Volkswagen Motorsport 2009, Der "Fuhrpark"

Volkswagen Motorsport 2009

— 28.11.2008

Rallye Dakar und viel mehr

Auch ohne den ausgefallenen Klassiker Rallye Dakar hat VW ein erfolgreiches Motorsportjahr 2008 absolviert. Im Jahr 2009, dann mit der Dakar in der Südamerika-Variante, planen die Wolfsburger ein volles Motorsport-Programm.

Volkswagen baut 2009 sein Motorsport-Programm weiter aus. Nach der Dakar-Rallye im Januar in Argentinien und Chile, die zugleich den Auftakt und den Höhepunkt der Saison bildet, wird VW sein Engagement in der Formel 3 auch nach Großbritannien erweitern und einen neuen Scirocco-Cup in China einführen. Daneben planen die Wolfsburger erneut einen Start mit dem Scirocco beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, Rallye-Einsätze des neuen Baja-Touareg in der SCORE-Serie in den USA, die Fortführung des Polo-Cup und der Formel ADAC sowie weltweit weitere Markenpokale. Das gab der Konzern am Freitag im Rahmen der Motor-Show in Essen bekannt.

2009 soll es für den VW Touareg endlich klappen mit dem ersten Sieg bei der legendären Rallye Dakar.

"Volkswagen kann im Motorsport auf eine erfolgreiche Saison 2008 zurückblicken und sich schon jetzt auf ein abwechslungsreiches Jahr 2009 freuen", sagte Motorsportdirektor Kris Nissen: "Von Nachwuchsprojekten für Einsteiger im Formel- oder Tourenwagensport über Profi-Engagements wie dem Formel-3-Motorenprogramm bis zum Spitzensport im Marathon- und Offroad-Rallyesport sowie bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring wird Volkswagen auch 2009 seine Motorsport-Kompetenz beweisen." Wichtigstes Projekt ist wieder die Rallye Dakar (3. bis 18. Januar), bei der VW mit vier Autos an den Start gehen wird. "Unser Ziel ist unverändert der erste Diesel-Gesamtsieg der Dakar-Geschichte", sagte Nissen. Allerdings tritt auch Dauer-Konkurrent und Rekordsieger Mitsubishi erstmals mit einem Dieselmotor an. VW setzt bei der ersten Austragung der Wüstenrallye in fast völlig unbekanntem Terrain in Südamerika auf seine bewährten Fahrerteams. Carlos Sainz/Michel Perin (Spanien/Frankreich), Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Karlshof), Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) und Dieter Depping/Timo Gottschalk (Wedemark/Berlin) gehen auf die insgesamt 9578 Kilometer lange Strecke mit 5656 Kilometern Wertungsprüfungen.

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