WM-Trip: Road to South Africa

Road to South Africa Road to South Africa

WM-Trip: Road to South Africa

— 20.04.2010

Von Hamburg nach Ouagadougou

Am 5. April 2010 sind die "Road to South Africa"-Teams in Hamburg gestartet. Über Frankreich, Spanien, Marokko, Mauretanien und Mali hat sie ihr Weg inzwischen bis nach Burkina Faso geführt. Hier sind ihre ersten Abenteuer.

24 Stunden dauerte die 2.200 km lange, erste Etappe der Aktion "Road to South Africa" von Hamburg nach Madrid, inklusive deutschem Osterreiseverkehr, Stau rund um Paris und geschlossenen Restaurants südlich der französischen Hauptstadt. Aber dann: 6. April 2010, 10.30 Uhr, Madrid, Sonne, Training von Atletico Madrid anschauen. Erstes Highlight der Reise. Einen Tag später ging es in Algeciras auf die Fähre nach Marokko. Vorbei am berühmten Affenfelsen von Gibraltar schipperten die Abenteurer bei 24 Grad und strahlendem Sonnenschein nach Tanger. Als sie in Afrika ankamen, wurden sie erstmal von Uniformierten belagert.

Zum Spezial: Road to South Africa

Zu Besuch bei Kia Motors Maroc in Casablanca: Die Autos bekommen Geländereifen, die Fahrer typisch marokkanisches Essen.

"Bakschisch" heißt das Zauberwort. Als das obligatorische Handgeld den Besitzer gewechselt hatte, stellte die Einreise nach Marokko kein Problem mehr dar. Nach einer nicht ganz so ruhigen Nacht in Asilah hießen die nächsten Ziele, Rabat, Casablanca und Marrakesch. Zwischenstopp in Casablanca bei Kia Motors Maroc: Straßenreifen runter, Geländereifen rauf auf die drei Kia Sorento. Dazu freundlich für die lokale Presse lächeln. Am Abend gab es typisch marokkanisches Essen und Livemusik. Der nächste Termin auf der Reise war ebenfalls in Casablanca. Die dortige Kinderherzklinik wird von "Ein Herz für Kinder" unterstützt. Der Besuch war bewegend. Fazit: Hier wird gute, lebenswichtige Arbeit geleistet.

"Road to South Africa" live verfolgen: Zum GPS-Tracking!

Fahrt ins pittoreske Wüstenparadies: Marrakesch ist eine hübsche Stadt mit ganz viel orientalischem Flair.

Marrakesch verwöhnte die "Road to South Africa"-Teams mit viel orientalischem Postkartenflair und einem urgemütlichen Hotel. Dann Agadir, das Atlas-Gebirge und Mauretanien. Auf dem Weg: 1000 Kilometer durch die von Marokko besetzte Westsahara. Links der Straße Wüste, rechts der Straße Wüste, nachts fahren wegen der vielen Tiere ist nicht zu empfehlen. Polizeikontrolle in einem kleinen Dorf, wieder Handgeld bezahlt, weiter. Kurz hinter Dahkla kam einer auf die Idee, am Strand zu fahren. Kein guter Einfall, der erste Sorento fuhr sich nach 100 Metern fest. 15 Minuten buddeln, dann zurück auf die Straße.

Die "RTSA"-Route

Direkt hinter der Grenze zu Mauretanien wartete Idournou. Der Mauretanien-Guide kennt das Land wie seine Handfläche. Sehenswürdigkeiten beim ersten Stopp in Nouadhibou: Ein Schiffsfriedhof und ein Stadtbild voller Mercedes-Sterne, 190 D, Zustand egal, Hauptsache fährt. Am nächsten Tag, 100 km von Nouadhibou entfernt, endete der Asphalt. 300 Kilometer quer durch die Sahara, Dünen, Sand, Steckenbleiben und graben satt. Die Nacht verbrachten die Teams bei Nomaden in der Wüste. Am nächsten Abend wartete etwas ganz seltenes auf die WM-Touristen: Regen in der Wüste. Kurz vor Chinquetti öffnete der Himmel plötzlich seine Schleusen. Zur Sicherheit wurde da entschieden, auf der nächsten Asphaltstraße weiterzufahren. Die führte die "Road to South Africa"-Abenteurer über Kiffa, Bamako und Djenné nach Ouagadougou in Burkina Faso.

Wie es weitergeht? Demnächst hier bei autobild.de! Weitere aktuelle Informationen zur "Road to South Africa" gibt es hier!

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