WRC-Rallye-Deutschland 2007

WRC-Rallye-Deutschland 2007

— 16.08.2007

Sébastien Loeb gewinnt den Shakedown

Den Auftakt zur Rallye Deutschland gewinnt Sébastien Loeb mit Copilot Daniel Elena im Citroën C4. Die Teamkollegen Duval/Marti erreichen mit zwei zehntel Sekunden Rückstand Platz zwei.

Für Boris Becker war es Wimbledon, für Sébastien Loeb ist es die Rallye Deutschland: sein Wohnzimmer. Der französische Rallye Weltmeister hat seit 2002 alle in Deutschland ausgetragenen WM-Läufe gewonnen. Auch dieses Jahr zählt er zu den ganz heißen Sieganwärtern. Die Bestzeit beim Shakedown ist auf dem Weg zum Sieg allerdings ohne Belang. Ab Freitag (17. August 2007) erst geht es auf den 19 Wertungsprüfungen in und um Trier richtig zur Sache. Dann suchen die Highend-Drifter in den Weinbergen der Mosel und auf der Panzerplatte des Truppenübungsplatzes Baumholder ihren Sieger. Höhepunkt für die Zuschauer wird sicherlich die 17. Wertungsprüfung, die als Super-Special-Stage im Circus Maximus von Trier ausgefahren wird. Der WM-Führende Marcus Grönholm hat angekündigt: "Dieses Jahr will ich endlich hier gewinnen. Loeb ist der König in Deutschland - wenn ich ihn hier schlagen kann, kann ich ihn überall schlagen". Der finnische Ford Focus Pilot konnte bei seinem Heimrennen vor zwei Wochen den Vorsprung in der Fahrerwertung ausbauen und geht mit einem Vorsprung von 13 Punkten (75 zu 62) auf Titelverteidiger Loeb in den zehnten von 16 WM-Läufen. Alle aktuellen News zum einzigen deutschen WRC-Lauf finden Sie auf der Rallye-Seite von autobild.de.

Autor: Sven-Jörg Buslau

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