Ratgeber: Zahnriemen-Wechsel

Zahnriemen: Kosten und Intervalle beim Zahnriemenwechsel

— 16.10.2017

Zeitbombe im Motorraum

Das vorgeschriebene Wechselintervall des Zahnriemens sollte unbedingt beachtet werden. Andernfalls riskieren Autobesitzer einen kapitalen Motorschaden.

Ein günstiges Vergnügen ist der Zahnriemenwechsel nicht. Mit mindestens 300 Euro sollten Autobesitzer im Falle eines anstehenden Zahnriemenwechsels rechnen. Je nach Arbeitsaufwand sind die Kosten der Reparatur sogar deutlich höher. Ein kleiner Trost sind die vorgeschriebenen Wechselintervalle des Zahnriemens: Sie liegen in der Regel zwischen 60.000 und 240.000 Kilometer, respektive zwischen fünf und zehn Jahren. Die Kosten lassen sich also zumindest gut einplanen. In jedem Fall sollte ein anstehender Zahnriemenwechsel nicht ignoriert werden, da ansonsten ein kapitaler Motorschaden droht.

Zahnriemen beim Gebrauchtwagenkauf
Gebrauchtwagenkäufer sollten sich vor dem Kauf eines Autos unbedingt erkundigen, ob das Modell über einen Zahnriemenantrieb verfügt, und wann der Wechsel des Riemens ansteht. Dabei stets bedenken: Nicht nur auf die Kilometerlaufleistung des Autos kommt es an, sondern auch auf das Alter. Ein zwölf Jahre alter Zahnriemen ist definitiv überfällig, auch wenn das Auto mit diesem Riemen nur 30.000 Kilometer zurückgelegt hat. Der Verkäufer sollte einen durchgeführten Zahnriemenwechsel glaubhaft nachweisen können (Werkstattrechnung oder abgestempelter Eintrag im Serviceheft). Steht der Wechsel des Zahnriemens an oder wurde er in der Vergangenheit sogar versäumt, bietet sich dem Interessenten eine gute Position bei der Preisverhandlung.

Das wird beim Zahnriemenwechsel getauscht

Oft macht es Sinn mit dem Zahnriemenwechsel gleich weitere Teile zu tauschen. Zum Zahnriementrieb dazugehörige Komponenten werden meist zusammen mit dem neuen Riemen in einem Reparatursatz angeboten. Eine neue Spannrolle und neue Umlenkrollen etwa sind beim Zahnriemenwechsel obligatorisch. Außerdem empfiehlt es sich, mit dem Zahnriemenwechsel auch die Wasserpumpe zu erneuern, sofern diese auch vom Zahnriemen angetrieben wird. Denn Zahnriemen und Wasserpumpe laufen sich mit der Zeit aufeinander ein. In der Folge kann die Kombination aus neuem Zahnriemen und alter Wasserpumpe zu Schäden führen. Nicht selten blockiert die alte Pumpe im Zusammenspiel mit einem neuen Zahnriemen bald, was zum Überspringen des Zahnriemens führen kann. Nockenwelle und Kurbelwelle laufen dann im falschen Takt. Und das geht nicht lange gut.

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Funktion des Zahnriemens im Motor

Ein Zahnriemenriss kann eklatante Folgen haben. Läuft es ganz schlimm, ist ein Austauschmotor fällig.

Der Zahnriemen, auch Steuerriemen genannt, wird von der Kurbelwelle angetrieben und synchronisiert den Lauf zwischen Nockenwellen (oder auch nur einer Nockenwelle) und Kurbelwelle. Häufig treibt der Zahnriemen auch noch Nebenaggregate wie etwa die Wasserpumpe und manchmal auch die Servolenkung an. Seine Hauptaufgabe ist aber der Antrieb der Nockenwelle, die wiederum für das Öffnen und Schließen der Ein- und Auslassventile verantwortlich ist. Man kann sich gut vorstellen was passiert, wenn der Zahnriemen nicht genug Spannung hat, überspringt oder sogar reißt. Die Ventile würden zum falschen Zeitpunkt öffnen und dann auf die heraufschießenden Kolben treffen. Mit Glück müssen in diesem Falle nur die Ventile und der Zylinderkopf erneuert werden. Wer Pech hat, kommt um einen Austauschmotor nicht herum.
Übersicht: Alles zum Thema Reparatur

Es gibt zwar auch Motoren, bei denen ein Riss des Zahnriemens nicht zwangsläufig zu einem Motorschaden führt. Bei diesen sogenannten "Freiläufern" können sich Kolben und Ventile bauartbedingt nicht berühren. Allerdings handelt es sich bei den "Freiläufer" in der Regel um ältere Motoren mit geringerer Verdichtung. Hochverdichtende Diesel- und Turbomotoren scheiden meist aus. Unter den VW-Golf-II-Motoren (1984 bis 1991) befinden sich beispielsweise einige Freiläufer, unter anderem der 1,8-Liter-Benziner mit 90 PS (Motorkennbuchstabe "RP").
Zahnriemensätze und passendes Werkzeug

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Spannungsprüfer

Arretierungs- und Nockenwellenwerkzeug

Vor- und Nachteile des Zahnriemens

Im Gegensatz zu einer Steuerkette aus Metall arbeitet ein Zahnriemen aus Kautschuk und Kunststoff leiser, leichter und reibungsärmer. Daraus ergibt sich sogar ein messbarer Verbrauchsvorteil. Zudem lässt sich der komplette Zahnriementrieb kompakter gestalten, da er flexibler ist und nicht wie die Steuerkette in Öl laufen muss. So bietet er sich besonders bei kleinen Autos mit engen Motorräumen an. Inzwischen lassen sich auch Zahnriemenantriebe so konzipieren, dass sie über 200.000 Kilometer halten. Zwar vertragen auch Steuerketten solche hohen Laufleistungen – und oft noch deutlich mehr. Jedoch sind viele Ketten dann schon um einige Millimeter gelängt. Die dadurch veränderten Steuerzeiten führen zu einem schlechteren Verbrennungsverhalten des Motors (weniger Leistung, mehr Verbrauch). Dieses Problem tritt bei einem Zahnriemen nicht auf, der sich während seiner gesamten Lebensdauer kaum längt.

Zu den unangenehmen Nachteilen des Zahnriemens zählt vor allem die Gefahr, dass der Riemen plötzlich reißen kann. Das liegt nicht nur an der Belastung während des Betriebs, sondern auch an der Tatsache, dass das Material mit den Jahren spröde wird. Dauerhafte Hitze und Trockenheit sowie Nichtgebrauch lassen den Zahnriemen sogar schneller altern. Und da Motoröl dem Riemen schadet, muss der Zahnriementrieb außerhalb des Motors untergebracht werden. Allerdings gibt es auch spezielle Zahnriemen, die im Ölbad laufen. Die Hersteller versprechen sich davon einen noch reibungs- und belastungsärmeren Lauf (z. B. 1.0 Ecoboost-Motor von Ford). Aufgrund einer besonderen Gummimischung und weiteren Werkstoffen vertragen diese Zahnriemen den Kontakt mit Öl.

Regelmäßige Kontrolle des Zahnriemens

Bis über 200.000 Kilometer halten Zahnriemen heutzutage. Eine regelmäßige Sichtkontrolle ist bei langen Wechselintervallen Pflicht.

Damit ein Zahnriemenschaden erst gar nicht auftritt, geben die Hersteller Empfehlungen, in welchen Intervallen der Zahnriemen getauscht werden sollte. Daneben ist es sinnvoll, auch zwischen den Wechseln einen regelmäßigen Blick auf den Zahnriemen werfen zu lassen. Im Rahmen der Inspektion ist daher bei vielen Motoren eine sogenannte Sichtprüfung des Zahnriemens vorgeschrieben. Bei Bedarf kann der Mechaniker den Zahnriemen nachspannen, in seltenen Fällen werden bei so einer Kontrolle auch Risse entdeckt, so dass der Zahnriemenwechsel vorzeitig durchgeführt werden muss. Vom angeratenen Wechsel des Herstellers entbindet allerdings auch ein regelmäßiger Check nicht: Eine Kontrolle des Zahnriemens kann den Tausch nicht hinauszögern. Stets ärgerlich: Reißt der Zahnriemen innerhalb der Garantiezeit des Autos und vor dem empfohlenen Wechsel, trifft den Fahrer zwar keine Schuld. Dennoch kann er – je nach Kulanzregelung der Hersteller – trotzdem auf den Kosten hängen bleiben.

Wechselintervalle beim Zahnriemen

Geringere Kosten, Laufruhe und Flexibilität sind die Vorteile des Zahnriemens: Durch ein wahres Labyrinth an Umlenkrollen kann der Riemen geführt werden.

Die Intervalle zum Wechseln können sich von Modell zu Modell deutlich unterscheiden, liegen in der Regel zwischen 60.000 und bis zu 240.000 Kilometern. Neben solchen Kilometerangaben gibt es immer auch eine zeitliche Vorgabe (Jahre), da der Zahnriemen mit den Jahren spröde wird. In jedem Fall richten sich die Intervalle immer nach dem verbauten Motor. Die Vorgabe für einen 2010er VW Golf VI 2.0 TDI mit 140 PS lautet, den Zahnriemen alle 210.000 Kilometer zu wechseln. Das gilt entsprechend auch für Passat, Touran und Co, wenn sie den gleichen Konzern-Motor verbaut haben. In den letzten Jahren haben sich die Intervalle bei einigen Herstellern stark verlängert. Bei VW etwa von 90.000 Kilometer bei einem 1.9 TDI (Baujahr 2000), auf oben erwähnte 210.000 Kilometer beim 2.0 TDI von 2010. Die Zahnriemen neuerer Motoren treiben meist nur noch die Nockenwellen an. Zusatzaggregate wie die Wasserpumpe oder die Hydraulikpumpe hängen hier am Keilriemen, so dass der Zahnriemen deutlich geringeren Belastungen ausgesetzt ist. Das andere Extrem findet sich vor allem bei älteren Exoten: So ist beim Maserati Ghibli  (1992 bis 1997) ein Wechsel schon alle 40.000 Kilometer fällig.

Deutlich länger als Zahnriemen sollen Steuerketten ihren Dienst verrichten. Hier geben viele Hersteller überhaupt keinen Wechselintervall an. Problemfrei ist diese Zahnriemen-Alternative aus Metall allerdings auch nicht immer.

Kosten des Zahnriemenwechsels

Auch freie Werkstätten sollten beim Wechsel des Zahnriemens im Rahmen der vom Hersteller vorgegebenen Arbeitszeit bleiben.

Die Kosten für einen Zahnriemenwechsel schwanken genau so stark wie die Intervalle. Wie viel man bezahlen muss, hängt zum einen von der Komplexität des Motors ab, zum Zweiten von der Zugänglichkeit des Zahnriemens im Motorraum und zum Dritten von der Wahl der Werkstatt. Bei einem 2010er Opel Astra 1.6 (115 PS) werden zum Beispiel bei einigen A.T.U.-Filialen 340 Euro fällig, Bosch-Dienste bieten den Wechsel für rund 480 Euro an. Wer zu den gleichen Werkstätten indes mit einem VW Golf VI 2.0 TDI (140 PS) kommt, muss 675 Euro oder sogar 940 Euro für den gleichen Service einplanen. Besonders teuer wird es bei Modellen, bei denen der Zahnriemenwechsel nur bei ausgebautem Motor durchgeführt werden kann. Diese Aktion kann bis zu zwei Tage dauern, die Kosten dafür liegen dann deutlich im vierstelligen Bereich. Allerdings ist dies nur bei sehr wenigen Modellen der Fall.

Zahnriemenwechsel: Freie oder Vertragswerkstatt?

Der Aufkleber im Motorraum zeigt Laufleistung und Datum des letzten Zahnriemen-Wechsels an. Wichtiger ist der Eintrag im Serviceheft.

Gerade bei älteren Autos sehen Besitzer davon ab den aufwändigen Zanhriemenwechsel in der teuren Vertragswerkstatt durchführen zu lassen. Das ist generell kein Problem, da diese Arbeit bei den meisten Motoren von jeder guten Werkstatt durchgeführt werden kann. Und dazu zählen eben auch freie Werkstätten. Hilfreich ist es in jedem Fall im Vorfeld die Wechsel-Vorgabezeit für das jeweilige Modell zu erfragen. Liegt die vom Hersteller vorgegebene Reparaturzeit beispielsweise bei zwei Stunden, sollte auch eine freie Werkstatt nicht eine deutlich längere Arbeitszeit in Rechnung stellen. Doch aufgrund der Vielzahl von Fahrzeugmodellen benötigen freie Werkstätten mangels Erfahrung und Spezialisierung teilweise wesentlich länger als eine Vertragswerkstatt, was einen Kostenvorteil bei den Arbeitsstunden schnell zunichtemachen kann. Ebenfalls sollten Kunden vor dem Zahnriemenwechsel in einer freien Werkstatt abklären, welche Teile bei der Arbeit mitgetauscht werden. So kam es nach einem Zahnriemenwechsel in freien Werkstätten schon zum Überspringen des Riemens, da beim Wechsel die Wasserpumpe nicht mit erneuert wurde.

Zahnriemenwechsel selber machen

Was bleibt ist die Frage, ob sich ein Zahnriemenwechsel nicht auch eigenständig in der heimischen Garage oder in der Selbsthilfe durchführen lässt. Doch diese Reparatur empfiehlt sich nur für erfahrene Schrauber, da der Wechsel oft sehr aufwändig ist. Bei einigen Modellen muss beispielsweise der Motor von seinen Aufnahmen gelöst und teilweise abgelassen werden – eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Dazu besteht das Risiko, dass Kurbelwelle und Nockenwelle nach dem Wechsel des Zahnriemens nicht vollkommen synchron laufen. Und schon die kleinste Abweichung kann zu großen Schäden führen.

Zahnriemenwechsel: Preise und Intervalle für ausgewählte Modelle

Alfa Romeo

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM 105 PS 340 Euro 120 Tsd. km / 4 - 6 J.
Alfa Romeo MiTo 1.4 16V 95 PS 300 Euro 120 Tsd. km / 4 - 5 J.

Audi

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Audi A3 (8P) 1.9 TDI 105 PS 380 Euro 120 Tsd. km
Audi A3 (8P) 2.0 TDI 140 PS 550 Euro 120, 150 oder 180 Tsd. km (je nach Motortyp)
Audi A4 (B8) 2.0 TDI 143 PS 660 Euro 180 Tsd. km
Audi A4 Cabrio 2.0 TFSI 200 PS 600 Euro 180 Tsd. km

Dacia

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Dacia Duster 1.5 dCi 107 PS 360 Euro 100 Tsd. km / 5 J.
Dacia Sandero 1.4 MPI 75 PS 360 Euro 80 – 120 Tsd. Km / 4 - 5 J. (je nach Motortyp)

Fiat

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Fiat 500 1.2 8V 69 PS 250 Euro 80 Tsd. - 120 Tsd. km / 5 J.
Fiat 500 1.4 16V 100 PS 300 Euro 80 Tsd. - 120 Tsd. km / 5 J.

Ford

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Ford Fiesta (ab 8/2008) 1.25 82 PS 420 Euro 160 Tsd. km / 8 J.
Ford Fiesta 6. Gen bis 2008 1.4 80 PS 390 Euro 160 Tsd. km / 8 J.
Ford Focus (II) 1.6 TDCI 90 PS 400 Euro 200 Tsd. km / 10 J.
Ford Focus C MAX 1.6 Ti-VCT 115 PS 400 Euro 160 Tsd. km / 8 J.
Ford Galaxy II 2.0 TDCI 115 PS 530 Euro 200 Tsd. km, Autom. 100 Tsd. km / 10 J.
Ford Kuga 2.0 TDCi 136 PS 770 Euro 200 Tsd. km / 10 J.

Hyundai

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Hyundai Tucson 2.0 CRDi 140 PS 490 Euro 120 Tsd. km / 8 J.

Kia

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Kia Cee'd ED 2.0 143 PS 250 Euro 135 Tsd. km / 6 J.
Kia Picanto 1.1 LX 65 PS 230 Euro ab 60 Tsd. km / 4 J. prüfen, bei 90 Tsd. km / 6 J. ersetzen

Opel

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Opel Astra G und H 1.7 CDTi 80 - 110 PS 310 Euro 150 Tsd. km / 10 J.
Opel Astra (H) 1.6 Twinport 105 PS 265 Euro 150 Tsd. km / 10 J.
Opel Astra (J) 1.6 115 PS 273 Euro 150 Tsd. km / 10 J.
Opel Corsa (D) 1.2 16V 80 PS 570 Euro Steuerkette, Sichtprüfung
Opel Insignia 2.0 CDTI 130 PS 510 Euro 120 Tsd. - 150 Tsd. km / 10 J.
Opel Mervia B 1.7 CDTi 130 PS 355 Euro 90 Tsd. - 150 Tsd. km / 10 J.
Opel Zafira B 1.6 115 PS 300 Euro 150 Tsd. km / 10 J.

Renault

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Renault Mégane III 1.6 16V 110 PS 530 Euro 120 Tsd. km / 6 J.
Renault Twingo (II) 1.2 16V 76 PS 325 Euro 120 Tsd. km / 6 J.

Seat

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Seat Altea 1.6 102 PS 310 Euro ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen

Skoda

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Skoda Octavia I 1.9 TDI 110 PS 450 Euro alle 15 Tsd. km oder 12 M. Sichtprüfung
Skoda Octavia II 2.0 TDI 140 PS 560 Euro 120 Tsd. bis 150 Tsd. km
Skoda Roomster 1.9 TDI 105 PS 500 Euro 120 Tsd. km (mit DPF 150 Tsd. km)
Skoda Superb (Typ 3T) 2.0 TDI 170 PS 600 Euro 150 Tsd. km
Skoda Superb I 1.9 TDI 130 PS 540 Euro bis 07/2003 90 Tsd. km, ab 08/2003 120 Tsd. km
Skoda Yeti 2.0 TDI 140 PS 700 Euro 120 Tsd. km

Toyota

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Toyota Avensis (2. Gen.) 2.0 D-4D 115 PS 530 Euro 105 Tsd. km

Volvo

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
Volvo V60 D3 163 PS 300 Euro 180 Tsd. / 6 - 8 J.

VW

Modell Motor Leistung Kosten* Intervall**
VW Golf (IV) 1.4 16V 75 PS 300 Euro ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
VW Golf (V) 1.4 16V 80 PS 290 Euro ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
VW Golf (V) 1.6 102 PS 290 Euro ab 90 Tsd. km alle 30 Tsd. km prüfen
VW Golf V GTI 2.0 TSI 200 PS 630 Euro 180 Tsd. km
VW Passat (B7) 1.6 TDI 105 PS 500 Euro 210 Tsd. km
VW Polo (V) 1.6 TDI 75 PS 520 Euro 210 Tsd. km
VW Sharan II / Seat Alhambra 2.0 TDI 140 PS 550 Euro 210 Tsd. km
*Angaben ohne Gewähr. Bitte beachten Sie das angegebene Wechselintervall in der Betriebsanleitung Ihres Autos.
**Preisangaben sind Schätzwerte. Berücksichtigt wurden Materialkosten und Arbeitslohn.

Ratgeber: Zahnriemen-Wechsel

Autor: Jan Kriebel

Stichworte:

Motor

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