VW CC: Fahrbericht
Mehr Passat als Phaeton

VW will mit dem neuen CC einen Junior-Phaeton etablieren. Der VW CC verzichtet künftig auf den "Passat" im Namen. Reicht das für die Oberklasse? Erster Fahrbericht!
- Jörg Maltzan
Das Coupé vom Mittelklasse-Volkswagen darf in Zukunft nicht mehr Passat CC heißen. Volkswagen nennt ihn jetzt schlicht VW CC, wie "Comfort Coupé". Grund: Der Viertürer soll näher an den Phaeton rücken und Aufsteiger bei der Marke halten, die sonst auf BMW, Mercedes-Benz oder Audi schielen. Da stört der Name Passat doch nur. Kann das funktionieren? Na ja, man sieht dem CC trotz abfallendem Dach, edlem Chrom, eleganten Linien und weichen Rundungen die Passat-Abstammung deutlich an. Noch mehr gilt das fürs Interieur – alles typisch Passat. Eine analoge Zeituhr und glänzende Einstiegsleisten? Sieht zwar edel aus, reicht aber nicht, um den CC zum Junior-Phaeton zu befördern.
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Die runden Rückleuchten sind passé, jetzt erinnert das Heck noch mehr an den "normalen" Passat.
Bild: Werk /Andreas Lindlahr
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Sieht gut aus, gibt's aber auch im Passat: Die zeitlose Analog-Uhr im Cockpit.
Bild: Werk
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