Volksauto Tata Nano — 10.01.2008
Indisches Nanopartikel
Das billigste Auto der Welt hört auf den Namen Nano, kostet umgerechnet rund 1700 Euro und sieht auch so aus. Erwartungen an ein spritziges Design erfüllt der indische Billigheimer nicht.
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Trotz Mini-Motörchens und bescheidener Leistungdaten ist der Nano mit fünf Litern Verbauch auf 100 Kilometern nicht wirklich sparsam. Immerhin erfüllt er laut Tata die Euro-IV-Norm. Es soll eine Basis- und eine Luxury-Version mit in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern geben, nähere Angaben zur Ausstattung liefern die Inder aber noch nicht. Nach europäischen Maßstäben würde das Billigmobil mit zahlreichen Karosserieteilen aus Plastik sicher durch jede Crash-Norm fallen, die indischen Vorgaben erfüllt es aber. Als Sicherheitsfeatures nennt das Unternehmen unter anderem Sicherheitsgurte, starke Sitze, Knautschzonen und schlauchlose Reifen. Seinen Weg dürfte der Nano trotzdem machen: Er kostet halb so viel wie das derzeit billigste Auto auf dem indischen Markt, bietet aber im Gegensatz zu einem Motorrad vier stets trockene Sitzplätze.Anzeige











