Klein, giftig und eine große Portion Lifestyle. Zum Sommer 2010 rollt der
Abarth 500C zu den Händlern. Der kleine Krawallo kommt immer mit Zweifarblackierung in Schwarz und Weiß oder in zwei Grautönen.
Passend dazu wählten die Italiener die Farben des Verdecks in Schwarz oder Titangrau und Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit einem weißen oder silbernen Oberflächenfinish.
Der Basispreis für das tief gelegte Cabrio beträgt satte 21.000 Euro. Dafür gibt es 140 PS und reichlich Ausstattung, die sich freilich noch verfeinern lässt.
Dagegen wirkt der Abarth
Punto Evo fast schon wie ein Schnäppchen: Für 19.500 Euro gibt es erstmals bei Abarth die MultiAir-Technik von Mutter
Fiat, die dem 1,4-Liter-Turbo 163 PS entlockt. So rennt der Italiener 213 km/h und beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Eine Start-Stopp-Automatik samt Schaltpunktanzeige ist Serie, der Motor erfüllt die Euro 5-Norm. Auch hier hilft das elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control) bei der Traktion.
Dazu kommen spezielle Stoßdämpfer und Federn sowie eine besonders leistungsfähige Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben vorn. Den unteren Abschluss des Hecks bildet eine als Diffusor ausgebildete Schürze, in der Nebelschlussleuchte und die Leuchte des Rückwärtsgangs zentral platziert sind.
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