Volvo Estate Concept: Sitzprobe

Sitzprobe Volvo Estate Concept Sitzprobe Volvo Estate Concept Sitzprobe Volvo Estate Concept

Volvo Estate Concept: Sitzprobe

— 05.03.2014

Schöne, neue Volvo-Welt

Mit dem Concept Estate gibt Volvo den letzten Ausblick auf die kommenden Modelle. Scheinwerfer, Touchscreen, Lenkrad und Co – das geht in Serie!

Das Concept Estate gibt auf dem Genfer Autosalon 2014 den letzten Ausblick auf die kommenden Volvo-Modelle. Es ist die dritte Studie nach Concept Coupé (IAA 2013) und Concept XC Coupé (Detroit 2014). Im September wird mit dem XC90 das erste Serienmodell gezeigt. Volvo-Chefdesigner Thomas Ingenlath hat autobild.de gezeigt, wie die Zukunft der Schweden aussieht.
Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2014
Kantig, klar und skandinavisch: Vorstellung Volvo Concept Estate

Video: Volvo Concept Estate - Genf 2014

Concept-Kombi

Künftig wird die Front bei Volvo mit Hammer kommen. Genauer: Den Hammer des Donnergottes Thor – so bezeichnet Ingenlath die T-Förmigen LED-Scheinwerfer. Beim Estate wurden die senkrechten Streben des breiten Kühlers durch horizontale Chrom-Einsätze ergänzt. Diese glänzen im Grill wie Kristalle. In Zukunft sollen sie Ausstattungslinien schmücken. Am Heck bleiben die klassischen vertikalen Rückleuchten. Sie betonen traditionell das kräftige Heck der Schweden. Das schmale langgezogene Fensterband an den Seiten zitiert den Volvo 1800 ES der frühen 70er – besser bekannt als Schneewittchensarg. Eine so offensichtliche Retroanleihe wird allerdings bei einem späteren Fünftürer fehlen und bleibt dem dreitürigen Showcar vorenthalten. Gleiches gilt für den verglasten Kofferraumboden.

Schwedischer Lebensstil für das Interieur

Ein Wollteppich und Sitzgurte in Orange sowie ein schwarz-weiß kariertes Wollgewebe am Himmel sollen schwedischen Lebensstil repräsentieren.

Das Interieur drückt modernen schwedischen Lebensstil aus, sagt Ingenlath. Ein Wollteppich und Sitzgurte in Orange sowie ein schwarz-weiß kariertes Wollgewebe am Himmel sollen dieses Lebensgefühl ausdrücken. Wer es nicht gleich merkt, wird durch die schwedische Mini-Flagge überm Handschuhfach darauf gebracht. Näher an der Serie als die schicken Lederriemen in den Türen oder die mit Stoff bezogenen Rahmen der bequemen Sitze sind die Armaturen und Bedienelemente. Die Regler in der Mittelkonsole auf den Lüftern und den Lenkstockschaltern sollen tatsächlich ihrer Kristalloptik behalten. Setzt fantastische Akzente im Cockpit und hat außerdem eine tolle Haptik. Das gilt ebenso für die weißen Furniere in Treibholz-Optik. 

Auf dem Display erscheint das Display des iPhone, das Betriebssystem ist Apple-basiert.

Das Zwei-Speichen-Lenkrad liegt gut in den Händen. Die Tastenbelegung auf den Speichen ist logisch: Über die linken Schalter werden Fahrinformationen auf dem Bildschirm hinter dem Lenkrad aufgerufen, über die rechten Knöpf lässt sich der Touchscreen in der Mittelkonsole anwählen. Dieser ist mit dem Betriebssystem von Apple verbunden. Die Reihenfolge der Menüpunkte bleibt dabei immer gleich. Oben die Navigation, gefolgt von Media und Navigation. Das macht eine intuitive Bedienung möglich. Das iPhone wird vor der Armauflage verstaut, überträgt beispielweise Apps und Musik auf den großen Bildschirm in der Mitte. Vor dem Automatik-Wählhebel ist Platz für den Volvo-Schlüssel. Das sturmfeuerzeugartige Klötzchen ist mit Materialien des Interieurs verkleidet. Ab 2015 sind Besitzer eines neuen Volvo daran auch ohne Fahrzeug zu erkennen.

Die Tops und Flops aus Genf 2014

Robin Hornig

Fazit

Auch die dritte Studie der Schweden begeistert mit stilvollen Details und übersichtlicher Bedienstruktur. Hohe Erwartungen an die Serie sind somit vorprogrammiert.

Stichworte:

SUV Studie

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