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911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test

911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
Wer einen Porsche 911 Turbo S Exclusive Series haben möchte, der muss sich beeilen. Die Serie ist nämlich auf 500 Stück limitiert. Besonders auffällig ist die Lackierung des Sondermodells in Goldgelb-Metallic. Zudem lässt sich der Elfer ohne Aufpreis in Achatgrau-Metallic oder Carraraweiß-Metallic bestellen. Auf der Optionenliste stehen dagegen ...
Bild: Porsche AG
911 Turbo S Exclusive Series, oder auch Luxus-Elfer
... die Farben Graphitblau-Metallic, Schwarz und Indischrot (rund 2650 Euro Aufpreis). Fronthaube, Dach und Seitenschweller sind im Exclusive Series aus Carbon. Auf Haube und Dach ist die Lackierung ...
Bild: Porsche
911 Turbo S Exclusive Series, oder auch Luxus-Elfer
... nicht durchgehend, sodass das Carbon sichtbar wird. Am Heck fällt besonders der Heckflügel des Aerokit auf. Zudem ist die Staulufthutze auf dem Heckdeckel aus Carbon und eine Abgasanlage mit vier schwarz eloxierten Rohren verbaut, die im neu geformten Schürzeneinsatz sitzt.
Bild: Porsche AG
911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
Interieur: Erster Innenraum-Check von AUTO BILD: Warum ist unser exklusive Turbo S innen nur so farblos? Das fragt man sich, wenn man die ...
911 Turbo S Exclusive Series, oder auch Luxus-Elfer
... Bilder des gold-schwarzen Cockpits auf den offiziellen Bildern gesehen hat. Der Innenraum unseres Foto-Turbos ist jedenfalls in elegantem Schwarz gehalten. Es fehlen die goldenen Ziernähte und Streifen auf dem Sportgestühl. Dennoch: Einige ...
Bild: Porsche
911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
... Details wie die Nummern-Plakette vor dem Beifahrerplatz und die beleuchteten Schriftzüge auf den Schwellern weisen auf den Luxus-Turbo hin. Über dem Scheitel spannt sich der schwarze Alcantara-Himmel. Beim Thema Ergonomie und Platz dürften die meisten Menschen im Turbo S Exclusive Series nichts zu meckern haben. Die Sitze sind ...
911 Turbo S Exclusive Series, oder auch Luxus-Elfer
... sportlich geschnitten, dabei aber bequem und voll langstreckentauglich. Und weil ...
Bild: Porsche
911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
... der Exclusive-Turbo eher auf Komfort ausgerichtet ist, sind die Sitze elektrisch einstellbar. Das passt gut zum Luxus-Turbo.
911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
Fahren: Umgeben von feinem Leder mit gelben Ziernähten bleibt der Blick des Fahrers an den seltsam golden schimmernden Carbon-Elementen hängen. Sie signalisieren: Das hier ist kein "normaler" Turbo S, sondern die auf 500 Stück limitierte Exclusive-Variante, bei der Porsche einen goldfarbenen Metallfaden ins Carbon eingewebt hat. Obwohl das Sondermodell 27 PS mehr hat ...
Bild: Porsche AG
911 Turbo S Exclusive Series (2017): Test
... als der Turbo S von der Stange (was Porsche durch eine Erhöhung des Ladedrucks erreicht), sind die Fahrleistungen fast identisch: Mit irrsinnigem Druck schleudert das 3,8-Liter-Aggregat den 1600 Kilogramm schweren Exclusive-Turbo der 100 km/h-Marke entgegen, die nach 2,9 Sekunden erreicht ist.
Bild: Porsche AG
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Nur beim Sprint auf 200 km/h nimmt der limitierte Elfer seinem Bruder drei Zehntel Sekunden ab: 9,6 statt 9,9 Sekunden. Ansonsten fährt sich der Turbo S Exclusive exakt wie ein Turbo S mit allen Extras: Ohne Traktionsverluste schießt sich der Gold-Elfer auf Tempo, ...
Bild: Porsche AG
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... federt je nach Einstellung sanft oder straff und gefällt durch sein perfektes Lenkgefühl – aber das kann der normale Turbo S ja auch. Untermalt vom turbotypischen Sound, der hier aus der serienmäßig verbauten vierflutigen Abgasanlage aus schwarzem Edelstahl nicht allzu dominant an das Ohr der Insassen dringt.     
Bild: Porsche AG
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Ausstattung: Zur Serienausstattung des Sondermodells gehören das PASM-Fahrwerk, das Sport-Chrono-Paket und die Hinterachslenkung. Bei einem Basispreis von knapp 260.000 Euro kann man das aber auch erwarten. Die serienmäßigen 20-Zoll-Felgen mit Zentralverschluss beheimaten die stets verbaute Keramikbremsanlage PCCB mit schwarz lackierten Bremssätteln.
Bild: Porsche
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Als passendes Accessoire bietet Porsche auch eine Uhr zum Fahrzeug an: Für 9950 Euro lässt sich ein Chronograph passend zum Fahrzeug konfigurieren. Wer seinen Turbo S direkt in Zuffenhausen abholen möchte, kann sich auch auf Wunsch das 5474 Euro teure Gepäckset mitnehmen.
Bild: Porsche
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Motor: Bei der Motorisierung hat Porsche für den handveredelten 911 noch ein paar PS draufgelegt. Mit dem Werksleistungskit leistet der 3,8-Liter-Biturbo-Boxer 607 PS statt der sonst üblichen 580 PS. Hinzu kommt ein Drehmoment von 750 Nm bei 2250 bis 4000 U/min. Der Sprint von null auf hundert ...
Bild: Porsche
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... gelingt in 2,9 Sekunden, die 200 km/h stehen nach 9,6 Sekunden auf dem Tacho. Die Höchstgeschwindigkeit liegt im Exclusive Series bei 330 km/h. Ganz billig sind die ...
Bild: Porsche AG
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... exklusive Sonderausstattung und die 27 Zusatz-PS aber nicht. Ab 259.992 Euro ist der 911 Turbo S Exclusive Series erhältlich.
Bild: Porsche
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Zum Vergleich: Ein normaler Turbo S beginnt in der Liste bei 205.133 Euro.
Bild: Toni Bader