VW gegen Skoda: Vergleich — 25.02.2011
Dicke Luft in der Familie
Von der grauen Ost-Marke zum attraktiven Smartbuy. Skoda macht seiner Mutter VW mittlerweile ungeniert Konkurrenz. Fünf Duelle in fünf Klassen klären, wer aktuell die besseren Volkswagen baut.
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Das sorgt für Zoff innerhalb der Volkswagen-Familie. Schon gibt es Stimmen, die darauf drängen, Skoda künftig etwas weniger gut und dafür billiger zu bauen, um mehr Abstand zu Golf & Co zu halten. Für uns Grund zu prüfen, wer aktuell die besseren Volkswagen baut. Zum Vergleich treten an: Skoda Roomster gegen VW Caddy, Skoda Fabia gegen VW Polo, Skoda Octavia gegen VW Golf, Skoda Yeti gegen VW Tiguan und Skoda Superb gegen VW Passat.Wer den großen Markenvergleich gewonnen hat, erfahren Sie in der Bildergalerie. Alle Details zu den einzelnen Duellen finden Sie über die Links in der Tabelle.
| Familienduell VW gegen Skoda | |
|---|---|
| Roomster vs. Caddy | Fabia RS vs. Polo GTI |
| Octavia vs. Golf | Yeti vs. Tiguan |
| Superb Combi vs. Passat Variant | |
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Kommentare zum Artikel (64)
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Wieso wird denn hier der Octavia mit dem Golf verglichen und nicht mit dem Jetta? Ich bin eigentlich auch der Meinung das der Preisunterschied zwischen VW und Skoda zu klein ist. VW braucht eine Antwort auf Hyundai/Kia. Seat könnte sich in Deutschland auch besser verkaufen wenn VW ein besseres Händlernetz aufbauen würde und für die Händler die Kalkulation verbessern würde aber solange ein VAG-Händler an einem VW bei gleichem Preis mehr verdient als an einem Seat wird das nix.
Ich bin der festen Überzeugung, dass man mit einem VW besser als mit einem Skoda fährt. Der Unterschied beim Kaufpreis ist nicht all zu hoch und wird teilweise vom höheren Wiederverkaufswert kompensiert. Dazu fährt man die ganze Zeit über das Original.
@Tomacek: Aha, Zulieferer sind dir egal? Sehr weitsichtig, natürlich hängen viele Jobs in D vom Auto ab, aber dazu zählen auch diese Zulieferer. Continental in Hannover musste schließen, weil VW seine Reifen lieber aus Ungarn bezogen hat.
Die Arbeitsleistung für ein Auto wird nur im geringsten Teil im Werk geleistet, der größte Teil kommt durch Zulieferer. Wenn jetzt keine Ceeds oder Auris verkauft werden, müssten die deutschen Zulieferer schließen und somit zerstört man beim kauf eines "deutschen" Autos, auch deutsche Arbeitsplätze, fördert aber zB. die Verlagerung nach Osteuropa.
Und wo werden die xx(ca 10mil im jahr)DE Auto Verkauft?Löhne und Sozialleistung werden
wohl WEITER verrechnet bei ENDE PRODUCKT.Dh der käufer bezaht es am schluss!
Und da sind Deutschen Produckten immer teuer(nicht wegem qualität)Es ist ein paradox!
Zuerst DE wollte die EU UNION aber beim Auto usw sollt man DEUTSCH Bleiben?hää.Du willst sehr wohl und gerne im Ausland Verkaufen.Also solltest du auch so FEIR sein und es erlauben
(ohne schlechte propaganda)Ausländischen auto in DE zu verkaufen.Fremden Produckten sind nicht "schlechter"als DE produckten.aussnahme gibt überall..auch in DE.
@ pinocchio69
Nur weil du etwas nicht verstehst, heißt es noch lange nicht, dass es nicht so ist. Weil du Frankreich nennst: in Frankreich fahren 90% der Autos von einer französischen Marke. Ähnlich ist es in Italien oder Japan. Dort gibt es einen größeren Patriotismus, während man bei uns hohe Löhne, Umweltstandards und Sozialleistungen fordert, aber dann nicht bereit ist, die entsprechenden Preise für in Deutschland hergestellte Produkte zu zahlen. Deutsche Löhne, aber nur Billigprodukte aus dem Ausland kaufen funktioniert nicht. Zum Glück sehen das noch die Mehrheit der dt. Autofahrer.