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Neue Mercedes-AMG (2018, 2019, 2020 und 2021)

Mercedes-AMG: Neuheiten bis 2021
AUTO BILD zeigt alle neuen Mercedes-AMG bis 2021! Mercedes-AMG CLS 53; Preis: ab 84.431 Euro; Marktstart: August 2018. Im Mercedes-AMG CLS 53 wird der Reihensechszylinder von Daimler zum Einsatz kommen. Per Elektro-Unterstützung erhöhen die Entwickler den Output: Heraus kommen 435 PS plus die bekannten 22 Zusatz-PS aus dem E-Generator auf der Kurbelwelle – macht zusammen bis zu 457 PS. Dazu ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes-AMG-Modelle (2018, 2019, 2020 und 2021)
... hilft ein elektrischer Zusatzverdichter, den Ladedruck schnell aufzubauen. Erkennungszeichen des AMG sind die doppelte Chromspange im Grill, die Schwellerverkleidungen und die Heckschürze samt Diffusor-Einsatz mit den vier runden Endrohren. Das zeitlich begrenzt erhältliche Sondermodell Edition 1 startet bei 97.283 Euro.
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG Neuheiten bis 2020
Mercedes-AMG E 53 Coupé; Preis: ab 81.592 Euro; Markstart: August 2018. Erstmals bringt Mercedes eine echte AMG-Version vom E-Klasse Coupé. Unter der Bezeichnung "53" bringt Mercedes-AMG ab sofort auch Hybridmodelle. Das E 53 Coupé kommt mit einem neuen Reihensechszylinder. Der Dreiliter Turbobenziner leistet 435 PS plus 22 Zusatz-PS aus dem E-Generator. Insgesamt hat ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes-AMG-Modelle (2018, 2019, 2020 und 2021)
... das E 53 Coupé also 457 PS. Zusätzlich hilft ein elektrischer Zusatzverdichter, den Ladedruck schnell aufzubauen. Optisch setzt sich das E 53 Coupé durch die doppelte Chromspange im Grill, die Schwellerverkleidungen und die Heckschürze samt Diffusor-Einsatz mit den vier runden Endrohren von den zivileren Modellen ab, ohne dabei zu dick aufzutragen. Das Mercedes-AMG E 53 Coupé sprintet in 4,4 Sekunden auf 100 km/h.
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes-AMG-Modelle (2018, 2019, 2020 und 2021)
Mercedes-AMG E 53 Cabrio; Preis: ab 87.066 Euro; Marktstart: August 2018. Auch das E-Klasse Cabrio kommt ab August 2018 als echte AMG-Version. Genau wie das Coupé setzt auch die offene Version auf den Reihensechszylinder mit insgesamt 457 PS. Serienmäßig ist der E 53 auf 19-Zoll-Felgen unterwegs, optional ...
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes-AMG-Modelle (2018, 2019, 2020 und 2021)
... drehen sich 20-Zoll-Räder in den Radhäusern. Nicht nur für die Optik haben die Techniker die Spur des AMG-Modells verbreitert: Das Fahrverhalten in Kurven soll sich verbessern, erklärt Mercedes.
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG: Neuheiten bis 2021
Mercedes-AMG C 63 Coupé Facelift; Preis: ab ca. 87.000 Euro; Marktstart: September 2018. Mercedes frischt die C-Klasse auf – und damit auch die AMG-Modelle. Auch die Topversion C 63 bekommt eine neue Optik. Auffälligstes Merkmal ist der neue Panamericana-Grill, ansonsten gibt es nur kleine Veränderungen an Front und Heck. Das Cockpit des C 63 wurde in Affalterbach ebenfalls ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG: Neuheiten bis 2021
... leicht überarbeitet. Das in vielen Modellen eingesetzte Widescreen-Cockpit bietet Mercedes für die C-Klasse allerdings nicht an. Bei der Leistung bleibt alles beim Alten: Der C 63 leistet 476 PS und der C 63 S 510 PS. Weiterhin bietet Mercedes-AMG den C 63 als Limousine, T-Modell, Cabrio und Coupé an.
Bild: Daimler AG
Neue Mercedes-AMG-Modelle (2018, 2019, 2020 und 2021)
Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé; Preis: ab 150.119 Euro; Marktstart: Herbst 2018. Die Familie des AMG GT wächst! Der AMG GT 4-Türer Coupé ist in drei Leistungsstufen zu haben. Das Topmodell GT 63 S kostet mindestens 167.017 Euro und holt 639 PS und 900 Nm aus dem Vierliter-V8-Biturbo. Das Einstiegsmodell ist der GT 53 ...
Bild: Daimler AG
Mercedes-AMG Neuheiten bis 2021
... mit Reihensechszylinder und 435 PS für den Mercedes-AMG noch keinen Preis kommuniziert. Dazwischen positioniert sich der GT 63 mit V8-Biturbo und 585 PS ab 150.119 Euro. Für den Fond bietet Mercedes zwei Sitzkonfigurationen an: die übliche Rückbank mit drei Sitzen oder zwei Einzelsitze. Statt normaler Schalter wie im AMG GT Coupé und Roadster bekommt der Viertürer Displaytasten für Dämpfereinstellung, ESP und mehr.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-AMG A 35; Marktstart: Ende 2018 / Anfang 2019. Im Frühjahr 2018 geht die neue Mercedes A-Klasse an den Start. Noch im selben Jahr soll auch das Topmodell A 35 (Foto: Illustration) folgen. Analog zum 310 PS starken S3 wollen die Schwaben den A35 (der auch A30 oder A40 heißen könnte) ins Rennen schicken, der mit 340 PS und 430 Newtonmetern schon ein gutes Stück kräftiger ist.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes-AMG Project One; Preis: 2,7 Millionen Euro; Marktstart: 2019. Pünktlich zum 50. Geburtstag von AMG wurde der Project One präsentiert. Mercedes-AMG baut nicht mehr als 275 Project One. Der Hybridantrieb aus dem aktuellen Formel-1-Auto wird im kommenden Hypersportwagen eingesetzt. Der 1,6-Liter-Turbo aus dem Formel-1-Weltmeisterauto von 2016 soll im Project One 759 PS bei 11.000 U/min leisten. Unterstützt wird der Turbo-Sechszylinder von ...
Bild: Daimler AG
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... vier Elektromotoren mit insgesamt 413 PS. Als Systemleistung sollen 1035 PS zur Verfügung stehen. Das Gewicht könnte unter 1300 Kilogramm betragen, die Fahrleistungen dürften auf Augenhöhe mit Koenigsegg und Co liegen. Die elektrisch angetriebenen Vorderräder machen die geflügelte Carbon-Flunder außerdem zum 4x4-Boliden. Laut Mercedes-AMG sind die Bestellbücher gut gefüllt. Nach aktueller Auftragslage ist der Project One fast ausverkauft.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-AMG GT R Roadster; Marktstart: 2019; Preis: rund 195.000 Euro. Mercedes-AMG bietet Kunden, denen der AMG GT C Roadster zu wenig Leistung hat, eine stärkere – und noch sportlichere – Alternative: den offenen GT R. Motorisch dürfte sich ...
Bild: Automedia
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... der AMG GT R Roadster beim seinem Coupé-Bruder bedienen. Heißt in Zahlen: 585 PS aus AMGs Allzweck-V8-Biturbo. Die Fahrleistungen dürften denen des GT R trotz etwas mehr Gewicht kaum nachstehen. Der rennt bis zu 318 km/h und beschleunigt in 3,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG GLE 63; Marktstart: 2019. Mercedes-AMG arbeitet an der Konkurrenz für den nächsten BMW X5 M! Als sicher gilt, dass der größere GLE analog zum GLC 63 den Panamericana-Grill bekommen wird. Außerdem lässt sich erkennen, dass der GLE ein bisschen größer wird als bisher. Gleichzeitig soll die Designsprache mehr an ...
Bild: Automedia
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... den kleinen GLC erinnern. Auffällig sind die großen 22-Zoll-Vielspeichenfelgen mit abgeklebten AMG-Schriftzügen. Unter der Haube wird der bekannte Vierliter-V8-Biturbo eingesetzt, der genau wie im E 63 S bis zu 612 PS leistet. Nicht ganz ausgeschlossen ist ein Mildhybridsystem für noch mehr Leistung. Voraussichtlich wird Mercedes-AMG das Power-SUV aber weiterhin in den zwei Versionen GLE 63 und GLE 63 S anbieten. Die Hauptkonkurrenten des GLE 63: ab 2019 der kommende BMW X5 M und der aktuelle Porsche Cayenne Turbo.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG A 45 / A 50; Marktstart: 2019. Schon der gerade aus dem Programm genommene A 45 war mit 381 PS ausgesprochen hurtig unterwegs, doch es kommt noch besser. Viel besser sogar. Die stärkste, bislang nicht beschlossene S-Version des neuen M-139-Vierzylinders würde mit 453 PS (ohne E-Baustein) fast jeden Sechszylinder arbeitslos machen. Die Schaltarbeit übernimmt im Top-A wohl wie gehabt ein Doppelkuppler mit sieben Fahrstufen. Allradantrieb gilt als gesetzt.
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Mercedes-AMG C 53; Marktstart: Mitte 2019. Mercedes-AMG hat sich das Kürzel C 53 patentieren lassen, was darauf schließen lässt, dass das Portfolio erweitert wird. Dabei gibt es zwei mögliche Szenarien: Entweder positioniert sich der C 53 zwischen dem 390 PS starken C 43 (Foto) und dem bis zu 510 PS starken C 63, oder aber das neue Modell ersetzt auf Sicht die 43er-Versionen. Mehr als wahrscheinlich ist, dass ...
Bild: Daimler AG
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... auch der C 53 teilelektrifiziert wird. E 53 Coupé/Cabriolet und CLS 53 setzen dabei auf den Dreiliter-Sechszylinder, der an ein 48-Volt-Bordnetz gekoppelt ist und 435 PS sowie 520 Nm leistet. Da die C-Klasse, inklusive des C 43, ein Facelift bekommen hat, gehen wir davon aus, dass ein C 53 nicht vor Mitte 2019 auf den Markt kommen wird.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-AMG GT Facelift; Marktstart: 2020; Mercedes-AMG arbeitet am GT. Und obwohl die letzte Modernisierung erst 2017 stattfand, sind scheinbar schon wieder einige Neuerungen im Test. Äußerlich gibt es im Heckbereich Änderungen: So präsentiert der Erlkönig eine neue Vierfach-Auspuffanlage. AUTO BILD vermutet, dass die Ingenieure beim Innenleben des GT Hand anlegen. Ein ...
Bild: Automedia
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... Leistungsplus für den Einstiegs-GT scheint realistisch – 500 PS sollten ohne weiteres drin sein. Dass im AMG GT das neue MBUX-Infotainment zum Einsatz kommt, ist eher unrealistisch, da selbst die modernisierte C-Klasse auf MBUX verzichten muss.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG V8-Hybrid; Marktstart: 2020. Tobias Moers, der Chef der Affalterbacher Performanceschmiede hat in einem Interview bestätigt, dass der V8-Hybrid aus der Studie "GT Concept" (Bild) es tatsächlich in ein Serienmodell schaffen wird. In dem Concept Car leistet der Motor 805 PS. In welchem Modell der Antrieb seine Premiere feiern wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Trotz der Elektrounterstützung soll der V8 den für AMG typischen Sound behalten.
Bild: Daimler AG
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Mercedes-AMG Einstiegsmodell; Marktstart: 2020. Mercedes-AMG plant das dritte eigenständige Modell – das hat AMG-Chef Tobias Moers den Kollegen von Autocar verraten. Das Design dürfte das geplante Hypercar Project One zitieren. Der kleinste AMG könnte als Coupé und Cabrio angeboten werden. Eine denkbare Motorisierung wäre der Dreiliter-Reihensechszylinder, der in den 53er-Modellen bis zu 435 PS leistet.
Bild: Bernhard Reichel
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Mercedes-AMG GT Black Series; Marktstart: 2020. AMG-Chef Tobias Moers hat bestätigt, dass 2020 der stärkste GT als Black Series kommt, das berichtet Car Advice. Obwohl der Mercedes-AMG Black Series eine Straßenzulassung hat, wird er konsequent auf Leichtbau getrimmt und wahrscheinlich mit einem Überrollkäfig ausgeliefert werden. AUTO BILD erwartet, dass die Front- und Heckschürzen nochmals überarbeitet werden. Beim Black Series ...
Bild: Avarvarii
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... dürften 600 PS das Minimum sein. Es bleibt beim bekannten V8, intern M178 genannt. Allerdings kann die üblicherweise verbaute Siebengang-Automatik laut Moers nicht mit so viel Leistung umgehen, das Getriebe muss also wenigstens überarbeitet werden. Wahrscheinlich wird der leichtere GT Black Series deutlich schneller sein als der GT R.
Bild: Automedia
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Mercedes-AMG SLC; Marktstart: 2020. Der einstige SLK soll in der neuen Generation wieder sportlicher werden und so zu den Konkurrenten Audi TT, BMW Z4 und Porsche Boxster aufschließen. Als technische Basis dient ein neuer Sportbaukasten, der eine flachere Einbaulage von Motor und Getriebe, einen entsprechend abgesenkten Schwerpunkt und eine optimale Achslastverteilung ermöglicht. Ob es beim SLC 43 mit V6 bleibt oder Mercedes-AMG zum V8 im SLC zurückkehrt, ist unsicher.
Bild: Larson
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Mercedes-AMG SL 63; Marktstart: 2021. Der neue SL wird sich die technische Plattform mit dem neuen SLK teilen. Auch im Luxus-Roadster kommt der Vierliter-V8-Biturbo zum Einsatz. Vermutlich stehen verschiedene Leistungsstufen bereit. Neu ist die Verdeck-Konstruktion: Um den luxuriösen Charakter des SL zu unterstreichen, gibt es für den Roadster künftig wieder ein edles Stoffdach.
Bild: Larson