Westfalia gerettet

Westfalia verscherbelt Museumsstücke Westfalia verscherbelt Museumsstücke

Westfalia gerettet

— 23.11.2010

Rettung aus Frankreich

Der traditionsreiche Reisemobilhersteller Westfalia ist gerettet. Hilfe kommt aus Frankreich: Die dort ansässige Rapido-Gruppe kauft Westfalia und will auch die Mitarbeiter übernehmen.

(dpa/sb) Die rund 100 Beschäftigten des Reisemobil-Herstellers Westfalia können aufatmen: Das Traditionsunternehmen sei gerettet, teilte Insolvenzverwalter Rainer Eckert heute (23. November) mit. Die französische Rapido-Gruppe habe das Unternehmen gekauft und zugesagt, alle Mitarbeiter zu übernehmen und den Standort Rheda-Wiedenbrück bei Bielefeld zu erhalten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Gläubiger haben die Übertragung bereits bewilligt. Rapido ist den Angaben zufolge eines der führenden Unternehmen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Freizeitfahrzeugen in Europa.

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"Mit Rapido haben wir einen Investor gefunden, der ein tragfähiges Zukunftskonzept für die Marke Westfalia bietet", sagte Eckert. "Rapido verfügt zudem über das notwendige Branchen- und Markt-Know-how und ist bereit und in der Lage, die notwendigen Investitionen zu tätigen."

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