VW Amarok Facelift (2016): Preis

VW Amarok Facelift (2016): Vorstellung, Preis und Marktstart

— 13.09.2016

Sondermodell vom frischen Amarok

Der VW Amarok hat ein Facelift bekommen. Jetzt kommt der aufgefrischte Lifestyle-Pick-up auch als Sondermodell Canyon mit V6-Diesel und Allradantrieb. Alle Infos!

Außen robust, Innen Komfort: Der Canyon fährt auf Basis der Ausstattunglinie Comfortline mit luxuriösen Features vor.

Der Amarok soll laut VW klassiche SUV-Kunden abwerben. Mit dem Facelift des Lifestyle-Pick-ups erhoffen sich die Wolfsburger nun noch mehr Zulauf und schieben sicherheitshalber das Sondermodell Canyon nach. Die Neuauflage fährt wie der Vorgänger als Doppelkabine mit mattschwarzen Schweller-Rohren und Sportsbar samt Zusatzscheinwerfern vor. Weitere Insignien: optional verbreiterte Radläufe, abgedunkelte Rückleuchten und eine Laderaumbeschichtung für die Cargobox. Für den Vortrieb sorgt ein 204 PS starker V6-Diesel wahlweise mit permanentem oder zuschaltbarem Allradantrieb. Geschaltet wird über ein 6-Gang-Schaltgetrieb oder über eine 8-Gang-Automatik. Die Preise beginnen bei 43.208 Euro, Premiere ist auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 in Hannover.

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Ordentlich Dampf für den Amarok

Ab der Modellpflege arbeitet ein 3,0-Liter-V6-Diesel im Pick-up. Drei Leistungsstufen stehen zur Auswahl: 163, 204 und 224 PS. In der Basisausführung mit Hinterradantrieb und 163 PS-V6-Diesel (ab Frühjahr 2017) kostet der Amarok mindestens 30.606 Euro. Dazu bietet VW die Launch-Edition "Aventura" an – mit umfangreicher Ausstattung und dem 224 PS starken Diesel. Kostenpunkt: 55.365 Euro.

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Je nach Ausstattung gibt es Hinterradantrieb, den Allradantrieb 4Motion oder Hinterradantrieb mit zuschaltbarer Vorderachse bei Handschaltung bzw. permanentem Allradantrieb mit einem Torsen-Differenzial beim Achtgang-Automatikgetriebe. Neue 17-Zoll-Bremsscheiben vorn und 16-Zoll-Bremsscheiben hinten sorgen für die entsprechende Verzögerung, serienmäßig ist auch die neue Servotronic-Lenkung. Auf die Ladefläche des Amarok passt eine Europalette im Querformat. Der Innenraum wird mit dem Facelift deutlich moderner und komfortabler. Für einen Hauch Luxus sorgen ein 14-fach verstellbarer ErgoComfort-Sitz und ein neues Infotainment in der umgestalteten Armaturentafel.

Der neue Amarok soll deutlich markanter wirken

Die Ladefläche ist unverändert groß: 2,52 Quadratmeter können vollgestellt werden.

Auch an die Sicherheit hat Volkswagen Nutzfahrzeuge gedacht: Der Amarok hat zahlreiche Assistenzsysteme sowie einen Parkpiloten inklusive Rückfahrkamera. Optisch wurde der 5,25 Meter lange Pick-up auch aufgefrischt. Die Front ist geradliniger als beim aktuellen Modell, die horizontalen Linien sind stärker betont. Damit soll der Amarok deutlich markanter wirken. Dazu gibt es eine überarbeitete Heckansicht mit frischer Leuchtgrafik sowie 20-Zoll-Räder.

VW Amarok Facelift (2016): Preis

VW Amarok ab 16.000 Euro als Gebrauchtwagen kaufen

Seit 2010 ist der Amarok auf dem Markt. Mit dem Update und dem neuen V6-Dieselmotor dürften die Preise für gebrauchte Vorfacelift-Versionen sinken. Derzeit gibt es gepflegte Exemplare mit Doppelkabine und 122 PS-Diesel ab rund 16.000 Euro. Die Preisunterschiede zum kräftigeren 163-PS-Amarok sind nicht besonders groß: Die Preise beginnen bei rund 17.000 Euro.

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