Vorstellung Citroën C-Crosser

Citroën C-Crosser Citroën C-Crosser

Vorstellung Citroën C-Crosser

— 22.06.2007

Gallischer Gipfelstürmer

Citroën hat ein neues Zugpferd im Programm: Ab Juli 2007 steht das erste Franzosen-SUV beim Händler. Neue Eindrücke vom C-Crosser.

Seit Jahren liegen SUV im Trend, nun springt auch Citroën auf den Geländezug und bringt im Juli 2007 den C-Crosser an den Start. Gemeinsam mit Peugeot lässt Citroën den Geländegänger von Mitsubishi auf Basis des Outlander bauen – unter dem Löwen-Logo wird der C-Crosser als 4007 laufen. Das Design entspricht der aktuellen Citroën-Formensprache: Der verchromte Doppelwinkel an der Front und die extrovertierten Scheinwerfer machen die Herkunft des langgestreckten SUV (4,64 Meter lang, 1,81 Meter breit, 1,73 Meter hoch) auf den ersten Blick deutlich.

Im Innenraum bietet der C-Crosser das, was man von einem Auto dieses Kalibers erwartet: Platz und Variabilität. Bis zu sieben Personen können Platz nehmen, zwei davon in der dritten Reihe, die sich alternativ komplett im Boden versenken lässt. Die zweite Reihe kann außerdem um 80 Millimeter verschoben werden, sodass wahlweise entweder mehr Beinfreiheit für die Hinterbänkler oder aber ein größerer Kofferraum (510 Liter) entsteht. Zusätzlich ist die Rückbank im Verhältnis 2/3 zu 1/3 umklappbar. Ein weiterer Clou ist die zweigeteilte Heckklappe, deren unterer Teil 200 Kilo trägt und das Ein- und Ausladen von schweren Gegenständen erleichtert. Weitere Annehmlichkeiten im Innenraum: reichlich Ablageflächen und nützliche Gimmicks wie Rückfahrkamera und Radio mit Bluetooth-Funktion.

Bei Einführung nur ein Diesel mit 155 PS

Fürs anspruchsvolle Gelände: Allrad und Sperrdifferenzial sind Serie.

Zum Marktstart wird dem Franzosen lediglich ein neu entwickelter 2,2-Liter-Hdi-Diesel mit auf den Weg gegeben. 155 PS leistet das Aggregat, kombiniert wird es mit einer Sechsgang-Schaltung. Im Gepäck hat der Motor einen großen Umweltbonus: Er akzeptiert die Betankung mit 30 Prozent Biodiesel. Ein Partikelfilter ist serienmäßig an Bord. 7,2 Liter Diesel soll der Segment-Neuling auf 100 Kilometer verbrauchen und 191 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Um den C-Crosser auch wirklich mal in die Botanik scheuchen zu können, bringt er einen elektronisch gesteuerten Allradantrieb mit. Bei losem Untergrund hilft eine Differenzialsperre weiter. Das Alu-Dach soll den Schwerpunkt herabsetzen, was auch im Gelände Vorteile bringt. Sechs Airbags, ESP und ASR sorgen für Sicherheit im Gelände-Franzosen. Die Preise stehen bereits fest: Für 33.590 Euro gibt es den C-Crosser in der Basisversion HDi 155 Tendence, als HDi 155 Exclusive schlägt er mit 37.590 Euro zu Buche.

Autor: Stephanie Kriebel

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