Vorstellung Fiat Doblò II (2010) — 17.11.2009
Fiat für Familien
"Der größte Innenraum seiner Klasse": So lobt Fiat die zweite Generation des Doblò. Sieben vollwertige Sitze oder bis zu 790 Liter Kofferraumvolumen machen ihn zur echten Großfamilienkutsche.
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Neben der frischen Optik sorgen neue Motoren für den sparsamen Transport. So soll der neue 1,3-Liter-Multijet-Diesel mit 90 PS nur 129 Gramm CO2 pro Kilometer auspusten. Zur Markteinführung hat der Kunde die Wahl zwischen einem 95 PS starken Benziner und drei Multijet-Dieselmotoren mit 90, 105 und 135 PS. Etwas später kommt eine "Natural Power"-Variante mit bivalentem Benzin- und Erdgasbetrieb. Allerdings erfüllen nicht alle Motoren die Euro 5-Norm. Dafür sind die Euro 5-Versionen serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Erfreulich: ESP ist genau wie eine Berganfahrhilfe und sechs Airbags Serie. Dazu sollen zahlreiche Ablagen sowie ein unkompliziertes Klappkonzept für die Bestuhlung den Praxisbetrieb erleichtern. Je nach Ausstattung tragen eine Klimaautomatik mit einzeln regelbarer Luftstromverteilung an die hinteren Sitzreihen sowie Tempomat und Parksensoren hinten zum Wohlfühlpaket der Passagiere bei. Als weitere Option gehört das fest installierte, sprachgesteuerte Kommunikations- und Infotainmentsystem Blue&Me.
Doblò Cargo für's Gewerbe
Parallel zum neuen Doblò debütiert der Doblò Cargo. Der Laderaum wurde gegenüber dem Vorgängermodell nochmals vergrößert. Zwei Schiebetüren und die geteilt zu öffnende Hecktür erleichtern die Beladung. Der Laderaum nimmt Gegenstände von bis zu 2,2 Metern Länge auf, bietet eine Breite von 1,23 Metern zwischen den Radkästen sowie ein Volumen von 3,4 bis 4,2 Kubikmetern. Der City-Transporter kann je nach Version 750 bis 1000 Kilogramm zuladen. Sieben verschiedene Ausführungen sind erhältlich – der Doblò Cargo rollt als Kastenwagen mit kurzem und langem Radstand, mit Hochdach oder als Fünfsitzer mit kurzem und langem Radstand zum Kunden. Eine Version als Fahrgestell mit abgesenktem Rahmen bildet die Aufbau-Basis für spezielle Branchen, etwa mit Kühlaufbau, als Pritschenwagen oder Kipper.
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Kommentare zum Artikel (6)
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Wo, bitte schön, ist der VW Caddy besser - und preiswerter? Fahre zur Zeit einen Caddy Live mit 105-Pumpe-Düse-PS, Ausstattung marginal, Materialanmutung billigst - und das zu einem Preis knapp unter 24.000 Euronen!!! Also bitte nur mitreden, wenn Er"fahrungen" mit beiden Fahrzeugen gemacht wurden!
@VW ist besser= Ich habe vor einiger Zeit mal familienfreundliche Billigautos im Kastendesign verglichen und der Doblo war der günstigste. Noch vor den französischen Konkurrenten und erst recht vor dem Caddy. Der einzige biligere der mir grad einfällt, mit soviel Ladevolumen und Platz für 5 wäre der Dacia Logan MCV... dann lieber der Fiat.
tja, mir könnte der Doblo gefallen, bleibt nur zu hoffen das es Fiat schafft dort einen anständigen Benziner einzupflanzen der mindestens 120 PS hat. Das vermisse ich schmerzlich im Qubo.
@VW ist besser!!!: Wer solche Kommentare schreibt hat schlicht keine Ahnung. Über Geschmack lässt sich nicht streiten - ich finde den neuen Dobló sehr gelungen. Endlich mal modernes, schickes Design in dieser Klasse. Der Caddy ist technisch total veraltet und (meiner Meinung nach) in Blech gepresste Langeweile!
Mit den stärkeren Dieseln und entsprechender Ausstattung könnte der gut die Lücke zwischen hässlichen und untermotorisierten Kangoos & Berlingos und zu teuren Vans ala S-Max oder Touran (ohne Schiebetüren) füllen.
Mal sehen, was innen passiert...