Unfall Mercedes E-Klasse

Video-Spezial

— 09.11.2007

Hoffentlich gut versichert

Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Denkt man. Aber weit gefehlt. Der Alltag ist oft verrückter als jedes noch so irre Drehbuch. 33 Fälle, die das eindrucksvoll belegen.

Oft hat man Pech und braucht grad keins. Dieser Wiener Weisheit dürfte so ziemlich jeder zustimmen, der schon einmal einen Unfall hatte. Ob fremd- oder eigenverschuldet, spielt dabei keine Rolle. Wenn es kracht, ist der Ärger meist groß. Hoffentlich versichert, kann man dann nur sagen. Eine kleine Auswahl menschlichen Leids und kleiner Verfehlungen haben wir in diesem Video-Special zusammengestellt. Teils gestellt, teils real, immer unterhaltsam. Auch zum Stichtag 30. November: Wer jetzt seine Prämie checkt und seine Kfz-Versicherung wechselt, kann im nächsten Jahr viel Geld sparen!

Hoffentlich gut versichert: 33 Video-Clips

Und ab dafür: Selbst wer einen Hightech-Renner mit jedem erdenklichen Schnickschnack sein Eigen nennt und wirklich gut fahren kann, sollte ernsthaft über eine Vollkasko nachdenken. Allein der Jahres-Beitrag dürfte den Posten "Auto" allerdings dramatisch in die Höhe treiben. Apropos Höhe ...   Der Baum, Dein Freund: Anderen wird ein Baum beim Unfall zum Verhängnis. Dieser Herr verdankt dem Grünzeug sein Leben, pflanzt seitdem jedes Jahr eine Tanne und hat eine Lebensversicherung abgeschlossen.  Vorsicht beim Verlassen des Parkhauses: Selbst bei einer Vollkaskoversicherung muss dieser Schlaumeier seinen Schaden wohl selbst bezahlen. Vor Dummheit schützt halt keine Versicherung. Schlämmer am Steuer: Horst hat die Fahrschule hinter sich und will nun einen Wagen kaufen. Die Probefahrt auf dem Schrottplatz endet in einem Debakel. Aber: Horst ist gut versichert! Poller: Diese Durchfahrt ist nur für Busse frei, alle andere müssen draußen bleiben. Nur ganz besonders Gewitzte wissen es wieder besser. Tja, hier greift keine Versicherung. Das wird teuer: Im Rahmen ein Rennens für wohltätige Zwecke  durften US-Schauspieler hinters Steuer teurer Supersportler. Das hätte sich der Besitzer dieses Enzo mal etwas besser überlegen sollen. Vollkasko? Teilkasko? Schutzengel! Kleinwagen haben so ihre Tücken, sind nicht für jeden Einsatzzweck zu gebrauchen. Speziell bei der Aufgabe "Voll gegen die Wand" stehen die Chancen nicht wirklich gut. Dreh dich, lieber Kreisel, dreh dich immerzu: Angesichts dieser Bilder kann man nur hoffen, dass alle Beteiligten sich auf mehrere Versicherungen verteilen.  Wie bitte, was ist Ihnen passiert? Wenn die Fahrerin dieses Wagens den Unfall schildert, muss der Sachbearbeiter entweder lachen oder weinen. Glauben dürfte er ihr gleichwohl nicht. "Ich weiß auch nicht, wo die Baustelle auf einmal herkam. Sie kam wie aus dem Nichts. Nein, ich war nicht abgelenkt. Wovon denn auch, so schön war die Landschaft auch nicht ..."  Gute Bremsen sind ja prinzipiell wichtig, übertreiben darf man die Sache mit der Negativbeschleunigung aber nicht. Teures Cabrio trifft auf resolute Oma. Wer gewinnt? Richtig, die Oma. In diesem Fall wird jetzt sogar noch ein neuer Airbag fällig. Ob das wohl die Teilkasko zahlt? Erinnern Sie sich noch an die alten "Black & Decker"-Werbespots aus dem Fernsehen? Ständig wurde die Power der Geräte angepriesen. Ich mag mich irren, aber diese beiden Herren haben sich sicherlich solch ein Gerät zugelegt. Oder was meinen Sie? "Bitte fahren Sie mittig über die Werkstattgrube." Eigentlich eine nicht misszuverstehende Ansage. Denken Sie! Offensichtlich klingt "Bitte fahren Sie IN die Grube" ganz ähnlich.  Joggen, Dehnen, Schieben: Auch wenn es der nette Helfer nur gut meint ... auch hier muss der Kfz-Versicherung einiges erklärt werden. Ob Renault diesen Werbespot vorher mit allen Versichereren abgesprochen hat, wissen wir nicht – wahrscheinlich nicht. Stattdessen werden die zerstörten Wagen jetzt als Wildunfälle deklariert. Nicht Einparken zu können, ist keine große Schande. Was an diesem Parkhauseingang abgeht, ist hingegen unentschuldbar. Und auch hier gilt: "Natürlich muss das die Vollkasko zahlen. Der Automat hat mich angegriffen" zählt nicht. Jedem sein Lenkrad: Auch wenn's irritierend ist, auch der Beifahrer hat ein Recht auf sein eigenes Lenkrad. Dem Fahrer kann ja immer mal was passieren.  Blutverschmiert und nah am Exitus: Zu welch bösen Verletzungen ein kleiner Auffahrunfall doch führen kann. Das wird teuer. Oder? Es gibt Plätze, die ziehen das Pech magisch an. Ob Tag oder Nacht, in dieser Kreuzung ist der Wurm drin. Denkbar, dass die betroffenen Versicherungen eine Umwandlung in einen Kreisel beantragen. Es ist wie auf deutschen Autobahnen: Stehen bleiben und glotzen ist oberstes Gebot. Doch wenn's hart auf hart kommt, sollte selbst der gierigste Gaffer seinen Posten räumen. 1,2,3,4,5,6,7,8, ... Mit dieser akrobatischen Einlage konnte sich der Fahrer vielleicht nicht den vordersten Platz bei der Rallye sichern, mit zehn Punkten in der B-Note gewinnt er aber bestimmt die Ausdrucks-Wertung.Es gibt Rennwagen, die erzeugen so viel Anpressdruck, dass sie bei ausreichender Geschwindigkeit auch überkopf fahren könnten. Spoiler und Diffusor drücken die Karosse dann so stark an den Asphalt, dass der Wagen nicht runterfällt. Tja, bei diesem Sportvertreter ist da wohl was schiefgelaufen. Was nicht passt, wird passend gemacht: So und nicht anders sollte man einparken – ohne Rücksicht auf Verluste den Wagen in die Lücke zirkeln. Basta! Wer sich einen Ferrari leisten kann, der hat diesen wohl auch Vollkasko-versichert. Trotzdem ... ob hier gezahlt wird, ist fraglich.  Dumm, dümmer, extra-dumm: Bitte nicht nachmachen, liebe Leser. Auch wenn Sie einen 4x4 ihr Eigen nennen. Und Klettern Ihre große Leidenschaft ist. Mit etwas mehr Gas rauf auf den Bürgersteig. Hups, dass war wohl ein wenig zu viel. Hoppala, wo kommt denn die Wand auf einmal her? "Hallo Herr Sachbearbeiter, ich müsste meine Vollkasko in Anspruch nehmen ..." Wer so hart im Nehmen ist wie dieser Herr, der brauch sich um Versicherungen keine Gedanken zu machen. Vielleicht wäre ein Engagement im Zirkus eine Alternative zur semiproffionellen Vorführung auf öffentlichen Straßen.  Noch ein Beispiel für "Keine Versicherung von Nöten". Es kommt eben auf das Miteinander an, und wenn das alle behrzigen, dann sind Auffahrunfälle, Abbiege-Rempler und Vorfahrts-Unklarheiten kein Problem mehr. Gut Einparken zu können, ist sehr wichtig. Wie oft kommt es vor, dass die Lücke scheinbar zu klein ist? Dieses Video gibt Tipps, wie man nicht nur überall reinkommt, es zeigt auch einen besonders coolen Weg. Die Handbremse heißt Handbremse, weil man sie mit der Hand festzieht und sie dann bremst. Vergisst man ersteres, kann auch letzteres nicht funktionieren. Es ist wirklich erstaunlich, wie robust so ein 911er ist. Trotz inniger Leitplanken-Umarmung geht es tapfer weiter. Ohne die Polizei im Nacken hätte der Fehrer seinen Zuffenhausener aber wohl stehen lassen.  Ohne Rücksicht auf Verluste durch Bagdad. Hupen, schubsen, drängeln – es ist schon toll, was man als Angehöriger der "Befreiungsmacht" so alles darf.

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