Segway zum Sitzenbleiben

Zweirad-Studie aus Kanada

— 05.06.2008

Segway zum Sitzenbleiben

Vom Stehroller Segway wurden weltweit schon mehr als 35.000 Stück verkauft. Jetzt gibt es in Kanada die Sitz-Variante – nach Aussage seines Erfinders "ganz einfach" zu fahren.

Das Publikum auf der National Motorcycle Show in Toronto Ende März 2008 staunte nicht schlecht: Der erst 18-jährige Kanadier Ben Gulak präsentierte dort ein Zweirad, das aussieht wie ein Einrad - und nach Aussage seines Erfinders "ganz einfach" zu fahren ist. Beide Reifen der 54 Kilo schweren Gefährts sind nebeneinander montiert und werden einzeln angetrieben. Für Stabilität sorgen Kreiselinstrumente, sogenannte Gyroskope. Gasgeben und Bremsen funktionieren – ähnlich wie beim Stehroller Segway – durch Gewichtsverlagerung. Der Rahmen des "halben Motorrads" stammt von einer Yamaha R1. Es gibt nur einen Schalter: Ein und Aus.

Angst vor Straßendieben braucht der Besitzer nicht zu haben: Das Rad ist so klein, dass es in Aufzüge und Büros passt. Eine Serienfertigung plant Erfinder Gulak nicht. Noch nicht ...

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