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24h von Le Mans: Alle Rennwagen 2018

24h von Le Mans: Alle Rennwagen 2018
Toyota #8: Das Favoritenauto von Toyota ist das mit Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso am Steuer. Alle drei Fahrer haben Formel-1-Erfahrung, alle drei haben in Le Mans noch nie gewonnen. Wie übrigens auch Toyota. Die Japaner starten in diesem Jahre bereits ihren 20. Versuch. Aber: Fünf Hersteller haben sogar noch mehr Rennen absolviert und blieben dennoch sieglos: Lola (36), Chevrolet (34), Courage und WM (je 27; das Kürzel steht für die Konstrukteure des WM P87 Gérard Welter und Michel Meunier) sowie MG (21).
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Toyota #7: Im zweiten Toyota TS050 Hybrid sitzen Kamui Kobayashi, Mike Conway und José María López. Der TS050 Hybrid hat einen 2,4-Liter-V6-Turbo mit rund 500 PS Leistung. Dazu kommen zwei Elektromotoren, die von Generatoren angetrieben werden, die ihre Energie aus der Bremsenergierückgewinnung beziehen. Sie steuern zusätzlich 500 PS bei.
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Kolles-Nissan: Das deutsche Kolles-Team setzt erneut auf den 3,0-Liter-V6-Turbo von Nissan. Doch dieses Jahr soll der Motor zuverlässig sein. Im Cockpit sitzen: Oliver Webb, Tom Dillmann und der Österreicher Dominik Kraihammer, der schon für drei LMP1-Privatteams in Le Mans gestartet ist.
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Rebellion-Gibson #1: Im Schatten von Top-Favorit Toyota gilt as Schweizer Rebellion-Team als Geheimfavorit. Der Rennstall setzt nämlich auf bewährte Technik aus der LMP2-Klasse, also weiterentwickeltes Oreca-Chassis, sowie aufgebohrtem 4,5-Liter-V8-Sauger von Gibson. „Ich hätte mir allerdings ein bisschen mehr Leistung erhofft“, sagt André Lotterer. Der Deutsche startet im 700 PS starken Renner neben seinem Ex-Porsche-Kollegen Neel Jani sowie Bruno Senna, dem Neffen von Formel-1-Legende Ayrton Senna.
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Rebellion-Gibson #3: Im zweiten Rebellion sitzt neben Mathias Beche und Gustavo Menezes der Franzose Thomas Laurent. Er wurde im Vorjahr im LMP2-Team von Jackie Chan beinahe zum Helden, als er lange Zeit das Rennen bis kurz vor Schluss anführte.
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Manor Ginetta-Mécachrome #5: Das Ex-Formel-1-Team Manor wird nun doch in Le Mans starten. In Spa drehte man kaum eine Runde, weil die chinesischen Besitzer CEFC nicht bezahlt haben. Doch der Finanzengpass scheint überwunden. Im ersten Auto fahren Charles Robertson, Michael Simpson und Léo Russell – kein allzu beeindruckendes Lineup.
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Manor Ginetta-Mécachrome #6: Im zweiten Auto sitzen Oliver Rowland, Alex Brundle und Oliver Turvey. Brundle ist der Sohn von Ex-Schumi-Teamkollege Martin Brundle. Die anderen beide waren in den Nachwuchsserien in den vergangenen Jahren recht stark unterwegs. Das Auto baut Ginetta, den 3,4-Liter-V6-Turbo hat Mécachrome entwickelt.
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SMP BR-AER #11: Das russische SMP-Team hat bei Dallara und ART einen eigenen LMP1-Prototypen entwickeln lassen – auch in Hinblick auf künftige Formel-1-Ambitionen. Als Motor kommt ein 2,4-Liter-V6-Turbo von AER zum Einsatz. Der erste Wagen ist prominent besetzt: Neben Mikhail Aleshin und Russlands ersten F1-Fahrer Vitaly Petrov sitzt auch Ex-Formel-1-Champion Jenson Button am Steuer.
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SMP BR-AER #17: Im zweiten Auto kommt mit Stéphane Sarrazin ein erfahrener Pilot zum Einsatz. Dazu die russischen Nachwuchstalente Egor Orudzhev und Matevos Isaakyan.
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DragonSpeed BR-Gibson: Das DragonSpeed-Team hat sich ein Chassis von SMP gekauft, baut darin aber den Gibson-Motor ein, den auch Rebellion verwendet. Renger van der Zande, Ben Hanley und Henrik Hedman sind die Fahrer.
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Jackie Chan Oreca-Gibson #37: Das Sensationsteam des Vorjahres von Hollywood-Legende Jackie Chan ist anders als viele andere LMP2-Teams nicht in die Topklasse aufgestiegen. Dafür setzt man vier LMP2-Autos ein, die alle von einem 4,2-Liter-V8-Sauger mit 600 PS angetrieben werden. Jackie Chan hat dabei zwei Oreca-Chassis und zwei Ligier-Chassis gekauft. In einem Auto steigen nur Malaysier ein: Jazeman Jaafar, Nabil Jeffri und Weiron Tan.
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Jackie Chan Oreca-Gibson #38: Im zweiten Oreca-Gibson am Start sind: Ho-Pin Tung, Gabriel Aubry und Stéphane Richelmi.
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Jackie Chan Ligier-Gibson #33: Die Ligier-Autos kommen aus der asiatischen Le-Mans-Meisterschaft. Teamteilhaber David Cheng teilt sich einen mit Nicholas Bulle und Pierre Nicolet.
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Jackie Chan Ligier-Gibson #34: Im zweiten Ligier fahren Ricky Taylor, Côme Ledogar und David Heinemeier-Hansson. Ricky Taylor ist der amtierende amerikanische Sportwagen-Meister, fährt in Amerika aber einen Daytona-Prototypen, die in Le Mans nicht erlaubt sind.
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Signatech Alpine-Gibson: Das Auto trägt zwar den Namen der Renault-Tochter Alpine, ist aber ein Oreca-Chassis. Als Fahrer sind Nicolas Lapierre, André Negrão und Pierre Thiriet unter Vertrag.
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TDS Oreca-Gibson: Zwei Jahre nach dem Audi-Ausstieg kehrt Loïc Duval nach Le Mans zurück, fährt einen von TDS eingesetzten Oreca-Gibson neben François Perrodo und Matthieu Vaxivière.
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Racing Team Netherland Dallara-Gibson: Jan Lammers geht in sein 24. Le-Mans-Rennen und ist damit Rekordstarter im Teilnehmerfeld 2018. Auch wenn der Ex-Formel-1-Pilot, der 1988 mit Jaguar in Le Mans gewonnen hat, dann seinen Dallara-Gibson an Nyck de Vries übergibt, will er 2019 wieder in Le Mans dabei sein. „Die Autos sind physisch auch nicht mehr so anspruchsvoll, auch wenn sie schneller sind als zu meiner Formel-1-Zeit.“ Das Team gehört Frits van Eerd, einem Supermarktketten-Besitzer, der über 70 Formel-1-Autos besitzt und diese zum Teil auch in der Boss-GP-Serie gefahren ist.
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DragonSpeed Oreca-Gibson: DragonSpeed setzt neben dem LMP1-Renner auch einen Oreca-Gibson in der LMP2 ein. Dort nimmt neben Nathanael Berthon und Roberto González auch Pastor Maldonado Platz, der Sieger des Spanien-GP 2012. Er feiert damit nach zwei Jahren sein Renncomeback.
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Larbre Ligier-Gibson: Ein rein französisches Team: Erwin Creed, Romano Ricci und Thomas Dagoneau werden den Ligier-Gibson pilotieren. Ricci gibt damit nach 18 Jahren sein Comeback in Le Mans!
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G-Drive Oreca-Gibson #26: das G-Drive-Team war 2017 in der Sportwagen-WM beste Mannschaft. Roman Rusinov hat die meisten LMP2-Siege gesammelt. Was noch fehlt ist der Le-Mans-Klassensieg. Diesmal versuchen das neben Rusinov noch Andrea Pizzitola und Formel-E-Tabellenführer Jean-Eric Vergne zu schaffen.
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G-Drive Oreca-Gibson #40: Im zweiten Auto sitzen James Allen, Jose Gutiérrez und Enzo Guibbert.
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United Autosport Ligier-Gibson #22: Das Team gehört McLaren-Formel-1-Teamchef Zak Brown und kommt aus der amerikanischen Sportwagenmeisterschaft. Im ersten Auto fahren Paul di Resta, Philip Hanson und Filipe Albuquerque.
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United Autosport Ligier Gibson #32: Noch prominenter besetzt ist das zweite Auto. Denn da ist Juan-Pablo Montoya neben Hugo de Sadeleer und Willam Owen Einsatzfahrer. Der Kolumbianer, der schon den Monaco-GP und das Indy 500 gewonnen hat und somit nur noch der Sieg in Le Mans zur Triple Crown fehlt, gibt damit sein Debüt in Le Mans.
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Graff Oreca-Gibson: Einsatzfahrer sind Vincent Capillaire, Jonathan Hirschi und Tristan Gommendy.
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Eurasia Ligier-Gibson: Der Rennstall von den Philippinen setzt mit Tracy Krohn auf einen der ältesten Fahrer im Feld (63). Dazu kommen der langjährige Ferrari-Formel-1-Tester Andrea Bertolini sowie Niclas Jönsson.
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SMP Dallara-Gibson: Das russische Team des Bankiers Boris Rotenberg setzt auch in der LMP2 einen Wagen ein. Dort gibt als Teamkollege von Viktor Shaitar und Norman Nato der Brite Harrison Newey sein Le-Mans-Debüt. Er ist nicht nur einer von 40 Neulingen (was damit die Gesamtstarterzahl in Le Mans auf 3349 Piloten steigen lässt), sondern auch der Sohn von Adrian Newey. Die Technikerlegende designte zehn Formel-1-Weltmeisterautos für Williams, McLaren und Red Bull und ist damit der erfolgreichste F1-Techniker aller Zeiten. Und 2007 fuhr er in einem Ferrari selbst in Le Mans.
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Panis Barthez Ligier-Gibson: Der Rennstall gehört neben Formel-1-Sieger Olivier Panis auch Fabien Barthez, Torwart in der französischen Fußballweltmeister-Mannschaft von 1998. Er sitzt aber dieses Mal nicht selbst am Steuer. Diese Aufgabe übernehmen Thimothé Buret, Julien Canal und Will Stevens.
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Villorba Dallara-Gibson: Neben Roberto Lacorte und Giorgio Sernagiotto fährt hier ebenfalls ein Ex-Formel-1-Pilot: Felipe Nasr.
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Algarve Ligier-Gibson: Ein Exotenteam mit Mark Patterson, dem mit 66 Jahren ältesten Fahrer im Feld, Ate de Jong sowie dem Südkoreaner Tack Sung Kim.
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IDEC: Paul Lafargue und Paul-Loup Chatin werden von Memo Rojas verstärkt, einem Mexikaner aus der US-Rennszene.
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AF Corse Ferrari #51: Das Ferrari-Werksteam AF Corse von Amato Ferrari, der allerdings mit Enzo Ferrari nicht verwandt ist, bringt drei Ferrari 488 GTE an den Start. Sie werden von einem 3,9-Liter-V8-Turbo angetrieben. Im ersten Ferrari sitzen James Calado, Alessandro Pier Guidi und Daniel Serra, dessen Vater Chico Serra schon Formel-1-Pilot war.
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AF Corse Ferrari #52: Im zweiten Ferrari gibt Ferrari-Formel-1-Testfahrer Antonio Giovinazzi als Teamkollege von Toni Vilander und Luis Felipe Derani sein Le-Mans-Debüt. Giovinazzi: „Die Umstellung ist schwieriger als gedacht.“
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AF Corse Ferrari #71: Und der dritte Ferrari ist besetzt mit Formel-E-Titelkandidat Sam Bird, Davide Rigon und Ex-Audi-DTM-Pilot Miguel Molina.
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Porsche 911 RSR #91: Gleich mit vier Porsche 911 RSR, die  von einem Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor befeuert werden, will es Porsche in Le Mans wissen. Der deutsche Hersteller hält einen einzigartigen Rekord: Seit 67 Jahren ist Porsche ununterbrochen in Le Mans aktiv, hat seither 796 Autos an den Start gebracht. Im ersten Wagen nimmt neben Richard Lietz und Frédéric Makowiecki auch Gianmaria Bruni Platz. Der Ex-F1-Pilot wurde letztes Jahr in einem harten Vertragspoker von Ferrari losgeeist. Dafür musste Bruni 2017 sogar in Le Mans aussetzen.
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Porsche 911 RSR #92: Den zweiten Porsche fahren Michael Christensen, Kevin Estre und Laurens Vanthoor.
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Porsche 911 RSR #93: Das dritte Auto steuern neben Patrick Pilet auch zwei Ex-Le-Mans-Sieger: Nick Tandy und Earl Bamber.
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Porsche 911 RSR #94: Und im vierten Porsche sitzt Junior Sven Müller neben Le-Mans-Vorjahressieger Timo Bernhard sowie Romain Dumas, der für VW eine Woche nach Le Mans am Pikes Peak den Rekord für Elektrofahrzeuge aufstellen will.
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Ganassi Ford GT #66: Der Ford GT besticht nicht nur durch seinen 3,5-Liter-V6-Biturbo, sondern auch durch seine extreme Aerodynamik. Viele bezeichnen den Boliden sogar als Art GT-Prototyp. Der Berliner Stefan Mücke fährt neben Olivier Pla und Billy Johnson einen der vier Ford GT.
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Ganassi Ford GT #67: Andy Priaulx, Harry Tricknell und der aktuell erfahrendste IndyCar-Pilot Tony Kanaan teilen sich das zweite Fahrzeug.
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Ganassi Ford GT #68: Und die Vorjahressieger in der GTE-Pro-Klasse sind auch wieder mit von der Partie: Joey Hand, Dirk Müller und Sébastien Bourdais, dessen Vater Patrick auch jahrelang in Le Mans aktiv war.
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Ganassi Ford GT #69: Der vierte Ford ist besetzt mit Ryan Briscoe, Richard Westbrook und IndyCar-Tabellenführer Scott Dixon. Dass Ford auf so viele IndyCar-Fahrer setzt ist kein Zufall: Das Ganassi-Team ist eine Mannschaft aus dem US-amerikanischen Formel-1-Pendant.
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Aston Martin Vantage AMR #95: Den Einsatz der Aston Martin, angetrieben von einem 4,0-Liter-V8-Turbo leitet das Prodrive-Team von Ex-F1-Teamchef David Richards. Im ersten Auto nehmen Marco Sørensen, Nicki Thiim und Darren Turner Platz.
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Aston Martin Vantage AMR #97: Und den zweiten Aston Martin pilotieren Alex Lynn, Maxime Martin und Jonathan Adam.
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MTEK BMW #81: BMW steigt als sechster Hersteller in die GTE-Pro-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans ein. Im ersten Wagen kommt auch ein Deutscher zum Einsatz: Martin Tomczyk wird damit sein Debüt an der Sarthe geben. Er teilt sich das Auto mit Nick Catsburg und Philipp Eng.
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MTEK BMW #82: Das zweite Coupé, angetrieben von einem 4,0-Liter-V8-Turbo, steuern Augusto Farfus, Antonio Felix da Costa und Alexander Sims.
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Corvette #63: Die Corvette C.7 fährt eigentlich in der amerikanischen Sportwagenmeisterschaft, aber seit Jahren auch in Le Mans – mit typisch amerikanischen Motordaten: Mit fünf Litern Hubraum ist es der hubraumstärkste Wagen im Feld, der Motor an sich ist ein V8-Sauger. Im ersten Auto fahren Mike Rockenfeller, Antonio García und Jan Magnussen, Vater von Haas-Formel-1-Pilot Kevin Magnussen.
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Corvette #64: Im zweiten Auto am Steuer: Oliver Garvin, Tommy Milner und Marcel Fässler.
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Aston Martin #98: Das erfolgreichste GTE-Amateurteam der Sportwagen-WM 2017 will jetzt auch noch den Le-Mans-Klassensieg. Das Gespann ist seit Jahren vertraut miteinander und besteht aus Ex-F1-Pilot Pedro Lamy, dem Geschäftsmann Paul Dalla Lana sowie Mathias Lauda, Sohn von Formel-1-Legende Niki Lauda. Der pummelige Dalla Lana ist einer von nur drei Fahrern (neben Turner und Lotterer), der seit Gründung der WEC alle Rennen bestritten hat. Ihm gehört eine Krankenhauskette in Kanada.
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Dempsey Proton Porsche #77: Der Rennstall wird geführt von der deutschen Proton-Mannschaft und von Schauspieler Patrick Dempsey. Im ersten Porsche sitzen: Matt Campbell, Christian Ried und Julien Andlauer.
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Dempsey Proton Porsche #88: Im zweiten Dempsey-Porsche fahren Matteo Cairoli, Giorgio Roda und Khaled Al Qubaisi, dessen Tochter Amna als erste Frau aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, in einer Formel-4-Meisterschaft startet.
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Clearwater Ferrari: Das Projekt kommt aus der asiatischen Sportwagenmeisterschaft. Fahrer sind Weng Sun Mok, Matt Griffin und Keita Sawa.
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Spirit of Race Ferrari: Hier sticht ein prominenter Fahrer heraus: Giancarlo Fisichella. Mit ihm teilen sich Francesco Castellacci und Thomas Flohr das Auto.
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Gulf Porsche: Ein weiteres GTE-Amateurteam von Porsche, mit den Fahrern Michael Wainwright, Benjamin Barker und Alexander Davidson.
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Project 1 Porsche: Das ist das Team von Patrick Lindsey, Egidio Perfetti und Jörg Bergmeister. Letzterer ist mit 15 Starts der erfahrenste deutsche Pilot im Le-Mans-Feld. In der Werkstatt seines Vaters Willi hatte Michael Schumacher in den 80er Jahren seine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker gemacht. Jörg Bergmeisters Sohn Tim ist aktuell einer der besten deutschen Nachwuchs-Kartfahrer.
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MR Ferrari: Ein Ferrari-Amateurteam um Olivier Beretta, der vor Charles Leclerc Monacos letzter Formel-1-Fahrer war, Eddie Cheever III, dem Sohn von Ex-F1-Pilot Eddie Cheever, sowie Ishikawa Motoaki.
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TF Aston Martin: Neben Charlie Eastwood und Euan Hankey fährt auf diesem Boliden auch der Türke Salih Yohic.
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Ebimotors Porsche ist das einzige Team, das auch eine Frau ans Steuer lässt: Christina Nielsen fährt den Porsche neben Fabio Babini und Erik Maris.
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JMW Ferrari: Am Steuer hier sind Liam Griffin, Jeffrey Segal und Cooper MacNeil.
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Keating Ferrari: Fahrer Ben Keating ist Teambesitzer und Pilot in einem. Als Teamkollegen holte er sich neben Allrounder Jeroen Bleekemolen auch den Deutschen Luca Stolz.
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Proton Porsche: Einen weiteren Amateur-Porsche fahren Patrick Long, Timothy Pappas und Spencer Pumpelly.