WM-Trip: Road to South Africa

Road to South Africa Road to South Africa

WM-Trip: Road to South Africa

— 11.06.2010

Botswana-Johannesburg, die letzte Etappe

Geschafft! Das "Road to South Africa" Team ist nach 24.000 Kilometern rechtzeitig in Johannesburg angekommen. Lesen Sie hier, was sie auf ihrer letzten Etappe erlebt haben.

Die ersten Stationen des "Road to South Africa"-Teams in Botswana sind Ghanzi und Maun. Von dort aus sollte es eigentlich erst ins weltberühmte Okavango-Delta und dann weiter über den Chope National Park zu den Victoria-Fällen gehen. Okavango-Delta und Chope Park waren aber so überflutet, dass mit dem Auto kein Weiterkommen möglich war. Also Victoria-Fälle vergessen und mit dem Flugzeug ins Delta des Okavango-Flusses. Mit Glück fanden die Abenteurer eine bezahlbare Lodge und einen Flug, 20 Flugminuten später holte sie mitten im Flussdelta schon ihr Guide ab und fuhr sie ins Camp. Ein paar Tage relaxen muss vor der WM noch sein, außerdem ist die Flora und Fauna im weltgrößten Flussdelta so einmalig, dass man sie auf keinen Fall verpassen sollte.  

Zum Spezial: "Road to South Africa"

Das Delta des Okavango ist weltberühmt, riesig groß und im Moment total überflutet. Also heißt es ins Flugzeug umsteigen.

Zelte direkt am Wasser, Tierspuren auf den Wegen, Vogelgezwitscher und Flusspferdegrunzen, kein Motorengeräusch oder Lärm, 120 Kilometer bis zur nächsten Stadt: Die Lodge der WM-Touristen bot Luxus pur. Nach einem leckeren Brunch ging es mit dem Jeep in die Natur. Und da wartete das lang ersehnte Afrika-Highlight: Löwen! Und nicht etwa in einigen Kilometern Entfernung, sondern keine zehn Meter vor dem Auto. Der Abend klang bei einem gemütlichen Lagerfeuer aus. Tags darauf wurde nach dem Frühstück das Flussdelta mit dem Boot erkundet, nachmittags stand ein Angelausflug an. Und trotz mehrerer Angelplätze und reichlich Zielwasser (Dosenbier) ist ein Kollege der Abenteurer aus Botwana der Einzige, der überhaupt einen Fisch aus dem Wasser zog. Halb so schlimm, bei der Rückkehr ins Camp stand das Essen schon auf dem Tisch.  

"Road to South Africa" live verfolgen: Zum GPS-Tracking!

Endlich! Nach langem Warten sehen die "Road to South Africa"-Teams in Botswana doch noch Löwen.

Ein letzter Ausflug im Okavango-Delta stand ganz früh am folgenden Morgen an. Mit dem Jeep durch die Wildnis, wieder Löwen und diesmal sogar Elefanten. Ein paar Dickhäuter fühlen sich vom Jeep mit den "Road to South Africa"-Teams so gestört, dass sie sich mit ihm eine kurze Verfolgungsjagd lieferten. Das sorgte für Nervenkitzel, der Mann am Steuer brachte seine Fahrgäste aber sicher zurück ins Camp. Und dann? Fünf Tage noch bis zum Eröffnungsspiel der WM 2010 in Johannesburg. Also mit dem Flieger zurück nach Maun. Und von dort aus über Gaborone zur südafrikanischen Grenze. Ein letzter Grenzübertritt, dann ist das WM-Land erreicht. Hier gibt es Fähnchen an den Autos, Trikots, Schals und überall Vuvuzuela-Tröten. Südafrika freut sich auf die WM!   

Die "RTSA"-Route

Erste Station in Südafrika: Sun City, eine Casino-Stadt in der Nähe von Rustenburg. Roulette, Blackjack und Daddel-Automaten einen ganzen Abend lang. Was für ein Kontrast zu den Wochen zuvor im Busch! Am nächsten Morgen legt das "Road to South Africa"-Team einen Zwischenstopp am Stadion von Rustenburg ein, in dem ein paar Tage später England und die USA aufeinander treffen werden. Nur bis ran ans Gebäude dürfen sie leider nicht. Das geht runde 100 Kilometer weiter in Pretoria. Da liegt das Stadion in einem Wohngebiet und die Afrika-Fahrer dürfen bis ganz nah ran. Und dann endlich Johannesburg! Tolle Unterkuft, nette Gastgeber, die WM kann kommen.    

Sie sind angekommen! 24.000 Kilometer liegen hinter den "Road to South Africa"-Teams, seit sie am 5. April 2010 in Hamburg gestartet sind. Sie wollen die Erlebnisse der Afrika-Fahrer nochmal nachvollziehen? Im Spezial gibt es alle Etappen zum Nachlesen.

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