VW Golf Variant: Autosalon Genf 2013
— 04.03.2013Golf Variant als Passat light
VW stellt in Genf den neuen Golf Variant vor. Er wird größer, leichter und sparsamer als der Vorgänger und wirkt wie ein Passat light.
Vorschau: Die Stars auf dem Autosalon Genf 2013

Video: VW in Genf 2013
Octavia, Golf Variant, XL1
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Alle Versionen kommen mit Start-Stopp-Automatik. Geschaltet wird per Fünf- oder Sechsganggetriebe, optional sind die DSG-Automaten mit sechs bzw. sieben Gängen. Erstmals wird es eine TDI-BlueMotion-Version geben (110 PS), die mit 3,3 Litern Diesel auf 100 Kilometern auskommen soll. In Vorbereitung hat Volkswagen zudem den Kombi-Golf TGI BlueMotion mit Erdgasantrieb (CNG).
In Sachen Assistenzsysteme hat VW den Variant auf den neuesten Stand gebracht. In der Preisliste steht die automatische Distanzregelung ACC, die selbstständig den gewünschten Abstand zum Vordermann hält. Der Notbremsassistent erkennt Unfallsituationen und bremst automatisch. Außerdem warnt der Golf VII beim Verlassen der Fahrspur, erkennt Verkehrszeichen und Fahrzeuge im toten Winkel. Teilweise können die Helfer nur in Verbindung mit anderen Extras kombiniert werden. Preise für den Golf Variant nennt VW noch nicht.
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Kommentare zum Artikel (3)
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Kann ich nur beipflichten. Endlich wird der Variant ansehnlich und mit dem R-Line (derzeit wohl nur als Studie) sogar richtig schön !
Es geht "bergauf" beim Variant. Dazu kommt der neue noch aus Deutschland. Sehr gut !
Ich stimme da auf jeden Fall zu. Nicht das spektakulärste Designstück aber auf jeden Fall gut gelungen. Man sieht sich nicht so schnell satt daran. Und das Heck ist auf jeden Fall schicker als bei den Modellen V und VI. Eine gute Sache ist, das die Rückleuchten der Limousine nahe kommen und so den GOLF wiedererkennen lassen. Von vorne war dies ja noch nie ein Problem.
Nach 5er und 6er Golf Variant endlich ein ansehnliches "stimmigeres" Heck. Die meisten Kommentare werden auf "langweilig", "unspektakulär" und "sieht aus wie ein Passat" hinauslaufen. Aber warum sollte VW einen Stilbruch bei einer Sache begehen, die ein Selbstläufer ist und damit das Gewohnheitstier "Mensch/Kunden" verschrecken. Ein aktueller Mazda 6 sieht für mich zur Zeit aufregender aus, nur habe ich mich an den durchdesignten Linien bis zum nächsten Modellwechsel satt gesehen. Zum Thema "sieht aus wie ein Passat", ein aktueller BMW 3er Touring sieht für einen Laien von hinten ebenso aus wie ein 5er Touring. Bevor meine Worte als VAG-Fanboy Gelaber niedergeschmettert werden, aktuell bewege ich ein Fahrzeug eines Hersteller mit Hauptsitz in München und Blau/Weißen Propeller im Logo.