WM 2010: Audi-Tischkicker

Audi Design Tischkicker Audi Design Tischkicker

WM 2010: Audi-Tischkicker

— 03.06.2010

Fußball-Träume werden wahr

Endlich wieder Fußball-WM. Und mit dem Audi-Tischkicker kann man sich guten Fußball sogar wieder ins eigene Land holen. Wenn da nicht die Sache mit dem Preis wäre.

Was war der Sommer 2006 doch schön. Fußball-WM in Deutschland. Schwarz-rot-gold überall. Die ganze Welt zu Gast bei uns. Beim Public Viewing grölten wir einträchtig und bierseelig Fußballlieder und feierten unsere Helden. Im Sommer 2010 regiert König Fußball nun endlich wieder die Welt. Okay, Gastgeber darf diesmal wer anders sein. Das ist nicht so schön. Aber wem für eine gute Party nichts zu teuer ist, der bekommt hier die Chance, sich schönsten Fußball doch wieder ins eigene Land zu holen – mit dem Tischkicker von Audi. Zur EM 2008 präsentierten die Ingolstädter stolz ihren edlen Prototypen. Unklar war allerdings, ob es das Design- und Spiel-Gerät bis zur Serienreife bringen wird. Jetzt ist es raus: Es wird. Audi lässt eine Kleinserie von 20 Exemplaren produzieren. Vertrieben werden die guten Stücke über die quattro GmbH.

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Atmosphäre wie im Stadion: Das Spielfeld aus Acryl erstrahlt in Grün.

"Der dynamische Charakter des Audi Design Tischkickers vermittelt beim Spiel eine Atmosphäre wie im modernen und architektonisch ansprechenden Fußballstadion", sagt Carsten Monnerjan, Leiter Konzept Design München. Auch ohne viel Fantasie lassen die klaren Linien in typischer Audi-Design-Sprache das Erwachsenen-Spielzeug sehr hochwertig wirken. Der handfgefertigte Korpus besteht aus Holz, ergänzt wird er durch Anbauteile aus gebürstetem Aluminium und hochwertigem Kunststoff. Die Farben reduzieren sich auf Weiß und Anthrazit-Metallic. Lediglich das Spielfeld aus Acryl strahlt in leuchtendem Grün. Der Nobel-Kicker erfüllt die hohen Standards professioneller Tisch-Kicker-Turniere.

Nach dem Spiel: Fan-Jubel erlaubt

Ein kleiner Nachteil des Edel-Kickers: Bierränder und Chipskrümel machen sich auf dem schnieken Gerät sicherlich gar nicht gut. Ein bedeutend größerer Nachteil: der Preis. Auf Nachfrage war Audi in diesem Punkt noch unschlüssig. Gerüchten zufolge soll die Ablöse bei 12.900 Euro liegen. Vielleicht wäre ein Trip nach Südafrika doch günstiger gekommen. Allerdings: Die Kicker-Spiele kann man so lange wiederholen, bis Deutschland endlich Weltmeister ist.

Autor: Stephanie Kriebel

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