Streusalzlager

Winterdienste rüsten sich

Genügend Streusalz für den Winter

Damit es im kommenden Winter nicht wieder zu Engpässen beim Streusalz kommt, sorgen Städte und Gemeinden vor: Die Vorräte werden um bis zu 30 Prozent erhöht.
Viele deutsche Städte und Gemeinden rüsten sich mit vergrößerten Streusalzvorräten für den kommenden Winter. Im besonders strengen Winter 2009/2010 war es vielerorts zu Engpässen gekommen, der Salzpreis stieg von den üblichen 65 Euro je Tonne zeitweise auf über 200 Euro. Vor allem die norddeutschen Kommunen stocken auf: Im Schnitt lagern sie 30 Prozent mehr Salz ein und stellen zusätzliche Silos auf. Der Streusalzverbauch schwankt je nach Winterhärte, besonders in nord- und westdeutschen Regionen. So verteilte die Stadt Köln auf ihren Straßen im milden Winter 2006/07 nur 160 Tonnen, im Winter 2009/10 jedoch 4250 Tonnen Salz. Wetterexperten sind mit Langzeit-Vorhersagen zwar vorsichtig, doch mehren sich die Hinweise darauf, dass der kommende Winter ähnlich hart werden könnte wie der vergangene.

Rechte und Pflichten: Der Winter und seine Gesetze

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