Frostbeule im ADAC Heizungstest 2012: Seat Ibiza in der Dieselvariante. Wenn es draußen eisige minus zehn Grad hat, benötigt der Spanier knapp 30 Minuten, bis der Innenraum richtig warm ist.
Etwas, aber nicht viel schneller geht es im Fiat Doblò Kombi 1,6 JTD Multijet zu: In ihm herrschen mehr als 20 Minuten Eiszeit.
Mehr als 20 Minuten dauert es auch beim VW Sharan 2.0 TDI BlueMotion.
Mercedes Viano 2.2 CDI: Länger als 20 Minuten muss die Wollmütze auf dem Kopf bleiben.
Im Peugeot 807 HDi FAP 165 Premium heißt es mindestens 20 Minuten frösteln.
Während der Skoda Fabia Combi 1.6 TDI Elegance noch auf Temperaturen kommt, ist bei vielen schon wieder die Fahrt vorbei. Auch hier geht's nicht schneller als in 20 Minuten.
Der kleine Mitsubishi i-MiEV ist ein rollender Kühlschrank. Kaum vorzustellen, dass der Zwerg innerhalb von 20 Minuten warm wird.
Noch ein kleines Modell mit Kühlschrank-Feeling: Das Smart Fortwo Coupé 1.0 braucht 20 Minuten, bis der Fahrer auf die dicke Winterjacke verzichten kann.
Dick eingepackt geht es mit dem Toyota Auris 1.8 Hybrid Executive auf Winterfahrt. Seine Auftauzeit: mehr als 20 Minuten.
Lieber drei Paar Socken übereinander ziehen: Der Honda Insight 1.3 Hybrid bläst erst nach guten 20 Minuten warme Luft ins Innere.
Der Mini Cooper D Countryman ist für kälteempfindliche Fahrer weniger geeignet. Auch er benötigt mehr als 20 Minuten.
Jetzt wird's etwas wärmer: Der Mercedes S 400 HYBRID braucht weniger als eine Viertelstunde, um den Fahrer in wohlige Gemütlichkeit zu versetzen.
Bis zu 15 Minuten klappern die Zähne im Mazda 3 2.0 DISI.
Viel größer als der Smart, aber schon nach 15 Minuten warm: der BMW X5 xDrive30d.
Der Audi TT Coupé 2.0 TFSI ist schneller am Ziel als seine Heizung. Diese benötigt fast eine Viertelstunde um warm zu werden.
Nach spätestens 15 Minuten ist es im Peugeot RCZ 155 THP gemütlich.
Noch ein Dickschiff, das schneller warm ist als der Smart: Der BMW ActiveHybrid X6 liegt unter 15 Minuten.
Dach zu und Heizung an – dann klettert das Thermometer im Porsche Boxster S 3.4 PDK innerhalb einer Viertelstunde auf 22 Grad.
Einige Diesel können sich auch schneller aufwärmen. So wird der Innenraum des Volvo S60 D5 in weniger als zehn Minuten kuschelig warm.
Der Sieger im ADAC-Heizungstest 2012: Am schnellsten erreichte das Mercedes E 500 Coupé die 22 Grad beim
ADAC Vergleich. In neun Minuten war das Auto mit Ottomotor am Ziel.
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