Wohnmobil-Stellplätze am Strand

Wohnmobil-Stellplätze: Strand

Die besten Stellplätze am Strand

Sonne, Sand und weite Dünen: Campen am Meer bedeutet Freiheit. Auf diesen Plätzen an Nord- und Ostsee sind Wellenrauschen und Seebrise inklusive.
1. NEUHARLINGERSIEL
Das kleine Hafennest ist das Sprungbrett für Fährtouren nach Spiekeroog – und selbst ein beliebter Ferienort. Das liegt vor allem an drei Dingen: dem kleinen, von Backsteinhäusern umrahmten Hafen, von dem aus noch heute täglich Fischkutter in See stechen. Dem Wattenmeer mit den Seehundsandbänken, die Urlauber per Bootstour ansteuern können. Und natürlich am superbreiten Sandstrand direkt am Hafen. Baden, Buddeln, Beine im Strandkorb baumeln lassen – in Neuharlingersiel ist alles möglich. Auch Spiekeroog hat einen sensationell langen und schönen Strand zu bieten und ist allein deshalb einen Ausflug wert. Aber ohne Reisemobil. Die Insel ist autofrei.
• Kurverein, Edo-Edzards-Straße 1, 26427 Neuharlingersiel, Tel. 0 49 74-18 80, www.neuharlingersiel.de.
Stellplatz am Hafen (30 Meter): Das ganzjährig geöffnete Areal ist für 23 Mobile ausgelegt, auch Dickschiffe sind willkommen. Bis auf Duschen und WLAN ist das parzellierte Gelände komplett ausgerüstet. Die Womos stehen auf Schotter, der nächste Strand und die Ortsmitte sind 400 Meter entfernt. Am Hafen, 26427 Neuharlingersiel, Tel. 0 49 74-18 89 00, www.neuharlingersiel.de. Preis: 12 Euro inkl. Strom.
2. SCHILLIG
Die Halbinsel Wangerland gehört zu den beliebtesten Ferienregionen an der deutschen Nordseeküste. Der Strand von Schillig am Eingang zur Jadebucht ist der schönste und längste in der Region. Von hier blicken Urlauber auf das Wattenmeer und die noch junge Düneninsel Mellum sowie das ebenfalls unbewohnte Eiland Minsener Oog. Wer will, kann hier den ganzen Tag vorbeiziehende Tanker und Containerriesen beobachten. Alternative dazu ist die ganze Palette an Wassersport, Wattwandern, ein Besuch in der Forschungsstation Wattenmeer und ein Einkaufsbummel im nahen Wilhelmshaven. Außerdem sehr lohnend: Ausflüge nach Hooksiel (Sportboothafen), Horumersiel (Jachthafen) – oder einfach nur ein Sonnentag im Strandkorb am Feinsandstrand.
• Touristeninformationszentrum, Zum Hafen 3, 26434 Wangerland, Tel. 0 44 26-98 70, www.wangerland.de.
Stellplatz Schilliger Düne (20 Meter): Das ruhige Gelände für 80 Mobile ist von April bis Oktober geöffnet und befindet sich vor der Einfahrt zum Campingplatz. Strom, Duschen sowie Ver- und Entsorgung sind im Preis enthalten. Der Platz liegt auf der grünen Wiese, die Wege sind befestigt. Alternativ gibt es weitere schöne Plätze für Mobilisten in Horumersiel und Hooksiel. Schilliger Düne, 26434 Wangerland, Tel. 0 44 26-98 71 70, www.wangerland.de. Preis: 12 Euro.
3. BÜSUM
Faulenzen im Strandkorb, ein ausgedehnter Spaziergang auf dem grünen Deich, Shoppen in der Innenstadt, Wattlaufen mit Musik: Büsum bietet Stadt-, Strand- und Watturlaub in einem. Vor einem Jahr wurden die Deiche vor der Stadt erhöht, bei der Gelegenheit haben sich die Büsumer eine neue, breitere Promenade und eine moderne Watttribüne mit vielen Sitzgelegeheiten gegönnt. Gestrandet wird in Büsum an der Familienlagune Perlebucht mit zwei tideunabhängigen Innenbecken sowie am Hauptstrand. Bei schlechtem Wetter ist das Spaßbad Piratenmeer eine Alternative – oder ein Besuch im Aquarium Büsumer Meereswelten. Hier leben 130 Tierarten in 34 Aquarien. Auch das Ausflugsangebot zur See ist top: Zwei Reedereien steuern von Büsum aus Helgoland an, Deutschlands einzige Hochseeinsel. Kürzere Alternativen sind Bootstouren durch den Büsumer Hafen, zu den Seehundbänken oder eine Fangfahrt auf dem Krabbenkutter "MS Hauke". Der Fang wird an Bord gekocht, gepult und noch warm gegessen. Nirgendwo gibt es eine frischere Krabben-Mahlzeit.
• Touristeninformationszentrum, Südstrand 11, 25761 Büsum, Tel. 0 48 34-90 90, www.buesum.de.
Wohnmobilpark Büsum (100 Meter): Das neu angelegte Gelände auch für große Mobile liegt mitten im Büsumer Hafen. Hier werden die berühmten Büsumer Krabben fangfrisch vom Kutter verkauft. Die Fahrzeuge stehen auf Schotterrasen. Ein Teil des Platzes ist das ganze Jahr über geöffnet, die Innenstadt und der Strand sind schnell zu Fuß erreichbar.
Dr.-Martin-Bahr-Straße 5, 25761 Büsum, Tel. 0 48 34-91 92, www.wohnmobiluebernachtungsplatz.de. Preis: 11 bis 15 Euro je nach Saison, inkl. zwei Personen, Strom, Kurtaxe.
4. ST. PETER-ORDING
Dünen, Wald, Salzwiesen – und ein endlos langer und breiter Sandstrand: St. Peter-Ording gehört zu den absoluten Top-Urlaubsadressen an der deutschen Nordseeküste. Dank seiner Lage an der Westspitze der Halbinsel Eiderstedt muss niemand kilometerweit durchs Watt wandern, um ans Wasser zu kommen. Der riesige Strand eignet sich nicht nur zum Baden oder Dösen im Strandkorb, sondern auch zum Spazierengehen oder für diverse Wassersportarten wie Segeln oder Kiten. Perfekt für Mobilisten: An einigen Stellen können sie mit dem rollenden Heim direkt auf den Strand fahren! Zentrum von St. Peter ist der Ortsteil Bad. Hier sind Boutiquen, Restaurants und Imbissbuden sowie die Dünen-Therme für schlechtere Tage. Tipp: Sehr lecker und preiswert kocht das Restaurant "Die Insel", nur wenige Meter von der Seebrücke entfernt. Hier gibt es auch Freiluftplätze, teilweise in windgeschützten Strandkörben. Gleich gegenüber liegen die Pizzeria Da Vinci und das Eiscafé Venezia.
• Tourismus-Zentrale, Maleens Knoll 2, 25826 St. Peter-Ording, Tel. 048 63-99 90, www.st-peter-ording.de.
Reisemobilhafen St. Peter-Ording (1 Kilometer): Der umfangreich erneuerte Platz für gut 70 Mobile liegt mitten im Grünen und nur etwa 300 Meter vom Zentrum, Ortsteil Bad, entfernt. Im Preis sind alle Personen, Haustiere, Abwasser- und Müllentsorgung sowie die WC-Entleerung enthalten. Frischwasser, Duschen, WLAN und Strom kosten extra. ◊Ketelskoog 4, 25826 St. Peter-Ording, Tel. 0 48 63-81 71, www.reisemobilhafen-spo.de. Preis: 16 Euro.
5. FÖHR
Die Überfahrt von Dagebüll nach Wyk auf Föhr ist mit 120 bis zu 150 Euro (je nach Mobillänge) nicht gerade günstig, aber der Trip lohnt sich sehr. Die Insel selbst nennt sich augenzwinkernd "Friesische Karibik". Das mag übertrieben sein, trotzdem steckt ein bisschen Wahrheit darin: Die Insel bietet vor allem im Süden und Westen fantastisch schöne Strände, liegt windgeschützt mitten im Nationalpark Wattenmeer – und von der Promenade aus geht der Blick übers Meer zu den Halligen. Urlauber können die kleinen Landmarken per Schiffstour erkunden. Auch geführte Ausflüge ins Wattenmeer sind möglich – natürlich auch diverse Land- und Wassersportarten. Und Föhr mit dem Rad ist wirklich ein Traum!
• Tourismus GmbH, Feldstraße 36, 25938 Wyk, Tel. 0 46 81-3 00, www.foehr.de.
Wohnmobile-Ankerplatz Föhr (300 Meter): Aktuell können auf dem Gelände an der Westküste 26 Mobile parken, schrittweise soll es auf 50 Stellflächen erweitert werden. Die Fahrzeuge stehen auf Schotterrasen, das gepflegte Areal ist durch Büsche parzelliert und liegt nah am Strand. Wasser, Strom, WC, Duschen (derzeit noch im Container) sowie Ver- und Entsorgung sind vorhanden, Supermärkte und Gastronomie in Utersum zu Fuß erreichbar. Anmeldung erwünscht. Strunwai 14, 25938 Utersum, Tel. 0 46 83-2 14, www.wohnmobile-foehr.de. Preis: 15 Euro.
6. SYLT
Obwohl Sylt pro Jahr mehr als 800.000 Urlauber zählt, gibt es auf Deutschlands nördlichster Insel viele ruhige und sogar einsame Ecken. Kein Wunder, denn der Weststrand ist knapp 40 Kilometer lang und von ausgedehnten Dünenlandschaften umsäumt. Im Norden, am Ellenbogen, gibt es sogar eine große Heidefläche. Touristischer Hotspot ist die "Inselhauptstadt" Westerland, wo die Züge zum Festland starten (Überfahrt per Sylt-Shuttle 92 bis 145 Euro je nach Mobilgröße). Seine hippe Seite zeigt Sylt im edlen Kampen sowie in den angesagten Strandbars, an den Surf- und Kitestränden, auf den Golfgreens und in Edel-Restaurants wie dem Gourmet-Tempel Fährhaus am Munkmarscher Hafen. Vor allem aber ist das schmale Eiland ein Paradies für Badeurlauber, Radler, Spaziergänger und Walker. Und auch für Familien ist Sylt top. Vom Tierpark über das große Freizeitbad Sylter Welle, Mini-Motocross, Mitmachzirkus, Ponyreiten bis zur Strandolympiade im Juli in Wenningstedt gibt es so ziemlich alles, was Kinder im Urlaub lieben. Und dann ist da ja noch die längste Sandkiste Deutschlands, der endlose Weststrand ...
• Info-Center Westerland, Friedrichstraße 44, 25980 Sylt, Tel. 0 46 51-99 83 40, www.insel-sylt.de.
Stellplatz Hörnum (40 Meter): Direkt in den Dünen liegt der Hörnumer Campingplatz. 70 Meter vor der Schranke können 25 Mobile auf sandigem Untergrund stehen. Das idyllische Gelände eignet sich auch für große Fahrzeuge, bietet ein separates Sanitärgebäude, direkten Strandzugang sowie alle nötigen Ver- und Entsorgungseinrichtungen. Ein Linienbus fährt mehrmals täglich nach Westerland, ein Lokal am Platz bietet warme Speisen. Zeltplatz, 25997 Hörnum, Tel. 0 46 51-8 35 84 31, www.hoernum.de, Menüpunkt "Camping in den Dünen". Preis: 10 bis 13 Euro je nach Fahrzeuglänge plus saftige 4 Euro p. Person.
7. KAPPELN
Kappelns "Badewanne" ist der Weidefelder Strand. Hier und im Naturerlebniszentrum Maasholm starten regelmäßig Info- und Mitmachtouren, die Urlaubern das Leben im und am Wasser erklären. Die kleinen Forschungsspaziergänge sind besonders bei Kindern der Renner – zusammen mit Planschen im flachen, lauwarmen Ostseewasser. Kappeln selbst hat eine hübsche kleine Innenstadt mit Fußgängerzone, dazu etliche Restaurants mit Spezialitäten aus der nahen See und der Schlei. Bundesweit bekannt ist das Hotel-Restaurant "Aurora", das in der ZDF-Serie "Der Landarzt" das Stammlokal des TV-Mediziners war. Wenige Kilometer südlich von Kappeln liegt Arnis, die mit nur 300 Einwohnern kleinste Stadt Deutschlands. Der Ort mit seinen vielen gemütlichen Gaststätten und Kunsthandwerksläden lässt sich am besten zu Fuß oder mit dem Rad erkunden.
• Touristinformation, Schleswiger Str. 1, 24376 Kappeln, Tel. 0 46 42-40 27, www.ostseefjordschlei.de.
Stellplatz WSG Arnis/Grödersby (20 Meter): Auf dem Gelände des Freizeithafens im Arnisser Moor ist Platz für 20 Mobile. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen und ist ohne Aufpreis nutzbar: Ver- und Entsorgung, Strom, Wasser, WLAN, Duschen, Waschmaschine, Trockner – die Wassersportgemeinschaft Arnis/Grödersby hat wirklich an alles gedacht. Sogar an einen Grillplatz am Ufer und eine Spielfläche für Kinder. Auf dem Platz gibt es außerdem einen Fahrrad- und E-Bike-Verleih. Kappeln ist 500 Meter entfernt. Friedenshöher Str. 21, 24376 Grödersby, Tel. 0 46 42-44 21, www.wsg-arnis.de. Preis: 15 Euro.
8. FEHMARN
Badeurlauber haben die Qual der Wahl zwischen 20 offiziellen Stränden und unzähligen Freizeitaktivitäten auf dem Wasser, am Strand oder im Inland. Burg, das Zentrum der Insel, bietet zudem sehr gute Einkaufsmöglichkeiten. Bei schlechtem Wetter bietet sich ein Besuch im Fehmare an, einem Spaßbad mit Sauna, Rutschturm und Meerblick. Alternativ können Urlauber die Aussicht vom 37 Meter hohen Flügger Leuchtturm genießen, das Meereszentrum, die Galileo Wissenswelt, das Seenotrettungsmuseum, das U-Boot "Fehmarn" oder die Farmworld besuchen. Nicht nur für Kinder bietet die Insel viel mehr als nur Strandvergnügen.
• Tourismus-Service Fehmarn, Zur Strandpromenade 4, 23769 Fehmarn, Tel. 0 43 71-50 63 00, www.fehmarn.de.
Wohnmobilpark Wulfener Hals (20 Meter): Happiger Preis, tolle Lage, Top-Ausstattung: Der Camping- und Ferienpark mit rund 90 Stellplätzen auf begrüntem Gelände liegt im Süden der Insel direkt am Meer. Alle Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten sind am Platz, ebenso Tauch-, Surf-, Segel- und Golfschule sowie Reitmöglichkeiten und ein Beachvolleyballfeld. Auf der Insel gibt es ein gutes Dutzend weiterer, teils spektakulär schön gelegener Stellplätze, siehe www.fehmarn.de. Wulfener Hals Weg 100, 23769 Wulfen, Tel. 0 43 71-8 62 80, www.wulfenerhals.de. Preis: ab 28,90 Euro in der Hauptsaison.
9. KÜHLUNGSBORN
Langer Sandstrand, Top-Wasserqualität, tolle Bäderarchitektur, viele Einkaufsmöglichkeiten: Kühlungsborn gehört aus gutem Grund zu den beliebtesten Urlaubsorten an der Ostseeküste. Per Schmalspurbahn "Molli" sind entspannte Ausflüge nach Heiligendamm und Bad Doberan möglich. Die Strecke führt teilweise direkt an der See entlang und durch die Dünen. Sehenswert ist nicht nur die lange Promenade des Badeortes, sondern auch zwei besondere Türme: der Leuchtturm Buk, Deutschlands höchstgelegener Leuchtturm mit seiner weithin sichtbaren roten Haube. Und der Grenzturm Typ BT11 der 6. DDR-Grenzkompanie. Er steht am Strand und kann gegen eine kleine Spende besichtigt werden. Interessante Veranstaltungen in Kühlungsborn: die Saisonerwochen (3. bis 5. 6.), ein Fest zur Eröffnung der Segelsaison, Sailing Piano (14. 8.), ein Konzert direkt an der Ostsee. Und das traditionelle Schippermützenfest (2. bis 4. 9.).
• Haus des Gastes, Ostseeallee 19, 18225 Kühlungsborn, Tel. 03 82 93-84 90, www.kuehlungsborn.de.
Stellplatz Sanddornstrand (50 Meter): Das Areal liegt einen Kilometer östlich von Kühlungsborn und nur einen Steinwurf vom Strand entfernt. 100 Mobile können hier von Ostern bis Oktober stehen. Alle nötigen Ver- und Entsorgungseinrichtungen und Duschen im Sanitärhaus am Zugang zum Strand sind vorhanden. Strom kostet zwei Euro extra. Das naturbelassene, ruhige Wiesengelände ist von Bäumen umsäumt. Hier können Urlauber abschalten – und müssen keine Kurtaxe zahlen. Auch die Duschen sind im Preis enthalten. Bäderweg, 18209 Wittenbeck, Tel. 01 72-9 03 77 23, www.sanddornstrand.de. Preis: 12 bis 14 Euro, je nach Saison.
10. BINZ
Mit seiner prächtigen Bäderarchitektur, dem majestätischen Kurhaus mit der Seebrücke gehört das einstige Fischer- und Bauerndorf auf Rügen zu den schönsten deutschen Seebädern. Die Promenade am breiten Sandstrand reicht bis nach Prora, sie wird flankiert von vielen charakteristischen Logierhäusern im Villenstil. Aber Binz und Rügen haben natürlich viel mehr zu bieten als entspannten Strandurlaub vor historischer Kulisse: die Kreideküste zum Beispiel, das große Sommervarieté mit Musik, Artistik, Tanz und Magie vom 4.7. bis 23. 9., das Jagdschloss Granitz, die Bäderbahn "Rasender Roland", das Naturerbe-Zentrum Rügen mit Baumwipfelpfad oder die bizarren Feuersteinfelder der Schmalen Heide. Von der Binzer Seebrücke starten zweieinhalbstündige Schiffstouren entlang der Kreideküste. Tipp: vormittags in See stechen! Dann steht die Sonne direkt auf den Felsen und lässt sie besonders hell strahlen.
• Kurverwaltung Binz, Heinrich-HeineStr. 7, 18609 Binz, Tel. 03 83 93-14 80, www.ostseebad-binz.de.
Wohnmobiloase Binz (300 Meter): Das weitläufige, parzellierte Gelände fasst bis zu 150 Mobile, die auf Wiese, Schotter oder Beton stehen. Die Oase ist komplett mit allen Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie Mietbadezimmer, Hundespielplatz, Waschmaschinen und Trocknern ausgestattet und liegt mitten im Naturschutzgebiet auf einer schmalen Landbrücke zwischen Schmachter See und Ostsee. Saison ist von Mitte April bis Ende Oktober. Im Preis sind Müllentsorgung, Haustiere und alle mitreisenden Urlauber enthalten. Reservierungen erst ab drei Tagen Mindestaufenthalt. Proarer Chaussee 60, 18609 Binz, Tel. 0 15 77-4 28 37 15, www.wohnmobilstellplatz-ruegen.de. Preis: 11 bis 14 Euro, je nach Saison.

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