VW Beetle GSR: Vorstellung
Gelb-schwarzer Renner

VW präsentiert mit dem Beetle GSR auf der Chicago Auto Show 2013 ein Sondermodell mit reichlich Dampf und einem prominenten Vorfahren.
Bild: Werk
- Stephan Bähnisch
VW rollt auf der Chicago Auto Show (7. bis 18. Februar 2013) als Weltpremiere den Beetle GSR ins Rampenlicht. GSR? Da war doch was: Vor genau 40 Jahren debütierte mit dem 1303 S (50-PS-Boxermotor) der sportlichste Serien-Käfer aller Zeiten. Erkennungszeichen: die gelb-schwarze Karosserie. GSR steht deshalb für "Gelb-Schwarzer Renner".
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Innen gibt es R-Line-Sportsitze mit gelben Kontrastnähten und ein Ledersportlenkrad.
Bild: Werk
Kam der Sport-Käfer noch auf 15-Zoll-Stahlfelgen daher (mit 175er Reifen), sind beim Beetle 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Pneus der Dimension 235/40 verschraubt. Das Original schaffte 142 km/h Spitze, der Beetle GSR rennt 229 km/h und ist auf Wunsch auch mit DSG zu haben. Innen gibt es R-Line-Sportsitze mit gelben Kontrastnähten und ein Ledersportlenkrad. Ebenfalls an Bord: eine R-Line-Designblende für die Instrumententafel, GSR-Schalthebel, Handbremshebel in Leder und schwarze Fußmatten mit gelber Kontrastbestickung. Damit die Kunden den besonderen Wert des speziell lackierten Flitzers erkennen, kommt der in limitierter Auflage und mit nummerierter Plakette: Ganze 3500 Stück gibt es wie vom Vorgänger weltweit, die Preise sind deftig: In Deutschland kostet der Beetle GSR mindestens 30.300 Euro. Ab Mai kann der VW Beetle GSR bestellt werden, ab Herbst erfolgt die Lieferung.
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