Rallye Finnland Michelin

WRC: Rallye Mexiko

— 05.03.2015

Mexikos Schotterpisten fordern Michelin

Die WRC macht Station in Nordamerika. Die Partnerteams von Michelin nehmen die spektakuläre Rallye Mexiko mit dem neuen Michelin LTX Force in Angriff.

Am kommenden Wochenende geht es beim dritten Lauf der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft in Mexiko hoch hinaus: Die Gebirge rund um León dienen den Rennfahrern als anspruchsvolles Gelände. Lufttemperaturen um 30 Grad Celsius, schmale Wege und staubtrockene Pisten stellen besondere Anforderungen an Fahrer und Material – Michelin ist darauf mit dem LTX Force bestens vorbereitet.

Sébastien Ogier startet als Tabellenführer

Auch Citroën Racing vertraut auf die jahrelange WM-Erfahrung von Michelin.

Der amtierende Weltmeister Sébastien Ogier ebenfalls. Nach zwei Siegen bei den ersten beiden Saisonläufen nehmen der Franzose und Volkswagen Motorsport die Rallye Mexiko als Tabellenführer in Angriff. Ogier fährt einen brandneuen Polo R WRC, der auf Pneus von Michelin unterwegs ist. Auf Platz zwei liegt Thierry Neuville, der in Diensten von Hyundai Motorsport steht. Der Belgier geht mit einem i20 WRC aus dem Vorjahr an den Start. Die Koreaner sind seit 2014 Partner von Michelin und wollen die neue Generation des Hyundai i20 WRC in den Kampf um Bestzeiten schicken. Volkswagen-Junior Andreas Mikkelsen (Norwegen) folgt an dritter Stelle, dahinter sortiert sich sein finnischer Markenkollege Jari-Matti Latvala ein. Der zweite Norweger im WM-Spitzenfeld heißt Mads Östberg. Mit seinem Michelin bereiften DS3 WRC von Citroën Racing belegt er Platz fünf. Dahinter folgt das M-Sport-Duo Elfyn Evans (Großbritannien) und Ott Tänak (Estland) auf den Positionen sechs und sieben. Beide Piloten steuern jeweils einen mit Michelin-Reifen bestückten Ford Fiesta RS WRC.    

Erste Bewährungsprobe in Mexiko für den LTX Force

Auftakt auf Schotter: Die sandigen Pisten Mexikos stellen hohe Ansprüche an die Michelin-Reifen.

Laut Reglement darf in der WRC bei sämtlichen Schotterläufen nur ein Laufflächenprofil zum Einsatz kommen. Folglich müssen die Reifen auf verschiedenen Untergründen gleichermaßen funktionieren. Der vielseitige Michelin LTX Force hat bereits im vergangenen Jahr in Finnland, Australien, Spanien und Großbritannien sein Potenzial bewiesen. In Mexiko steht seine Prüfung erstmals bevor. Besondere Herausforderung dabei: Die sandige Oberfläche verbirgt viele scharfkantige Steine, die erst zum Vorschein kommen, wenn die rund 300 PS starken World Rally Cars über die Pisten fegen. Den Rallye-Assen stehen dafür zwei Reifenversionen zur Wahl: Der härtere Michelin LTX Force H4 zeichnet sich durch seine robuste Konstruktion und große Aufstandsfläche aus. Der H4-Pneu eignet sich für harte Untergründe und Temperaturen über 15 Grad Celsius. Auf Strecken mit weicheren, sandigeren Oberflächen und bei Temperaturen unter 15 Grad Celsius entfaltet hingegen der LTX Force S4 sein volles Potenzial. Beide Reifen bieten verbesserte Widerstandsfähigkeit und längere Haltbarkeit bei optimierter Performance.

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