VW hat die Preise für den Golf VII 4Motion verraten. Der Allradler kostet 1800 Euro zusätzlich – und ist ausschließlich als Diesel zu haben.
Stephan Bähnisch
Der VW Golf ist ab sofort auch mit Allradanrieb bestellbar. Generell kostet die 4Motion-Variante 1800 Euro mehr als der vergleichbare Fronttriebler. Die Auswahl an Motoren ist übersichtlich: Der kleine Diesel mit 105 PS kostet mindestens 23.425 Euro, die 150 PS starke Selbstzünder-Variante ist ab 27.975 Euro zu haben.
Das Allradsystem mit Haldex-Kupplung sorgt mit reichlich Elektronik dafür, dass die Antriebskraft variabel zwischen der eigentlich angetriebenen Vorder- und der Hinterachse verteilt wird.
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VW Golf VII: Preis und Ausstattungen
Das Allradsystem mit Haldex-Kupplung sorgt dafür, dass die Antriebskraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt wird.
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Die 4Motion-Modelle sind analog zu den frontgetriebenen Versionen serienmäßig mit einem Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus (Bremsenergie-Rückgewinnung) ausgestattet. Zur weiteren Serienausstattung gehören bereits in der Grundversion "Trendline" Features wie das Vierrad-EDS (elektronische Differenzialsperren an beiden Achsen) sowie die Vorder- und Hinterachs-Quersperre XDS. Der Golf 4Motion kommt grundsätzlich als Fünftürer. Das Fahrwerk ist gegen Aufpreis adaptiv, aber nicht höhergelegt. Erfreulich gering fällt der Durst aus: 4,5 bis 4,7 Liter genehmigen sich die Diesel laut VW im Schnitt auf 100 Kilometern.
VW Golf VII: Preis und Ausstattungen
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Volkswagen stellt den neuen VW Golf VII vor und verrät endlich Preise für die siebte Generation des Bestsellers. Bei 16.975 Euro geht es los für den dreitürigen 1,2-Liter-TSI mit 85 PS in der Basisausstattung "Trendline". Damit kostet der Golf VII exakt so viel wie der Vorgänger VW Golf VI mit 1,4-Liter-Sauger (80 PS).
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Haben die Wolfsburger damit ihre Ankündigung verpeilt, der Golf 7 sei günstiger als Nummer sechs? VW-Chef Martin Winterkorn sieht das anders: Im Vergleich mit dem entsprechend motorisierten Vorgänger – ebenfalls ein Golf 1,2-Liter-TSI mit 85 PS – ergebe sich für den neuen Golf sogar eine Preisreduzierung von 455 Euro.
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Mit der besseren Serienausstattung wie dem Fünfzoll-Touchscreen, der Multikollisionsbremse oder dem Start-Stopp-System sei der Preisvorteil noch größer.
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Günstigster Diesel ist der 1,6-Liter-TDI mit 105 PS ab 20.725 Euro, mit DSG werden 22.500 Euro fällig.
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Für die nächsthöhere Ausstattung "Comfortline" verlangt VW mindestens 18.925 Euro für den 1,2-Liter-TSI, der kleine TDI kostet 22.675 Euro.
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Die Top-Linie "Highline" gibt es nur in Verbindung ...
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... mit den stärkeren Motoren: der 1,4-Liter-TSI mit 140 PS ist ab 24.175 zu haben, der 2,0-Liter-TDI (150 PS) ab 26.925 Euro.
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Die Liste der Extras ist lang. Ein kleiner Auszug: Zwei zusätzliche Türen kosten 900 Euro, ...
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... ein Radio mindestens 410 Euro. Zwei zusätzliche Airbags hinten beim Fünftürer berechnet VW mit 355 Euro.
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Wer frei Sicht nach oben möchte, muss 1050 Euro für das Panoramadach einplanen, das regelbare DCC-Fahrwerk kostet 990 Euro.
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Ledersitze gibt es ab 1990 Euro, ...
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... Xenon-Licht kostet weitere 850 Euro.
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Das Multifunktionslenkrad muss der Kunde mit 350 Euro bezahlen, ...
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... das große Navi macht nochmal rund 2700 Euro.
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DSG gewünscht? Es treibt den Preis um weitere 1900 Euro nach oben.
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In Sachen Assistenzsysteme hat VW den Golf VII auf den neuesten Stand gebracht. In der Preisliste steht die automatische Distanzregelung ACC (550 Euro), die selbstständig den gewünschten Abstand zum Vordermann hält. Der Notbremsassistent erkennt Unfallsituationen und bremst automatisch.
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Außerdem warnt der Golf VII beim Verlassen der Fahrspur (710 Euro), erkennt Verkehrszeichen (320 Euro) und Fahrzeuge im toten Winkel. Teilweise können die Helfer nur in Verbindung mit anderen Extras kombiniert werden.