50 Jahre Mini, 50 Jahre Kult, 50 Jahre Rennsport! Die britische Kleinwagen-Ikone feiert goldenes Jubiläum, und autobild.de feiert mit. Folgen Sie uns auf den nächsten 99 Bildern durch ein halbes Jahrhundert Mini-Geschichte.
Alec Issigonis, Erfinder des Mini, freut sich über den Erfolg seiner "Babys".
Und so fing alles an: Eine der ersten Handskizzen von Sir Issigonis für einen Mini-Prototypen.
An die Maschinen, fertig, los: Mini-Produktion im Werk Longbridge.
Alec Issigonis bei der Presseveranstaltung zum neuen Austin Seven.
Bick ins Innenleben: Dieser Längsschnitt von Austin Seven/Morris Mini Minor verdeutlicht, wie simpel so ein Automobil vor 50 Jahren zusammengeschraubt war. Und siehe da: Der 195 Liter große Kofferaum schluckt drei kleine Koffer.
Die Modellfamilie wächst: Mini 1275 GT, Mini 1000 und Mini Clubman aus dem Jahr 1973.
Der Klassiker: Mini 850 ...
... mit 34 PS.
1967 wurde der Classic Mini gründlich überarbeitet und erhielt einen kraftvolleren Motor mit 998 Kubikzentimetern und 38 PS.
War von 1964 bis 1968 zu haben und vor allem in den USA und Australien ein Renner: Der offene Austin Mini Moke im Jeep-Look.
Der Lademeister unter den Minis: Ab 1969 ergänzte der Clubman die Modellpalette.
Der "Estate", die Kombi-Version des Clubman, ersetzte Morris Mini-Traveller und Austin Seven Countryman und war erstaunliche 3,40 Meter lang.
Der kleine Brite feierte große Erfolge im Rennsport. So konnte er bei der Rallye Monte Carlo ...
... drei Siege einfahren. Der erste Erfolg im Mini Cooper S gelang Paddy Hopkirk 1964.
Siegerautos sind natürlich immer rot, so sah man das damals bei Mini.
1965 waren Timo Mäkinen und sein Beifahrer Paul Easter ...
... in dem kleinen Flitzer an der Côte d'Azur erfolgreich.
Monte bei Schnee - unser Respekt ist Timo Mäkinen sicher.
Der (bislang) letzte Monte-Sieg eines Mini ...
... gelang 1967 Rauno Aaltonen. Das Duo Fall/Wood (Foto) fuhr 1968 auf Rang vier.
Der Mini wurde nicht nur bei den ganz großen Rennsport-Klassikern, ...
... sondern auch bei kleineren Rennserien, wie hier im Oulton Park 1965, eingesetzt.
Mini Cooper S bei der R.A.C. Rally 1966.
"The Incredible Austin Seven": Verkaufsförderung zur Markteinführung des Mini.
Auch in Deutschland wurde für den britischen Kleinwagen ordentlich die Werbetrommel gerührt: Hier eine Anzeige aus "Motorrad 7/1977".
In den ersten Jahren liefen diverse Ausprägungen des Mini vom Band, wie zum Beispiel der sportliche Morris Mini Cooper S Mk II (1968).
Morris Mini-Minor Super-de-Luxe (1963).
Morris Mini Pick-up (1961).
Morris Mini Traveller Super-de-Luxe-Version ohne Holzverschalung (1962).
Morris Mini Traveller (1960).
Morris Minor Super (1962).
Mini 1.3i (59 PS) von 1969. Das Fotomotiv erinnert an frühe Englischbücher aus den ersten Schuljahren.
Mini Classic "Final Edition" (2000).
John Cooper mit dem Mini Cooper Grand Prix Limited Edition.
Eines von vier Modellen der Mini Seven "Final Editions" (2000).
Kommen wir zu den Exoten und Concept Cars: ACV30 Concept Car (1997).
Es gab auch designtechnische Fehlgriffe in der Geschichte des Mini. Viele Sondereditionen des Mini waren sagenhaft schön, ...
... doch diese Frischluft-Variante scheint vor allem der Dame auf dem Foto zu gefallen.
Auch einige Designstars ließen es sich nicht nehmen, dem Mini einen individuellen Anstrich zu verpassen: Zum 40. Geburtstag 1999 gratulierten sie mit einem ganz persönlichen Pinselstrich. Hier das Modell "Paul Smith".
Geburtstagsmodell "Kate Moss" (1999).
Geburtstagsmodell "Natasha Caine" (1999).
Aktueller Blick aus der Vogelperspektive: Wer möchte, kann sich seinen Mini gezielt individualisieren. Zum Beispiel mit Dachdekoren. Die gibt es gegen Aufpreis in den Modellen "Mini",...
... "Heliport", ...
... "Checkered Flag", ...
... und "Union Jack".
IAA in Frankfurt 2005. Mini deutet mit dem "Concept Frankfurt" den künftigen Clubman an.
Zwei symmetrische Flügeltüren am Heck, die fehlende B-Säule und ein über fast die gesamte Fahrzeuglänge reichendes Glasdach charakterisieren diese Studie.
Von Frankfurt nach Tokyo. Auch hier stand auf der Motor Show 2005 ein Clubman-Ausblick. Das "Concept Tokyo" trägt hinten auf dem Dach ein äußerst praktisches "Cargodach" mit integriertem Picknick-Tisch.
Auf Basis der Kombi-Studien "Concept Frankfurt" und "Concept Tokyo" zeigt Mini 2006 in Detroit – na, was wohl – eine weitere Variante des künftigen Clubman namens "Concept Detroit". Historisches Vorbild war auch hier der Traveller von 1960.
Das große Zentralinstrument, der drehbare "Center Speedo", hat bei Mini Tradition. Denn so konnte bei Links- und Rechtslenkern stets das gleiche Cockpit verbaut werden.
Auch auf dem Genfer Salon zwei Montage später steht eine Kombi-Studie, der "Concept Geneva". Der ist als ...
... Rallye-Begleitfahrzeug gedacht und soll an die Erfolge bei der Rallye Monte Carlo erinnern.
Ein Mini als SUV? Der Crossover Concept sorgt 2008 in Paris für Aufsehen - mit 18-Zoll-Rädern, stämmiger Schulter, steilen Glasflächen und erstmals auch mit Allradantrieb.
Irgendwie ein krummes Ding: Rechts besitzt das Auto zwei gleich lange, konventionelle Türen, links dagegen hinten eine kürzere Schiebe-Hebetür, die gleichzeitig heraus- und zurückfährt. Die teure Mechanik geht jedoch ebenso wenig in Serie wie die seitlich angeschlagene Hecktür, die links öffnet.
Weiter geht's mit einigen Skurrilitäten: Die Life Ball Mini 2008 von Designer Joseph Corre ...
... und 2007 von Mario Testino.
Life Ball Mini 2006 von Renzo Rosso.
Life Ball Mini 2005 von Donatella Versace.
Life Ball Mini 2004 von Gianfranco Ferré.
Charity Mini designed by Missoni. Allesamt bemalt für den guten Zweck.
Ab ins Hier und Jetzt: Anlässich des 50. Geburtstags der Marke rollt Mini zwei Sondermodelle vom Hof: den Mini Cooper 50 Mayfair und den Mini Cooper S Camden.
Beide Modelle sollen jeweils ein Jahr lang produziert werden.
Je drei Motoren stehen für die Sonderserien zur Auswahl. Ein 175 PS starker Turbo-Vierzylinder-Benziner und ein weiterer Benziner mit 1,6-Liter-Sauger und 120 PS.
Außerdem ist ein Cooper-Turbodiesel mit 110 PS erhältlich.
Mini Mayfair und Mini Camden sollen im September 2009 an den Start gehen.
Der Kleine hat derzeit sogar eine eigene Rennserie: Die Mini Challenge fährt im Rahmenprogramm der Formel 1, WTCC und berühmter 24h-Rennen.
Immer wieder geben sich echte und weniger echte Promis die Ehre und steigen ins Cockpit. Cora Schumacher, Smudo, Oliver Pocher oder Anke Engelke nahmen schon hinterm Steuer Platz.
Was wäre eine Geburtstags-Galerie ohne aktueller Flotte. Hier alle Modelle im Schnelldurchlauf: Mini Cooper S.
Mini Cooper D Clubman.
Mini Cooper D.
Mini Cooper S Cabrio.
Mini Cooper S Clubman.
Mini John Cooper Works.
Mini John Cooper Works Cabrio.
Mini John Cooper Works Clubman.
Mini One.
Mini One Clubman.
Mini Cooper Clubman.
Wenn es um Promotion ging, waren die Mini-Macher selten um eine Idee verlegen. Bei der WM in Deutschland konnten Fußballfans in sogenannten Mini Hotels das Sommermärchen erleben.
Hier lässt es sich bestimmt gut träumen.
Aufs Dach gestiegen: So sah eine Markteting-Maßnahme 2007 in Tokio aus.
Zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking verschmolz der Mini mit dem chinesischen Verkehrsmittel Nummer eins, dem Fahrrad, zu einer Transport-Einheit.
Strahlende Aussichten 2006 am Messeturm in Frankfurt am Main.
Auch ein Mini wird nicht geboren, sondern gebaut. Hier ist eben das Schweißgerät am Werk.
Bunte Vielfalt: der Farbabgleich in der Kontrolle.
Ab an die Adria: "Friends, Festival, Challenge" hieß das Motto der Mini United, die 2005 südlich von Rimini Premiere feierte.
Mehrere Tausend Fans sahen bei dem Lifestyle-Event jede Menge Action, ...
... schräge Typen ...
... und natürlich Minis aus aller Herren Länder.
Und zum Schluss noch etwas für echte Freaks und Modebewusste, die ihre Lieblingsmarke zum 50. Geburtstag am Körper tragen möchten: Men's Tee, Mini United 2009.
Ladies Tee, Mini United 2009.
Shout, East/West Shopper, Montecarlo Print.
North/South Shopper, London Print.
50 Years Unisex Parka.
50 Years Mayfair Men's Tee.
50 Years Camden Ladies Tee.
The Other Tiger, 50 Years Mayfair Sneaker.
The Other Tiger, 50 Years Camden Sneaker.
50 Years Lanyard.
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