VW plant Billig-Geländewagen für US-Markt

Volkswagen in den USA

— 24.10.2012

VW plant SUV für den US-Markt

Mit einem mittelgroßen Geländewagen will VW den Verkauf auf dem US-Markt ankurbeln. Produktionsstandort für das SUV könnte Chattanooga (USA) sein.

(dpa) Volkswagen will nach dem Verkaufserfolg des US-Passats den nordamerikanischen Markt mit einem weiteren Modell aufmischen. Dieses Mal denkt der Konzern an einen Geländewagen, der von der Größe her zwischen dem Touareg und dem Tiguan rangieren, aber technisch simpler und dadurch billiger sein soll. Im Segment der in den USA sehr beliebten mittelgroßen SUVs habe Volkswagen eine Lücke, sagte Konzernchef Martin Winterkorn am 23. Oktober 2012 in New York. Eine Entscheidung solle "sehr bald" fallen, aber wohl nicht mehr in diesem Jahr.

VW Passat made in USA: Fahrbericht

VW Passat VW Passat VW Passat
Der Konzern hat nach Angaben von Winterkorn in den vergangenen vier Jahren rund vier Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten investiert, um seine schlecht laufenden Verkäufe anzukurbeln. So stampfte der Konzern ein neues Werk in Chattanooga im Süden der Vereinigten Staaten aus dem Boden, wo seit 2011 der eigens entwickelte US-Passat vom Band läuft. "Wenn wir das Auto produzieren, böte es sich natürlich an, dass man das Ganze in Chattanooga macht", sagte Winterkorn zum neuen günstigen Geländewagen. Es kämen aber auch andere Standorte in Frage.

Neue Billigmarke von VW

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