Vorstellung Aston Martin DBS — 17.08.2007

Von James Bond eingefahren

Der Aston Martin DB9 bekommt einen sportlichen Bruder. Auf der IAA in Frankfurt enthüllen die Briten den DBS. Der schicke 517-PS-Renner startet Anfang 2008 – mit 517 PS und 6.0-Liter-V12.

Nach seinem kurzen Gastauftritt im letzten James-Bond-Streifen "Casino Royale" rollt der Aston Martin DBS bald auch regulär auf die Straße. Auf der 62. IAA in Frankfurt (13. bis 23. September 2007) feiert der schick-sportliche Brite seine Weltpremiere und dürfte eines der Highlights der Messe in der Main-Metropole sein. "Der DBS ist das ultimative Ergebnis der Entwicklungs- und Technik-Power von Aston Martin. Er bietet pure Fahrfreude ohne Kompromisse und soll die Lücke zwischen Straßen- und Rennauto schließen", erklärte Aston Martin Chef Dr. Ulrich Bez. Die Vorraussetzungen hierfür sollten geschaffen sein: ein 6,0-Liter-V12, 517 PS, ein Drehmoment von 570 Newtonmeter bei 5750 Umdrehungen sprechen für sich. Zudem soll der Bolide 302 km/h schnell sein und den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,3 Sekunden meistern. Im Innenraum gibt es jede Menge Leder, Alcantara und Carbon. Zehnfach elektrisch verstellbare Sportsitze mit Memory-Funktion, ein Satelliten-Navigationssystem und ein 700-Watt-Audiosystem mit MP3-Player runden das Basispaket ab.

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