner Potenz.

Dazu gibt es gewaltige 20-Zoll-Felgen und die SRT8 392-Plaketten, die einen Hinweis über die Motorisierung geben. Denn der verbaute V8 hat einen Hubraum von 392 cubic inch (Kubikzoll), was 6,4 Litern entspricht. Aus diesem Hubraum schüttelt der HEMI nicht nur besagte 477 PS bei 6000 U/min, er stemmt auch 637 Newtonmeter bei bereits 2900 U/min auf die Kurbelwelle. Geschaltet wird entweder per Sechsgang-Handschaltung oder Fünfstufen-Automatik. Wer sich für die amerikanische Art des Gangwechsels entscheidet und die Automatik wählt, muss allerdings eine um zwölf km/h geringere Höchstgeschwindigkeit in Kauf nehmen. Statt 290 km/h sind dann "nur noch" 278 km/h drin.

Vorstellung: Dodge Challenger SRT8 392

In beiden Fällen fährt das Muscle Car allerdings seinen deutschen Konkurrenten davon. Zum Beispiel dem erst kürzlich vorgestellten und 457 starken Mercedes C63 AMG Coupé oder dem Audi RS 5 (450 PS). Beide Kontrahenten streichen elektronisch begrenzt bei 250 km/h die Segel. Und das Beste: Gemessen an den deutschen Kollegen, ist der Ami nicht nur schneller, sondern auch ein echtes Schnäppchen. Bei 55.000 Euro geht's los.

Autor: Stephanie Kriebel

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V8

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