VW-Neuheiten bis 2020

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VW Micro-Bus (2018): Vorschau

— 16.11.2015

Bulli unter Strom

Volkswagen arbeitet an einem neuen Micro-Bus. Der Allzweckwagen im Tiguan-Format fährt ausschließlich elektrisch und kommt 500 Kilometer weit.

Video: VW Bulli und Phaeton (2018)

Die zweiten ihrer Art

Echte Bulli-Fans haben zwei Helden. An erster Stelle natürlich den VW Bus T1, der zwischen 1950 und 1967 deutsche Familien mobil machte und als Samba auch Kaliforniens Surfer beglückte. Zweiter Held ist der Micro-Bus, eine Studie aus dem Jahr 2001. Mit seinem Retro-Design hat er genau den Geschmack der Fans getroffen. Nur haben sie ihn in Wolfsburg nie ins Rollen gebracht, kurz vor der Serienreife zogen die Controller die Notbremse. Zwischen Sharan und VW Bus angesiedelt, hätte sich der Micro-Bus einfach nicht gerechnet.

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Doch mit der neuen Elektro-Strategie, die der Konzern in Windeseile nach dem Abgasskandal auf den Weg gebracht hat, sieht die Sache anders aus. VW denkt in der Golf-Klasse über ein maßgeschneidertes Elektroauto nach, das schon 2016 als kompromisslos gestalteter Hochdach-Kurzhauber erste lautlose Gehversuche unternehmen soll. Das Comeback des Bulli? Ja und nein. Das Design ist modern statt retro, der quaderförmige Aufbau optimiert die Raumausnutzung, die starken seitlichen Einzüge lassen den Fünfsitzer im Windkanal ganz gut aussehen. Auffällige Details sind die schmalen Rechteckscheinwerfer, die weit
 herumgezogene Heckklappe und schlanke Schiebetüren mit Sensorbetätigung. Der noch namenlose VW im Tiguan-Format funktioniert als Kleinbus, Freizeitvan und Stadtlieferwagen. VW will den E-Mover mit neuartigen Batterien bestücken, die trotz einer hohen Energieleistung von rund 70 kWh kürzere Ladezeiten versprechen und eine Reichweite von 500 km ermöglichen sollen. Der einzige Motor, eine E-Maschine mit circa 200 PS, treibt die Vorderräder an.

Autor: Michael Gebhardt

Fotos: Larson

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