Road to South Africa

WM-Trip: Road to South Africa

Road to South Africa Road to South Africa

WM-Trip: Road to South Africa

— 07.06.2010

Vom besten Apfelkuchen Afrikas

Von Windhoek aus sind die "Road to South Africa"-Teams nach Botswana weitergefahren, mit einem Zwischenstopp in Solitaire (Namibia). Da gibt es nämlich den besten Apfelkuchen Afrikas.

Windhoek ist schön. Hell, weiß, sauber, fast so wie eine der berühmten Postkartenstädte im Süden von Spanien. Das kann nicht alles sein, was die Hautpstadt Namibias ausmacht. Diesen Eindruck haben die "Road to South Africa"-Abenteurer nach einigen Tagen Aufenthalt. Also suchen sie sich einen Guide, um die andere Seite der Stadt kennenzulernen, genauer gesagt die Township Katutura. Dort lebt die schwarze Bevölkerung. Wellblechhütten stehen an staubigen Sandpisten, Armut bestimmt den Alltag, Gangs regieren. Und weiße Leute kommen selten zu Besuch. Dementsprechend schräg wird die Truppe auch erstmal angeguckt. Der einheimische Guide kann die Situation aber schnell aufklären. Und als die mitgebrachten Fußbälle an eine Meute strahlender Kinder verschenkt werden, da ist sowieso alles gut.

Zum Spezial: "Road to South Africa"

Beim deutschen Friseur in Swakopmund gibt es einen neuen Haarschnitt, den ersten seit vier Monaten!

Denn: Kicken können die Kids und Jugendlichen in Katutura. Verdammt schnell und richtig gut. Nach dem Besuch in der Township von Windhoek steht Swakopmund als nächstes Ziel auf der Liste, die deutscheste aller Städte Namibias. Nach einem Sandsturm zur Anreise verwöhnt Swakopmund mit herrlichem Sonnenschein und einer frischen Brise, die von der See aus herweht. Ein bisschen wie an der Ostsee fühlen sich die Afrika-Fahrer da. Schicke Häuser aus der Kolonialzeit, deutsche Straßennamen, Menschen, die deutsch sprechen. Da ist der Unterschied zum Ostseebad Binz auf einmal gar nicht mehr groß. Leider auch im Bezug auf die Feierkultur. Denn hinter einer Ecke beginnt gerade der Karneval, mit Wurstbuden und DJ Ötzi. Also Flucht in den nächsten Frisörladen.

"Road to South Africa" live verfolgen: Zum GPS-Tracking!

Der Weg auf so eine Düne st anstrengend und lang. Runter geht's schnell, weil der Sand unter den Füßen so heißt ist.

Bei Claudia aus Schwaben im "Zeppelin" gönnen sich David und Andreas einen neuen Haarschnitt, den ersten seit vier Monaten. Sie selbst, die gesamte "Road to South Africa"-Truppe und natürlich auch die Friseurinnen selbst stimmen danach überein: zwei völlig neue Menschen! Weiter geht es in den Namib-Naukluft-Park im namibischen Hinterland. Auf dem Weg dahin muss ein Zwischenstopp in Solitaire sein. Der Apfelkuchen im dortigen General Store soll der beste in ganz Afrika sein. Und tatsächlich. Nach ein oder zwei oder drei oder vier Stücken des "Apple Pie" sind die WM-Touris einverstanden. Der Kuchen ist sehr köstlich und mehr als ein guter Grund, in Solitaire vorbeizuschauen. Der Abend in einer nahe gelegenen Lodge wird feuchtfröhlich und am kommenden Tag geht es in den Naturpark.

Die "RTSA"-Route

Sand und Dünen soweit das Auge sieht. Unter anderem die größte Sanddüne der Welt befindet sich im Namib-Naukluft-Park. Raufklettern auf so einen Monster-Sandberg ist anstrengend und geht elend langsam, meistens einen Schritt nach vorne und zwei gleich wieder zurück. Der Ausblick von oben entschädigt die Truppe aber für die Plackerei. Für den Weg nach unten hätten einige gern einen Schlitten, auf dem brennend heißen Sand geht es aber zu Fuß ähnlich schnell. Auf dem Rückweg können die Helden noch einer deutschen Familie helfen, die sich im Sand festgefahren hat. Dann geht es über Solitaire (mit Apfelkuchenpause) und Windhoek weiter zur Grenze von Botswana. Ein Reifenplatzer kurz vor der Grenze wird schnell behoben. Und weiter in Richtung Kalahari ...

Wie es weitergeht? Demnächst hier bei autobild.de! Weitere aktuelle Informationen zur "Road to South Africa" gibt es hier!       

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