Jeep-Studien in Paris

Jeep-Studie Patriot Back Country Jeep-Studie Patriot Back Country

Zwei Jeep-Studien in Paris 2008

— 29.09.2008

Offroad mal nobel

Zwei Jeep-Studien zeigen auf der Paris Motor Show die noble Seite der Offroad-Fraktion. Jeep Patriot Back Country und Jeep Compass Overland setzen auf edle Materialien und Zubehör.

Jeep zeigt sich auf dem Pariser Salon 2008 voll im Lifestyle-Trend. Neue Modelle sind nicht am Start, dafür zeigen zwei Studien von Patriot und Compass, wohin die Reise gehen könnte: Die harte Schale der Offroader wird dem modebewussten Kunden mit einem schicken Kern in edlen Materialien versüßt. Im Patriot Back Country hat der hauseigene Zubehöranbieter Mopar Hand angelegt: Außen sorgen ein Dachkorb mit Zusatzscheinwerfern oder ein Spritzschutz sowie diverse "Back Country"-Sticker für die höherwertige Optik, innen sind spezielle Stoffe in neuen Farbkombinationen untergebracht. Auch das Armaturenbrett wurde überarbeitet, laut Chrysler-Sprecher Markus Hauff ein Vorgriff auf die künftige Gestaltung im Patriot. In Serie gehen wird der Patriot Back Country nicht.

Technik aus den großen Brüdern

Wie die großen Brüder trägt der Nobel-Compass den Namen Overland.

Zweiter Vetreter auf der Paris Motor Show ist der Jeep Compass Overland. Nicht umsonst trägt er den Namen der Sondermodelle von Commander und Grand Cherokee: Die Amis haben die Ausstattung aus den größeren Brüdern in den Compass verpflanzt, der unter anderem mit einer hochwertigen Audioanlage, erweiterten Kommunikationseinrichtungen und zusätzlicher Sicherheitsausstattung glänzt. Auch hier kommen bestickte Sitze von Mopar zum Einsatz, Instrumententräger, Mittelkonsole und Türverkleidungen wurden neu gestaltet und sollen Fahrgeräusche besser wegdämmen. Auch beim Compass Overland handelt es sich laut Chrysler um einen Prototypen.

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