VW New Beetle: Design-Entwurf — 25.06.2010
Der Retro-Retro-Käfer
Der Beetle ist tot, es lebe der Beetle. Der brasilianische Designer Eduardo Oliveira hofft auf eine Neuauflage und hat sich detaillierte Gedanken über eine neue Version des Retro-Käfers gemacht.
Ein Retro-Pionier der Autobranche geht in Rente. 1997 stellte
VW den Nachfolger des legendären Käfers vor. Ein Auto, an dem sich die Geister scheiden. Die einen lieben den New
Beetle als das, was er sein sollte – die Neuauflage des großen Klassikers. Die anderen suchen bei ihm noch heute den Charme des Originals. Wie auch immer, fest steht: Der New Beetle ist bald Geschichte. Noch 2010 werden die Produktionsbänder des VW New Beetle im mexikanischen Puebla gestoppt. Für immer? Darüber wird viel spekuliert. Der brasilianische Designer
Eduardo Oliveira hofft auf eine Neuauflage des Beetle und hat auch schon einen Vorschlag gemacht, wie die Retro-Retro-Version aussehen könnte.
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Den Motor sieht Oliveira traditionell im Heck verbaut. Auch wenn VW derzeit keine Plattform für diese Anordnung hätte.
Zumindest die Front mit dem breiten Grinsen ähnelt dem alten
Käfer mehr, als dies beim New Beetle der Fall ist. Allerdings sind die kreisrunden Scheinwerfer des Originals eckigeren Versionen gewichen – laut Designer ein Tribut an das aktuelle VW-Gesicht. Die Rücklichter sind aber dem alten Käfer nachempfunden. Den Motor sieht Oliveira traditionell im Heck verbaut. Auch wenn VW derzeit keine Plattform für diese Anordnung hätte. Offen lässt der Designer neben der Lösung dieses Problems auch die Frage, ob die Kraft auf die vorderen oder hinteren Räder übertragen wird. Die Kombination aus Motor und Antrieb hinten würde sich aber sicherlich anbieten. Vielleicht hatte Eduardo hier auch den
Concept BlueSport mit Mittelmotor im Hinterkopf. Doch nicht nur profane Ottos und Diesel sieht der Brasilianer als Antriebseinheiten, auch eine E-Version hat einen festen Platz in seinen Überlegungen. Noch konkreter sind seine Gedankenspiele zum
Thema Türen. Der Entwurf hat optional zwei oder vier davon, im letzteren Fall gegenläufig öffnend. Sogar über den Preis macht sich Oliveira Gedanken: 19.500 bis 26.000 Euro hält er für angemessen.
Kommentare zum Artikel (69)
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Ich war auf einer Social Networking Site und fand ein Thema auf der "New Beetle", dachte, es würde ein paar Neuigkeiten über das neue Käfer werden, aber ich irrte mich. Wie gut, dass ich Zeichnungen möglich ma-Version, die nicht nur meine Augen, sondern auch von vielen Menschen gefüllt gesehen.
Ich weiß, dass die reale VW-Modelle werden nie ihre Höhe, aber das war nahe dran. Ich habe ein 1966 VW-Motor 1200 und für sicher, ich würde stürzen, um dies möglich Modell der Automobil erwerben
@Martin
Leichte Kübelwagen gab es auch u. a. auf der Basis des Mercedes-Benz 170, des BMW 315 und des Opel P4. Aber diese konnten dem VW Typ 82 in keinster Weise das Wasser reichen. Während der MB 170 wenigstens noch auf unbefestigten Straßen folgen konnte versagten die BMW und Opel völlig. Die Opel wurde deshalb in rückwärtigen Diensten als "Kraftfahrsirene" aufgebraucht.
Den VW Typ 82 hat übrigens die US-Army nach dem Krieg mit dem Jeep verglichen. Ergebnis: mindestens gleichwertig. Bester Geländewagen bei den Tests war der VW Typ 166 "Schwimmwagen".
@Martin
Sie meinen den früheren Kübelsitzwagen, dessen Namen sich von den kübelartig geformten Blechsitzen ableitet? Diese Sitze sind übrigens ein Vorläufer der heutigen Schalensitze. Der Name "Kübelwagen" trifft also auch auf viele Modelle von heute noch zu. Egal ob von VW, Opel, Ford, Fiat, oder sonst wem.... ;-))
ich hoffe, der hat auch im heck ein boxermotor
einen Mythos kann man nicht mehr nachbauen...
der Käfer ist Geschichte....