Versicherungskosten C-Klasse

Was kostet die C-Klasse an Prämie?

Versicherungskosten C-Klasse

— 17.01.2003

Was kostet welche?

In der Kaufberatung Mercedes C-Klasse empfiehlt AUTO BILD den C 180 K und C 220 CDI. Ein ONTOS-Vergleich aller Prämien.

Nebenkosten nicht vergessen

Clevere Käufer wissen, dass der Kaufpreis nur die halbe Miete ist. Deshalb empfiehlt sich vor jedem Kauf ein Blick auf die Nebenkosten wie Verbrauch, Steuer und Versicherung. In der großen AUTO BILD-Kaufberatung zur Mercedes-Benz C-Klasse werden das Einsteigermodell C 180 Kompressor sowie der zweitstärkste Diesel, der C 220 CDI, empfohlen. Beide Motoren gibt es sowohl für die Limousine als auch für den Kombi, genannt T-Modell, sowie das Sportcoupé. Allerdings: Für jedes dieser Modelle ist eine andere Versicherungsprämie fällig.

Beispielhaft für einen 40jährigen Familienvater hat die ONTOS-Versicherung für autobild.de ausgerechnet, welches Modell wie viel Prämie kostet. Der günstigste Typ ist erwartungsgemäß die C 180 Limousine. Das kleinere Sportcoupé ist allerdings deutlich teurer und kaum billiger als das regelmäßig höher eingestufte T-Modell. Als C 220 CDI ist das Coupé sogar die teuerste Modellversion. Das liegt an den unterschiedlichen Typklassen, nach denen Motorisierungen in bestimmten Karosserien schadenträchtiger und damit höher eingestuft sind.

Jede Kombination hat ihren Preis

Ein Blick auf die Tabelle zeigt: Das mehr als 50 PS stärkere C 240 T-Modell kostet genauso viel wie der schwächere Kombi C 200 CDI. Ebenso teuer sind C 200 K Sportcoupé und C 220 CDI Limousine. Da muss man genau rechnen, ob sich der Diesel wirklich lohnt und ob das Stufenheck trotz höherer Anschaffungskosten nicht billiger kommt als das Coupé.

Im Überblick: Alles zum Thema Kfz-Versicherung

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