Volvo Klubb90 Tour

Volvo Klubb90 Tour

— 26.04.2016

Volvo auf dem Holo-Deck

Volvo präsentiert seine Autos auf neuen Wegen: Bei der Klubb90-Tour lassen sich V90 und S90 (nicht nur) virtuell erleben. AUTO BILD war dabei.

In der Mitte des dunklen Raums steht ein Tisch. Plötzlich erscheint ein Hologramm darauf, das Volvo-Logo scheint im Raum zu stehen. Mit einem Wisch verschwindet es, stattdessen steht ein virtuelles Modell des neuen S90 auf der Fläche – zum Greifen nah, doch komplett digital. Volvo setzt auf neue Techniken, um die neuen Oberklassemodelle V90 und S90 zu präsentieren – fernab der klassischen Autohaus- oder Messesituation: Die Klubb90-Tour legt mehr Wert auf Exklusivität.
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Eine Bar, vier Autos und Infostände: Der Klubb90 ist schlicht und edel gehalten.

Statt klassischer Messeauftritte gibt es nun Roadshows – die Klubb90-Tour ist innerhalb von drei Wochen in zehn Städten zu Gast. Eingeladen sind neben Händlern und Geschäftskunden auch Privatkunden, die entweder von ihrem Autohaus vorgeschlagen werden oder sich auf der Volvo-Homepage registriert haben. 7000 Anmeldungen gibt es für die zehn Standorte, 60 Mitarbeiter kümmern sich um den Auf- und Abbau sowie die Verpflegung der Gäste. Fünf Sattelzüge und ein Siebeneinhalb-Tonner werden Abend für Abend beladen und reisen zum nächsten Ausstellungsort. Unabhängig von der Stadt sieht der Veranstaltungsraum immer gleich aus: Weiße Stoffbahnen rahmen die Fläche ein, in der Mitte steht eine Bar. Zwei S90 und zwei V90 können besichtigt werden – noch bevor die Fahrzeuge beim Händler stehen und im Sommer 2016 der S90 auf die Straße kommt.

Volvo V90 (Genf 2016): Vorstellung

Infos und Interaktives

Wecke das Kind im Mann: Mit einem Modellauto lassen sich auf dem Display die Assistenzsysteme testen.

An verschiedenen Ständen gibt es Infos zur Technik der neuen Modelle und die Gäste können sich die Neuerungen ansehen und mit Experten darüber sprechen. Wieder wie ein Kind fühlt man sich, wenn man ein Modellauto über einen riesigen, flach liegenden Bildschirm zieht und die Sicherheitsassistenten im Kleinen ausprobiert: Auto in eine virtuelle Parklücke schieben und versuchen, wieder rückwärts "auszuparken" – huch, da erscheint plötzlich ein Radfahrer! Auf dem Display werden die Assistenten angezeigt, die jetzt eingreifen und das Auto zum Stehen bringen würden. Das große Highlight ist aber der Raum mit den Hologrammen. Die Besucher tragen eine "HoloLens" genannte Datenbrille, die die Bilder in die Brillengläser einblendet und somit Realität und virtuelle Animationen verschmelzen lässt. Die Funktionen von Sicherheitsassistenten wie dem pilotierten Fahren bis Tempo 130 werden hier gezeigt. Langfristig will Volvo zusammen mit "HoloLens"-Entwickler Microsoft neue Techniken für die Fahrzeugpräsentation auf den Markt bringen.

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