Verkauf von Volvo

Ford dementiert Verkauf von Volvo

Verkauf von Volvo

— 30.05.2007

Ford dementiert

Die Gerüchte um einen Verkauf der Tochter Volvo wurden von Ford dementiert. Es habe keinen Kontakt zu anderen Autobauern gegeben.

(dpa) Ford hat Medienberichte dementiert, nach denen BMW oder andere Autohersteller Interesse an seiner schwedischen Automobiltochter Volvo hätten. Ford sei im Hinblick auf ein Interesse an der Volvo Car Corporation nicht in Diskussionen mit BMW oder einem anderen Autohersteller, sagte Ford-Sprecher John Gardiner der Wirtschaftsagentur "Bloomberg".

Quo vadis, Volvo? Ford dementiert den Verkauf, BMW schweigt.

Die Zeitung Göteborgs-Posten hatte am 28. Mai berichtet, BMW zähle zu den Interessenten und habe bereits Einsicht in die Volvo-Geschäftsbücher genommen. Ein BMW-Sprecher wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren. Die Volvo-Verkaufsspekulationen spielen sich vor dem Hintergrund des Verkaufs von Chrysler an die Investmentfirma Cerberus und der einschneidenden Veränderungen in Detroit ab. Außerdem laufen im Sommer 2007 in der amerikanischen Automobilindustrie wichtige Tarifverhandlungen mit der Automobilarbeitergewerkschaft UAW (United Auto Workers) an, bei denen Ford, General Motors und Chrysler mit Sicherheit enorme Konzessionen fordern werden.

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