Zehn Vierzylinder im Vergleich

Zehn Vierzylinder im Test

— 06.02.2016

Vier sind Trumpf

Die spannendsten und sportlichsten Autos kommen inzwischen mit Vierzylinder. Wir zeigen Ihnen die interessantesten Typen mit vier Kolben.

86! So benennt Toyota sogar sein Sportcoupé. Die Zahl ist aber auch Teil einer "magischen" Formel im Motorenbau. 86 Millimeter Bohrung und 86 Millimeter Hub bei einem Vierzylinder ergeben so etwas wie ein Arbeits-Optimum. Haben Kolben und Zylinder entsprechendes Format, arbeiten angesaugte Luftmenge, eingespritzter Sprit und Drehwille der Maschine bestens zusammen. Dann läuft der Motor – wie es früher so schön hieß – besonders elastisch.

Immer mehr Hersteller verabschieden sich vom Sechszylinder

Vierzylinder mit magischer Formel: Bohrung und Hub haben im Toyota 86 Millimeter – das Idealmaß?

Inzwischen sollen aufgeladene und per Downsizing auf Schnapsglashubräume geschrumpfte Maschinen übernehmen, Zwei- und Dreizylinder drängeln sich krakeelend nach vorn. Was sparsamer ist, muss auch besser sein. Auf der anderen Seite verabschieden sich immer mehr Hersteller von Sechszylindern – zugunsten spannender Vierzylinder. Wir stellen Ihnen hier zehn besondere – und besonders gute – Vierzylindermotoren vor. Darunter: eine waschechte Rallyemaschine, die schwindelerregend hoch drehende Einliter-Furie eines BMW-Sportmotorrads, einen sparsamen Schlichten im Kleinwagen oder auch BMWs aktuellsten Hightech-Benziner im 252 PS starken 330i. Den besten aller Motoren küren wir ebenfalls. Dabei legen wir Fakten (siehe Testwerte auf den Folgeseiten) zugrunde, betrachten Fahrgefühl sowie Spaß (siehe Spalte rechts) und ordnen alle Modelle entsprechend ein. Und selbstverständlich widmen wir uns der brennendsten aktuellen Frage: Wie viel verbraucht der Motor laut Hersteller und wie viel tatsächlich?
Alle News und Tests zum Toyota GT86

Dazu haben wir alle Testwagen – ausgenommen das Motorrad – über unsere bewährte AUTO BILD-Verbrauchsrunde. geschickt. Die gibt darüber Aufschluss, wie viel die Fahrzeuge unter leichtem Gasfuß, bei sportlicher sowie bei gemischter Fahrweise in der Praxis wirklich schlucken. So viel steht fest: Die Werte sind zum Glück alle "moderner" als die alte Hubraumformel.

Details zu unserem Vierzylinder-Test sehen Sie in der Bildergalerie. Den kompletten Artikel mit allen technischen Daten, Verbrauchs-Messwerten und Tabellen gibt es als Download im Online-Heftarchiv.

Die interessantesten Typen mit vier Kolben

Der vollständige Artikel ist ab sofort im unserem Online-Artikelarchiv erhältlich. Hier können Sie das Original-Heft-Layout als PDF-Dokument downloaden. Der Artikel handelt von folgenden Modellen: Audi S3 Limousine, BMW 330i Automatik, BMW S 1000 RR, Ford Mustang 2.3 EcoBoost, Honda Civic Type R, Honda Jazz 1.3i-VTEC, Mazda CX-3 Skyactiv-G, Subaru WRX STI, Toyota GT86 und VW Polo BlueGT 1.4 TSI ACT (Vergleichstest).

Veröffentlicht:

29.01.2016

Preis:

1,00 €


Jan Horn

Jan Horn

Fazit

Große Vielfalt herrscht bei den Vierzylindern. Zwischen irrer Drehzahl (BMW-Motorrad) und brutaler Aufladung (Honda Civic Type R) ist für jeden etwas dabei. Die interessantesten – und unserer Meinung nach besten – Motoren haben wir hier aufgeführt. Und dabei das Ideal in dieser Antriebsliga gekürt: Im Skyactiv-G 120 des Mazda CX-3 sehen wir den besten Mix aus Spaß und Kostenkontrolle.

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