Volvo XC40 (2017): Vorschau

Volvo XC40 (2017): Vorschau

Volvo XC40 (2017): Vorschau und Erlkönig

— 06.02.2017

So kommt der Volvo XC40

Bei den kompakten SUVs legt Volvo 2017 mit dem XC40 nach. Der Schwede kommt mit frischem Design und modernster Technik. Erste Erlkönigbilder!

Zum ersten Mal konnten die AUTO BILD-Erlkönigjäger das SUV in Schweden ablichten. Wegen der schlechten Qualität der Bilder und der starken Tarnung sind allerdings noch keine Einzelheiten zu erkennen. Zu erwarten sind die typischen Volvo-Attribute: skandinavisches Design, reichlich Platz im Innenraum und eine üppige Sicherheitsausstattung. Der neue Volvo XC40 könnte schon im April 2017 auf der Shanghai Auto Show (21. bis 28. April) präsentiert werden, Marktstart wird frühestens Ende 2017 sein.

Volvo-Zukunft bis 2019

Volvo XC60 Illustration

Seriennahe Studie gibt Ausblick auf den XC40

Der Radstand des XC40 beträgt exakt 2,70 Meter.

Einen ersten Ausblick gab die Studie 40.1. Neben dem Design hat Volvo bei der Entwicklung Wert auf einen großen Kofferraum und eine hohe Sitzposition gelegt, sagt Volvo-Entwicklungschef Peter Mertens. Das SUV soll gegen Konkurrenten wie BMW X1 und Mercedes GLA antreten, weshalb der Einstiegspreis knapp unter 30.000 Euro liegen dürfte.

Alleskönner SPA- und CMA-Plattform

Das Kompakt-Segment von Volvo baut auf der Platfform CMA (Compact Modular Architecture) auf, die auch der chinesische Mutterkonzern Geely bekommen wird. Die neue Plattform hat nicht nur Kapazität für Vierzylinder-Benziner und -Diesel sowie Dreizylinder und Plug-in-Hybridantriebe, sondern auch für einen Elektroantrieb inklusive Batterien. Und so geht das Plattform-Einmaleins bei Volvo: Während die Volvo-Oberklasse XC90, S90 und V90 sowie die spätere Mittelklasse mit den 60er-Modellen auf der SPA-Plattform (Scalable Product Architecture) stehen, fährt die kommende Kompakt-Baureihe mit XC40 und V40 auf der CMA-Basis. Bei ihr lassen sich Länge, Breite und Höhe variieren (XC40: 4,39 Meter Länge, 1,63 Meter Breite, 1,93 Meter Höhe). Infotainment-, Klimaanlagen-, sowie Sicherheitssysteme übernehmen die künftigen Kompakten von den Oberklassemodellen.

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Seat Arona Illustration VW T-Cross SUV Illustration VW T-Roc Illustration
 

Plug-in-Hybrid und Allrad sind gesetzt

Die Rückleuchtengrafik entstammt der XC-Linie.

Bei den Antrieben gibt es den bekannten Diesel- und Benziner-Vierzylinder, einen Dreizylinder sowie einen Plug-in-Hybridantrieb im T5. Anders als im T8 sitzt aber kein 65 kW starker Elektromotor im Heck, der die Hinterräder antreibt und in Kombination mit dem Verbrenner an der Vorderachse für einen Allradantrieb sorgt. Beim T5 wird ein 50-kW-Motor zusammen mit dem Dreizylinder nur auf die Vorderräder wirken. Gekoppelt an eine Siebengang-Automatik soll der T5 dann 250 PS leisten und mit seiner 9,7 kWh großen Batterie bis zu 50 Kilometer elektrisch fahren können.
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Volvos erstes E-Auto kommt 2019 auf Basis des SPA

Das erste E-Auto von Volvo kommt 2019 und basiert auf der größeren SPA-Plattform.

Später wird es für XC40 und Co noch einen komplett elektrischen Antrieb auf gleicher Plattform geben. Die Reichweite soll 350 Kilometer betragen. Das erste E-Auto von Volvo wird 2019 jedoch zunächst auf der größeren SPA-Plattform präsentiert, erst später zieht man mit den Kompakten nach. Während Hersteller wie VW mit MQB und MEB zwei unterschiedliche Baukästen für Verbrenner und Stromer im Programm hat, kann Volvo mit nur einer Plattform alle Antriebsvarianten abdecken. Ein eigenständiges Design für die Schweden-Stromer wird es aber nicht geben.

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Kompakt-SUV

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