VW E-Bugster: Sitzprobe (Detroit 2012) — 10.01.2012
Ist das der künftige Top-Beetle?
Flach, breit, bullig: Der VW E-Bugster gehört zu den Hinguckern auf der NAIAS 2012. Wir nahmen die Wolfsburger Studie genau unter die Lupe. Erste Sitzprobe.
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In Türen und Armaturenbrett eingelassene Lichtlinien leuchten, wenn man die Zündung betätigt: Der Farbwechsel von Weiß auf Blau signalisiert dem Fahrer, das der 115-PS-Elektroantrieb nun startklar ist. Frei programmierbare Anzeigen bilden das neue Anzeige- und Infotainment-Herz des E-Bugster. In der Mittelkonsole hilft ein Touchpad von LG bei der Bedienung von Radio, Navi und Co. Und auch die Einstellungen für die Klimatisierung nimmt man über einen berührungsempfindlichen Bildschirm vor. Die üblichen Knöpfe und Schalter sucht man vergeblich in diesem Hightech-Cockpit.
NAIAS 2012: News und Highlights der Detroit Motor Show
Der Name des E-Bugster und seine Form rufen Erinnerungen wach: an den New Beetle Ragster, den VW an gleicher Stelle bereits 2005 vorgestellt hat. Wie wir heute wissen, hat es diese Designvision nicht in die Verkaufsräume geschafft, aber ihre Grundidee – breiter, flacher, sportlicher – sieht VW immerhin seit Oktober 2011 mit dem aktuellen Beetle verwirklicht. Auch wenn VW derzeit noch nicht an eine Serienfertigung des E-Bugster denkt: Als potentes Topmodell einer Beetle-Famile aus Coupé und Cabrio kann man sich den schnittigen Sportler mit dem abnehmbaren Hardtop sehr gut vorstellen. VW hatte 2001 schon einmal den Mut: beim 224 PS starken und auf 250 Einheiten limitierten Beetle RSi. "Alles ist machbar!", lassen die Wolfsburger in der Presseinfo zum Auto vielsagend wissen.Kommentar verfassen









































Kommentare zum Artikel (17)
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Elektroautos tragen längst nicht so stark zum Klimaschutz bei wie bislang angenommen. Das geht aus einem Gutachten des Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium hervor, aus dem die taz zitiert. Der Ausbau der Elektromobilität führe sogar zu einer größeren Klimabelastung.
Sollten bis zum Jahr 2022 eine Million Elektroautos unterwegs sein, dann führe das zwar zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen von 6 Prozent. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen.
@ volkswagen ! Ja das Informationsdefizit von VW Fahrern war schon immer sehr groß :-) Es gibt bereits 3 Millionen Hybridfahrzeuge nur von Toyota auf dieser Erde !! Du unterstützt mit deinen Steuern also auch lieber den Bau von beschichteten Lärmschutzwänden an Autobahnen + das verlegen von beschichteten Pflastersteinen zur Reduzierung von hohen Stickoxidwerten der Dieselfahrer ! Armes Deutschland !
@ Premium?? Dreimal darfst du raten bei welchem Hersteller Ford die Lizens für "ihre" Hybridtechnik erworben haben. :-)
Hallo, ich komme gerade von der Detroit Motorshow, VW hatte von allen (allen!!) Autobauern den schlechtesten Stand, sie hatte noch nicht einmal alle Modelle die Sie in den USA verkaufen, die E-Bugster Studie war eine Lachnummer, die anderen Studien z.B. von Lexus waren hingucker.Groesstes Desaster: im Keller konnte man die Elektorautos der anderen Hersteller (Chevy, Nissan etc.) fahren und VW hat ne Studie die sich auf nem Teller dreht und sonst nix macht..peinlich. Bei VW sollte es oben Snacks geben, aber leider war alles leer. Wurde von allen anwesenden als Lachnummer empfunden...
@Volkswagen: Dieselmotoren führend? Die sind doch erst vor kurzen auf rumpel Pumpe-Düse umgestiegen.
Genauso die Anfälligkeit der TSI-Motoren, deren Technik Fiat schon in den 80er Jahren in den Markt eingeführt hatte über Lancia.
Kotzt dieser Typ aus dem Wagen?! Ok, er sitz ja in einem VW, das wundert dann nicht....