WRC Argentinien

WRC: Rallye Argentinien

— 24.04.2015

Ausdauersprint in Argentinien

Die WRC gastiert am kommenden Wochenende in Argentinien. Michelin rüstet seine Partnerteams bei der anspruchsvollen Rallye mit dem robusten LTX Force aus.

Beim vierten Saisonlauf der WRC müssen die WM-Akteure und die Hochleistungsreifen von Michelin mehr als 1600 Kilometer zurücklegen. Dabei kann der robuste Michelin LTX Force seine Qualitäten beweisen: große Widerstandskraft, hohe Langlebigkeit und bester Grip. So sind die Partnerteams des französischen Reifenherstellers optimal für die anspruchsvollen Pisten Argentiniens gewappnet. Die Strecken im Hochland rund um Villa Carlos Paz sind karg, schroff und wenig einladend. Aber einmal Jahr bringen zahlreiche Motorsport-Fans und die Allradboliden der Rallye-Weltmeisterschaft das argentinische Gebirge zum Beben. Gleichzeitig müssen sich die Driftkünstler in ihren World Rally Cars auf tiefe Spurrillen, Wasserlöcher und sandige Pisten vorbereiten. Michelin stellt seinen Partnerteams für diese Hürden den neuen Schotterreifen Michelin LTX Force zur Verfügung.

Das britische Team vertraut auf den Michelin LTX Force

Das britische Team um Elfyn Evans vertraut auf den robusten Schotterpneu von Michelin.

Volkswagen Motorsport und Sébastien Ogier (Frankreich) reisen mit einer souveränen Erfolgsserie im Gepäck nach Südamerika. Der Franzose gewann bislang alle drei WM-Läufe in der aktuellen Saison und ist mit seinem Michelin bereiften Volkswagen Polo R WRC seit der Rallye Spanien 2014 ungeschlagen. In Argentinien könnte der Tabellenführer mit seinem sechsten aufeinanderfolgenden Triumph eine imposante Bestmarke erreichen. Denn bislang gelang es nur dem Rekord-Champion Sébastien Loeb, sechs WM-Rallyes hintereinander zu gewinnen. Auf dem zweiten Platz in der Weltmeisterschaftswertung rangiert Volkswagen-Junior Andreas Mikkelsen (Norwegen). Dahinter folgt Thierry Neuville an dritter Stelle, der als Stammfahrer in Diensten von Hyundai Motorsport steht. Der Belgier pilotiert einen mit Michelin-Reifen bestückten Hyundai i20 WRC, der bereits im Vorjahr erfolgreich eingesetzt wurde. Auf Position vier hält Mads Östberg (Norwegen) die Fahnen von Citroën Racing hoch. Die Franzosen sind langjähriger Partner von Michelin und gehen in diesem Jahr mit dem DS3 WRC an den Start. Die Top-Fünf im Klassement rundet Elfyn Evans (Großbritannien) ab. Der Youngster steuert einen von M-Sport eingesetzten Ford Fiesta RS WRC, der auf Pneus aus Clermont-Ferrand unterwegs ist.

Extrem robuster Schotterpneu sorgt für Sicherheit und Grip

Der Michelin LTX Force muss auf verschiedensten Untergründen beste Performance abliefern.

Die Experten von Michelin entwickelten den LTX Force unter ganz speziellen Gesichtspunkten, denn der Schotterreifen muss besonders vielseitig sein. Grund dafür ist, dass das Reglement in der Rallye-Weltmeisterschaft bei sämtlichen Schotterläufen nur ein Laufflächenprofil erlaubt. Das bedeutet, dass der Pneu auf verschiedensten Untergründen – von weichen Waldböden über trockene Sandpisten bis hin zu steinigen Gebirgspfaden – beste Performance abliefern muss. Der vielseitige Michelin LTX Force hat bereits im vergangenen Jahr in Finnland, Australien, Spanien und Großbritannien sein Potenzial eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und auch beim vergangenen Lauf in Mexiko überzeugte der Offroad-Spezialist von Michelin. Dort musste der LTX Force unter anderem harten Gebirgsstraßen und scharfkantigen Steinen trotzen, die auch in Argentinien zu finden sind.
Den Rallye-Assen stehen dafür zwei Reifenversionen zur Wahl: Der härtere Michelin LTX Force H4 zeichnet sich durch seine robuste Konstruktion und große Aufstandsfläche aus. Der H4-Pneu eignet sich für harte Untergründe und Temperaturen über 15 Grad Celsius. Auf Strecken mit weicheren, sandigeren Oberflächen und bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius entfaltet hingegen der LTX Force S4 sein volles Potenzial. Beide Reifen bieten verbesserte Widerstandsfähigkeit und längere Haltbarkeit bei optimierter Performance.

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