Viele Pässe schon mit Wintersperre

Viele Pässe schon mit Wintersperre

— 08.11.2002

Nur mit Winterausrüstung in die Berge

Auf zahlreichen Passstraßen in den Alpen ist die bis zum Frühjahr dauernde Wintersperre bereits in Kraft getreten.

Laut ADAC hat in Österreich von den Alpenpässen, die in der kalten Jahreszeit geschlossen werden, nur das Hahntennjoch in Tirol (Verbindung Imst - Elmen) noch keine Wintersperre.

In der Schweiz sind derzeit noch fünf der 16 im Winter üblicherweise gesperrten Alpenübergänge befahrbar, nämlich die Passstraßen über den Albula, Flüela, Oberalp, San Bernardino und Splügen. In Italien kann der Gavia nicht mehr befahren werden (geöffnet haben noch das Penserjoch, das Stilfserjoch und die Forcola di Livigno), in Frankreich hat der Winterschlaf bereits für den Galibier, Glandon, Iseran, den Kleinen St. Bernhard und Restefond/La Bonette begonnen.

Der Wintereinbruch in den Alpen kann jederzeit zur Schließung weiterer Alpenpässe führen. Auch können Schneeketten beim Befahren offener Passstraßen unerlässlich sein. Autofahrer können sich vor einer Fahrt in die Alpen beim ADAC unter der Telefonnummer 01805/10 11 12 (0,12 Euro/Minute) erkundigen, ob, beziehungsweise wie die geplante Route befahren werden kann. Der ADAC im Internet: www.adac.de.

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.