Vier offene Supersportler

Vier offene Supersportler auf der Nordschleife Vier offene Supersportler auf der Nordschleife

Vier offene Supersportler

— 30.10.2007

Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Bei diesem hochpotenten Teilnehmerfeld sind turbulente Erlebnisse garantiert: Das neue Porsche Turbo Cabrio fordert drei leistungsstarke Konkurrenten zwischen 507 und 520 PS heraus. Ein luftiger Vergleich mit Lamborghini Gallardo Spyder, BMW M6 Cabrio und Mercedes-Benz SL 55 AMG auf der Nordschleife.

Das Leben erscheint Ihnen arg fad? Dann empfiehlt sich vielleicht mal eine Runde Nordschleife als Beifahrer von AUTO BILD SPORTSCARS-Testfahrer Dierk Möller-Sonntag. So ist es schon eine besondere Erfahrung, mit über 200 Sachen die dann verflucht eng werdende Fuchsröhre hinunterzustürzen. Vor allem bei den ersten Malen. Der Thrill lässt zwar irgendwann nach, wenn man kapiert hat, dass das gut funktioniert. Doch auch nach der 100. Runde mit Dierk ist die Kompression an der Stelle, wo es wieder hochgeht Richtung Adenauer Forst, immer so groß, dass das Frühstück mal kurz zum Luftschnappen ansetzen möchte. Und Luft gab es diesmal reichlich von allen Seiten, denn wir baten vier offene Supersportler zum großen Vergleich auf die Nordschleife. Auch wenn viele die Kombination sportlich und offen für einen schlechten Kompromiss halten und offene Boliden mit um die 500 PS als Kaffeehausracer abtun: Diese vier haben es in sich, leiden auch ohne Dach nicht unter Karosserieverwindungen und machen – mit ein paar Abstrichen – auch auf der Rennstrecke eine sehr gute Figur.

Vom zweisitzigen Supersportler zum zweisitzigen Supercabrio

Hemmungslos: Der Zehnzylinder im Heck des Gallardo brüllt seine Leistung in die Umgebung.

Da wäre einmal das BMW M6 Cabrio, ein auf den ersten Eindruck eher
kommoder Viersitzer mit hoch drehendem V10 und 507 PS, Heckantrieb und sequenziellem Siebenganggetriebe. Dann der ohne große Kompromisse von einem zweisitzigen Supersportler zum zweisitzigen Supercabrio mutierte Lamborghini Gallardo, der in seiner offenen Ausführung den Schrecken, den er in Tunnels verbreitet, endlich auch ungefiltert an seine Insassen weitergibt. Er tritt mit 520 PS, V10, Allradantrieb und sequenziellem Sechsganggetriebe an. Des Weiteren der akustisch ebenfalls martialisch auftretende Mercedes SL 55 AMG, der auf die ansatzlose Macht des Kompressors schwört, 517 brachial-PS an die schnell überforderten Hinterräder schickt und als Einziger auf eine Wandlerautomatik setzt. Und der Neue im Bunde und Herausforderer: das brandaktuelle 911 Turbo Cabrio von Porsche, das ebenfalls den Allradantrieb favorisiert, über eine manuelle Sechsgangschaltung verfügt und 480 Pferdestärken mobilisiert. Ein potentes luftiges Quartett also. Dessen Verfügbarkeit jedoch den Einsatz fast unanständig hoher Summen verlangt: Der günstigste Einstieg in die Welt dieser Supercabrios beginnt bei 120.500 Euro für den M6, gefolgt vom SL 55 AMG für 138.932, dem Porsche für 150.862 und – mit ziemlichem Abstand – dem Lamborghini Gallardo Spyder für 181.475 Euro.

Wie eine Kopfmassage mit dem Sandstrahlgerät

Am besten ohne Haare genießen: Bei Vollgas tobt im 911 Turbo Cabrio ein echter Orkan.

Dafür erhält man in jedem Fall den Luxus, sich mit mindestens 250 km/h den Wind um die Ohren toben zu lassen (BMW und Mercedes). Die nicht abgeregelten Kandidaten Porsche und Lamborghini setzen ihre Insassen einer noch höheren Dröhnung heftigst zirkulierender Winde aus: Bei maximal 310 km/h sollte man im Porsche besser kurze oder gar keine Haare auf dem Kopf haben, der Lambo rennt gar bis 314 km/h. Geschwindigkeitsbereiche, an die man sich nur mit äußerster Bedachtheit herantastet. Danach fühlt man sich jedenfalls wie nach einer Kopfmassage mit dem Sandstrahlgerät, in den Ohren mag das heftige Tosen des Windes erst nach einiger Zeit abklingen. Hinzu kommt das Gefühl, etwas völlig Unsinniges, aber sinnlich sehr Anregendes getan zu haben, und das hält auch längere Zeit vor. Bevor wir uns wehenden Haares ins Kurvengeschlängel der Nordschleife stürzen, ein paar Betrachtungen im Stand. Das M6 Cabrio in unserer Testausführung empfängt uns mit schicken weißen Ledersitzen, die recht weich gepolstert sind und durch verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, etwa der Seitenwangen, einen sehr guten Kompromiss aus Langstreckenkomfort und sportlichem Seitenhalt bieten. Trotz der hohen Sitzposition ist die Rundumsicht mäßig, die Instrumente wirken eher nüchtern, das Lenkrad ist groß. Der Gesamteindruck: kommt eher wie ein übermotorisierter Cruiser daher und zeigt mehr Luxus als Sportlichkeit.


Ähnliches gilt für den SL 55 AMG, der ebenfalls über weiche Sitze mit vielen Einstellmöglichkeiten verfügt, seine Sportlichkeit durch Carbonzierteile andeuten will, sich ansonsten aber sehr gediegen gibt. Im Porsche Turbo Cabrio herrscht mit der klassischen Fünf-Uhren-Sammlung und dem schlichten, aber perfekten Lenkrad das typische Elfer-Feeling. Die Sitze sind straffer als bei den beiden zuvor erwähnten Konkurrenten und wie gewohnt sehr gut. Auf eine brutale Fahrmaschine deutet auch hier nichts hin, wie auch der Turbo innerhalb der 911-Baureihe den Part des sehr schnellen Reisewagens respektive Gran Turismos übernimmt. Wer sich in die harten und tiefen Sitze des Lamborghini hinabgleiten lässt, bekommt sofort den Eindruck, in einen kompromisslosen Sportler zu steigen, wozu auch das unten abgeflachte, mit Carbon verzierte Lenkrad beiträgt. Die Sitzposition ist sportlich tief, der Seitenhalt der Schalensitze sehr gut.

Überraschendes Ergebnis bei der Sprintwertung

Erstaunlich schnell: Der SL 55 AMG landet in der Sprintwertung auf Platz zwei.

Aus welchem Holz der Gallardo geschnitzt ist, zeigt sich sofort, wenn man den Motor anlässt. Nach kurzem Anlasserpfeifen bellt der fünf Liter große V10 einen wuchtigen Stakkato-Schlachtruf in die Landschaft, um gleich darauf in einen etwas niedertourigeren, leicht nervösen Leerlauf überzugehen. Einzig der SL 55 AMG kann da soundtechnisch bei niedrigeren Touren mit seinem böse grollenden V8-Gebrabbel gegenhalten. Die Beschleunigungsmessungen bringen erste Überraschungen: Nicht verwunderlich ist, dass der mit Abstand schwerste Testteilnehmer, das M6 Cabrio, auf sehr hohem Niveau den letzten Platz belegt. Erstaunlich dagegen, dass der so extrem temperamentvoll klingende, bei jedem Lastzustand mit atemberaubenden Nebengeräuschen aufwartende und beim Zuückschalten sehr effektvoll Zwischengas gebende Italiener den vorletzten Platz belegt. Deutlich geschlagen wird er nämlich nicht nur vom nominell schwächsten Teilnehmer,
dem Porsche Turbo Cabrio, sondern auch vom SL 55 AMG, der dem Lambo beim Sprint auf 200 km/h fast eine ganze Sekunde abnimmt. Doch das brutale Ansprechverhalten des in jedem Drehzahlbereich schier explodierenden Kompressormotors des AMG hat auch seine Schattenseiten. Wer beim Rausbeschleunigen aus Kurven einen Tick zu viel oder zu früh aufs Gas steigt, steht auch schon quer. Spaßig, aber eben nicht sehr schnell.

Mit den Begriffen "schnell" und "quer" sind wir wieder bei Dierk Möller-Sonntag, der mitsamt Beifahrer die vier Boliden der abschließenden Bewertung auf der Nordschleife unterzieht. Als Ersten nehmen wir uns den Benz vor, der Dierk nach dem Anlassen ein schelmisches Grinsen ins Gesicht zaubert. "Geiler Blubbersound, mal sehen, was er kann." Mit offenem Dach und dumpfem Gebrüll gehen wir auf die Aufwärmrunde. "Das Einlenkverhalten gefällt mir überhaupt nicht. Das ist ziemlich schwerfällig", meint Dierk nach einer halben Runde. "Nickt und wankt stark in Kurven." Dabei verfügt der 55 AMG über ein elektronisches Fahrwerk (Active Body Control), das genau das unterbinden sollte. Ebenfalls enttäuscht ist Dierk vom Lenk- ("sehr wenig Rückmeldung") und Bremsgefühl ("viel zu bissig"). Sein Abschlussurteil: "Zu viel Bewegung in der Karosserie, viel zu träge Lenkung, bei schnellen Bodenwellen fühlt man sich nicht richtig sicher." Nach der gezeiteten Runde zeigt das 4D-GPS-Messgerät eine Zeit von 8:36,1 Minuten.

Das BMW M6 Cabrio ist frei von Tücken

Lässt sich auch auf der Nordschleife nicht aus der Ruhe bringen: das BMW M6 Cabrio.

Wir wechseln in den M6. Und stürzen nach Beginn der ersten fliegenden Runde die Fuchsröhre hinunter, fliegen in Richtung der langsameren Adenauer-Forst-Passage, was den vergleichsweise hochbeinigen BMW vor keinerlei Probleme stellt. "Der ist gar nicht so soft, wie er anfangs wirkt", sagt Dierk. "Selbst wenn man voll über die Kerbs räubert, bleibt die Fuhre stabil." Schade nur, dass man von dem bei hohen Drehzahlen schönen Sound selbst bei offenem Dach kaum etwas mitbekommt. Dafür sitzt man auch als Beifahrer recht bequem auf den anschmiegsamen Ledersitzen, während Dierk wie ein Berserker über die Nordschleife heizt, der M6 dabei aber nicht aus der Ruhe zu bringen ist. "Das Fahrwerk ist allererste Sahne, damit lässt es sich erstaunlich kommod mit sehr hohem
Tempo fahren." Auch Lenkgefühl, -präzision, Einlenkverhalten und Rückmeldung entlocken Dierk nur lobende Worte. "Man kann mit dem M6 sehr präzise fahren. Einmal richtig eingelenkt, durchzieht er auch wellige Kurven ohne größere Aufbaubewegungen. Und er ist völlig ohne Tücke." In Zahlen bedeutet das: Nach 8:34,6 Minuten ist die Nordschleife einmal umrundet.

Da gibt's was auf die Ohren: vier offene Supersportler im Formationsflug in der Eifel.

Der Herausforderer Porsche Turbo geht gleich in der ersten Kurve am alten Start leicht quer. Dierk korrigiert und lobt die Lenkung: "Perfektes Gefühl, beste Rückmeldung, hochpräzise." Der Turbo schiebt mächtig an, "sehr geschmeidig", aber Dierk ist auf der Hut. "Bis 95 Prozent ist der Turbo narrensicher zu fahren. Im Grenzbereich wird's dann aber kritisch." Fährt man die Kurve zu schnell an, übersteuert der Turbo. Geht man dann vom Gas, ist ein Dreher programmiert. Fährt man die Kurve zu langsam an und geht dann aufs Gas, kann das Heck ebenfalls wegrutschen, wenn der Turbo losbläst. "Nicht gerade anspruchslos", sagt Dierk, während er die Wehrseifenpassage durchfährt und immer wieder kurz korrigieren muss. "Mein heimlicher Favorit entpuppt sich als recht schweißtreibende Angelegenheit." Aber auch eine überzeugend schnelle: Nach 8:12,8 Minuten bleibt die Uhr für den Turbo stehen. Der rennmäßige Sound des Lamborghini lässt den abgebrühten Testprofi grinsen. "Zwischen 7000 und 8000 Touren geht noch mal richtig was." Und auch das Fahrwerk findet Lob: "Sehr stabil, sehr neutral, leicht untersteuernd bis über alle vier Räder schiebend – sehr, sehr sicher." Nur die schwergängige Lenkung lässt es an Rückmeldung vermissen. Und auch die Bremse erntet Kritik: "Den Druckpunkt spürt man kaum, die Dosierbarkeit ist alles andere als perfekt."


Wie auch die anderen Kandidaten hebt der Lambo am Flugplatz bei etwa 230 km/h fast ab, federt aber ungerührt wieder ein. "Das Fahrwerk ist hervorragend abgestimmt, der Gallardo ist leicht zu fahren und bleibt immer stabil", lobt Dierk. "Man hat das Gefühl, unterhalb des Schwerpunktes zu sitzen, mitten im Geschehen." Nicht glücklich ist er mit dem sequenziellen Getriebe. "Die starren Paddel am Lenkrad muss man in Kurven suchen." Dafür freut er sich über jeden Zwischengasstoß beim Runterschalten. "Mördersound", sagt Dierk, während das fade Leben im Höllentempo an uns vorbeizieht: 8:11,1 Minuten. 

Technische Daten BMW M6 Cabrio Lamborghini Gallardo Mercedes SL55 AMG Porsche Turbo Cabrio
Motor V10 V10 V8, Kompressor B6, Turbolader
Einbaulage vorn längs mittig längs vorn längs hinten längs
Ventile/Nockenwellen 4 pro Zylinder/4 4 pro Zylinder/4 3 pro Zylinder/4 4 pro Zylinder/4
Hubraum 4999 cm³ 4961 cm³ 5439 cm³ 3600 cm³
Bohrung xHub 92,0 x75,2 mm 82,5 x92,8 mm 97,0 x92,0 mm 100,0 x76,4 mm
Verdichtung 12:1 11 :1 9:1 9:1
kW (PS) bei 1/min 373 (507)/7750 382 (520)/8000 380 (517)/6100 353 (480)/6000
Literleistung 101,4 PS/Liter 104,8 PS/Liter 95,1 PS/Liter 133,3 PS/Liter
Nm bei 1/min 520/6100 510/5500 720/2600-4000 620/1950-5000
Antriebsart Heck Allrad Heck Allrad
Getriebe 7-Gang sequenziell 6-Gang sequenziell 5-Gang Automatik 6-Gang manuell
Bremsen vorn 374 mm/innenbel./gel. 365 mm/innenbel./gel. 360 mm/innenbel./gel. 350 mm/innenbel./gel.
Bremsen hinten 370 mm/innenbel./gel. 335 mm/innenbel./gel. 330 mm/innenbel./gel. 350 mm/innenbel./gel.
Radgröße vorn/hinten 8,5 x 19 / 9,5 x19 8,5 x 19 / 11 x19 8,5 x 19 / 9,5 x19 8,5 x 19 / 11 x19
Reifen vorn/hinten 255/40R19 / 285/35R19 235/35R19 / 295/30R19 255/35R19 / 285/30R19 235/35R19 / 305/30R19
Reifentyp Michelin Pilot Sport 2 Pirelli P Zero Corsa Bridgestone Potenza Michelin Pilot Sport 2
Länge/Breite/Höhe 4871/1855/1377 mm 4300/1900/1184 mm 4540/1827/1295 mm 4450/1852/1300 mm
Radstand 2781 mm 2560 mm 2560 mm 2350 mm
Leergewicht 2015 kg 1760 kg 1995 kg 1675 kg
Leistungsgewicht 4,0 kg/PS 3,4 kg/PS 3,9 kg/PS 3,5 kg/PS
Zuladung 365 kg 140 kg 210 kg 325 kg
Tankinhalt 70 l 80 l 80 l 67 l
Vmax 250 km/h 314 km/h 250 km/h 310 km/h
Preise in Euro (inkl. MwSt.) BMW M6 Cabrio Lamborghini Gallardo Mercedes SL55 AMG Porsche Turbo Cabrio
Serienfahrzeug ohne Extras 120.500 181.475 138.932 150.862
sequenz. Getriebe/Automatik Serie / – 9520 / – – / Serie – / 2945
Head-up-Display Serie
Keramikbremsen 11.900 8711
Navigationssystem 3230 2380 2166 Serie
Bi-Xenon-Scheinwerfer Serie Serie 250 Serie
Sitze beheiz-/el. einstellbar Serie / Serie 357 / 3451 Serie / Serie 416 / Serie
Keyless Go 1050 1214
Tempomat Serie Serie 440
Windschott 310 Serie Serie Serie
Preis Testwagen 137.747 Euro 229.730 Euro 147.393 Euro 164.297 Euro
Messwerte BMW M6 Cabrio Lamborghini Gallardo Mercedes SL55 AMG Porsche Turbo Cabrio
Beschleunigung
0– 50 km/h 2,2 s 2,1 s 1,8 s 1,7 s
0–100 km/h 5,0 s 4,6 s 4,3 s 3,9 s
0–130 km/h 7,3 s 7,1 s 6,4 s 6,0 s
0–160 km/h 10,2 s 9,5 s 9,0 s 8,5 s
0–200 km/h 15,0 s 14,3 s 13,4 s 12,7 s
Viertelmeile
0–402,34 m 13,01 12,68 12,32 s 11,43
Elastizität
60–100 km/h im 4. Gang 5,2 s 5,1 s 2,2 s (Zwischenspurt) 3,6 s
80–120 km/h im 5. Gang 6,5 s 6,4 s 2,5 s (Zwischenspurt) 3,7 s
80–120 km/h im 6. Gang 8,2 s 9,9 s 5,4 s
Bremsweg (Verzögerung)
100–0 km/h kalt 35,2 m
(–10,9 m/s²)
36,7 m
(–10,3 m/s²)
39,4 m
(–10,3 m/s²)
35,7 m
(–10,8 m/s²)
100–0 km/h warm 35,7 m
(–10,6 m/s²)
35,1 m
(–11,0 m/s²)
36,5 m
(–10,5 m/s²)
35,8 m
(–10,8 m/s²)
200–0 km/h warm 143,0 m
(–10,9 m/s²)
135,2 m
(–11,0 m/s²)
151,9 m
(–10,9 m/s²)
140,9 m
(–10,9 m/s²)
Testverbrauch
Ø auf 100 km 18,1 l Super Plus 19,0 l Super Plus 14,9 l Super Plus 13,7 l Super Plus
Reichweite 390 km 420 km 540 km 490 km

Autor: Ralf Kund

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