Deutschlandpremiere im ganz kleinen Rahmen: Fiat zieht in der Niederlassung Rhein-Ruhr (Düsseldorf) das Tuch ...
... vom neuen 500 Abarth. Mit der Präsentation der mit Abstand heißesten Retrokugel feiern die Italiener auch ganz offiziell die Wiedergeburt der Marke Abarth in Deutschland. Merke: Ein Abarth ist kein Fiat, ...
... er basiert aber darauf. Den jetzt erstmals in Deutschland gezeigten 500er gibt es erst ab August 2008. Dann rollt er mit 135 PS in die Showrooms der ersten von insgesamt 25 geplanten Vertriebsstandorten. Bereits im Oktober 2008 ...
... schiebt Abarth das "esseesse"-Kit nach, das den Cinquecento mit 155 PS durchs A-Segment treiben wird. Damit zitiert der Wagen ganz bewusst ...
... seine historischen Wurzeln, die zum Beispiel im Fiat Abarth 1000 liegen. Die Erfolgsbilanz der Marke mit dem Skorpion weist rund 10.000 Rennsiege aus. Umso erstaunlicher, dass ...
... sich Fiat erst jetzt mit der Hebung dieses historischen Schatzes befasst, konsequenterweise aber gleich eine eigene Marke gründet.
Fiats Vorstandsvorsitzender in Deutschland, Manfred Kantner, schickt das neue Baby im Konzern mit großen Worten auf die Reise: "Abarth bringt Ferrari-Spirit für Leute mit normalen Bankkonten." Für den seit 24. Mai erhältlichen ...
... 155 PS starken Grande Punto Abarth stimmt auf jeden Fall der zweite Teil der kernigen Ansage. Mit einem Einsatz von 18.100 Euro wird man Besitzer des ersten Modells der neuen Abarth-Ära. Mit einem Preisaufschlag von 4500 Euro ...
... schieben die Italiener bereits im Juni 2008 den Grande Punto Abart esseesse nach, der ein anderes Fahrwerk und ein Motor-Kit bekommt, das dann ...
... mit 180 PS für Fahrspaß im kleinen Italiener sorgen soll. Die versprochenen 7,7 Sekunden auf Tempo 100 klingen jedenfalls schon ganz vielversprechend.
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